Netzwelt-Ticker: Google-Mitarbeiter lästert über Google+

Von Carolin Neumann

Erst Buzz, dann das lächerliche Plus: Mit Netzwerken hat es Google nicht so, findet Ingenieur Steve Yegge. Doof nur, dass er seinen ausführlichen Meckertext nicht intern veröffentlicht hat. Außerdem: zockende Drohnenpiloten, Dennis Ritchie, digitale Leseratten und Geld für Diaspora.

Google+ auf einem Smartphone: "Undurchdachte Kurzschlussreaktion" Zur Großansicht
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Google+ auf einem Smartphone: "Undurchdachte Kurzschlussreaktion"

In der englischen Sprache gibt es ein Sprichwort: "Eat your own dogfood", was wörtlich übersetzt "Iss Dein eigenes Hundefutter" bedeutet. Tatsächlich ist es ein Leitsatz für Unternehmen, die Produkte der eigenen Marke auch ausführlich selbst nutzen. Ausgerechnet im Hause Google wird diese Maxime derzeit nicht eingehalten. Anders als Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der seine Schöpfung intensiv nutzt, behandeln führende Googler ihr soziales Netzwerk Google+ geradezu stiefmütterlich, wie vor wenigen Tagen schon diese Grafik zeigte.

Da dürfte es wenig überraschen, dass sich so mancher Mitarbeiter aufregt. Steve Yegge zum Beispiel, der jedoch mit den Einstellungsmöglichkeiten von Google+ nicht ganz so vertraut zu sein scheint. So kam es, dass er seine jüngste Schimpftirade statt einem geschlossenen Kreis von Kollegen der Öffentlichkeit zugänglich machte. Darin fallen Begriffe wie "lächerlich" und "kurzsichtig", das Netzwerk wird als undurchdachte Kurzschlussreaktion beschrieben.

Yegge löschte den Beitrag recht schnell wieder, der jedoch vorher vielfach geteilt wurde und deshalb unter anderem hier weiterhin auffindbar ist. Zusammengefasst argumentiert der Ingenieur, das Unternehmen habe halbherzig gearbeitet und mit Google+ ein unfertiges Produkt auf den Markt gebracht. Die eingangs erwähnte Hundefutter-Formel möchte Yegge demnach umgestalten in: Starte mit einer Plattform und nutze sie für alles. Google beherrscht nach seinem Verständnis das Plattform-Denken nicht, das Facebook oder Amazon auszeichnet.

Vater der Programmiersprache C ist tot

Der preisgekrönte Informatiker Dennis Ritchie ist offenbar gestorben. Ein ehemaliger Kollege verbreitete die Nachricht via Google+. Ritchie war Miterfinder von Unix und hat die Programmiersprache C mitentwickelt, weshalb er vielen als Wegbereiter des modernen Computerzeitalters gilt. Bei Twitter und in anderen Netzwerken finden sich vermehrt verärgerte Kommentare darüber, dass Ritchie einen viel größeren Einfluss gehabt habe als Steve Jobs, doch kaum über ihn berichtet worden sei.

Spielten Drohnen-Piloten "Mafia Wars"?

Lästig, aber keine Gefahr für laufende Operationen: So hat sich die US-amerikanische Luftwaffe jetzt erstmals offiziell zu dem Virenbefall auf Rechnern der Luftwaffenbasis Creech geäußert. Von den Computern werden US-Kampfdrohnen unter anderem im Irak und Afghanistan gesteuert. Seit rund zwei Monaten soll der Stützpunkt bereits mit dem Problem kämpfen.

Jetzt sei klar, dass es sich nicht um einen gezielten Angriff handele, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf Vertreter des US-Militärs, sondern um eine zufällige Infektion mit einem Virenprogramm. Als sei das nicht für eine High-Tech-Einrichtung nicht entlarvend genug, erklärt laut AP ein Militärvertreter sogar, es handele sich dabei um gewöhnliche Malware, wie sie von Kriminellen in Online-Games eingesetzt werde, um Login-Daten abzugreifen. Konkret nennt er das Spiel "Mafia Wars". Es gab zunächst keine unabhängige Bestätigung für diese Behauptung.

Die Luftwaffe gab offiziell Entwarnung, was mögliche schädliche Auswirkungen auf laufende Einsätze angeht. Sprecherin Kathleen Cook sagte, der Virus habe eine kleine, externe Festplatte befallen, mit der Informationen zwischen den System der Basis transferiert würden. Das namenlose Ungemüt hat dem Militär zufolge nicht das Drohnen-Programm im Visier, sondern sitzt in einem System unter anderem für Notfallstromreserven. Behoben scheint das Problem noch nicht zu sein.

Keiner ist so stark wie das iPad

Sieben Prozent des Web-Traffics in den USA entstehen dieser Tage auf mobilen Geräten. Das hat eine Studie von ComScore ergeben. Auch wenn das Marktforschungsunternehmen keine Zahlen für einen verlässlichen Vergleich vorlegt, dürfte bereits aus anderen Forschungen klar sein, dass die mobile Nutzung steigt. Eine interessante Erkenntnis aus der aktuellen Erhebung: 97,2 Prozent des Tablet-Traffics stammt von iPads. Apples Tablet-PC macht damit inzwischen sogar einen größeren Anteil aus als iOS-Geräte wie das iPhone.

Kindle macht die Deutschen zu Leseratten

Das sollte Technikskeptiker, die an einen Untergang der literarischen Welt durch elektronische Lesegeräte glauben, vom Gegenteil überzeugen: Deutsche Kunden, die auf dem Kindle lesen, kaufen durchschnittlich dreimal so viele Bücher wie zu der Zeit, als sie noch keinen Kindle besaßen. Das teilte Amazon am Donnerstag mit. Der Kindle-Shop bietet derzeit mehr als 800.000 Bücher, darunter aktuell 78 Titel der 100 SPIEGEL-Bestsellerliste und mehr als 40.000 deutschsprachige Bücher.

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Kindle Fire: Amazons Günstig-Tablet und die Discount-Kindles
Auch das noch:

  • Zum Facebook-Killer hat es die offene Netzwerk-Alternative Diaspora bislang nicht gebracht, dafür waren die Spenden in der ersten Runde dann möglicherweise doch zu gering. Jetzt startet das Unternehmen einen neuen Versuch an Geld zu kommen. Überhaupt ist es im Silicon Valley gerade nicht leicht, Start-up-Gelder zu akquirieren, schreibt in einem verwandten Thema das "Wall Street Journal".
  • Falsche App unterwegs: Im Android Market zirkuliert eine schädliche Anwendung, die täuschend echt den Streaming-Service Netflix imitiert.
  • Der Skype-Microsoft-Deal sollte so gut wie in trockenen Tüchern sein, aber wie genau der Voice-over-IP-Dienst schließlich beim neuen Eigner genutzt wird, ist unklar. "Ars Technica" fasst zusammen, was sicher ist und spekuliert über weitere mögliche Anwendungsfälle.
  • Berichten zufolge ist Apple in Verhandlungen mit Filmstudios, um Hollywood-Blockbuster in die Cloud zu bringen.
  • Microsoft hat alle Hände damit zu tun, die radikalen Veränderungen beim nächsten Betriebssystem, Windows 8, zu erklären. In einem Blogpost zeigt nun eine Entwicklerin, wie das Unternehmen bereits auf erste Kritik eingeht und dem neuen Windows eine Erweiterung hinzufügt.
  • Foursquare erweitert seinen Service um eine Funktion namens Radar - die den Dienst "grundlegend" verändern werde, schreibt "VentureBeat".

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1. Das Geschrei gegen Google ist an sich laecherlich
blob123y 13.10.2011
das Ding ist doch total neu und tritt gegen die Platzhirschen an, das dauert, wie heisst's Rom ist auch nicht in einen Tag erbaut worden. Ich find uebrigens diese ganzen Sozialnetzwerke an sich Laecherlich, erinnern mich fatal an das Getratsche wenn meine "Oma" vor Dekaden mit ihren Freundinnen zusammensass, da gings auch nur um Bla Bla zum Zeittotschlagen, uebrigens genau dasselbe auch im Kindergarten, also Leute macht doch mal was ernsthaftes dieses "social network" ist doch langweilig. Uebrigens, wer was wissen will soll es in die 'Google Leiste' tippen.
2. Danke an Steve Yegge
cor 13.10.2011
Ich habe selten so ein ehrlichen Post gelesen wie von Steve Yegge. Absolut faszinierend. Nun ist mir auch klar, warum Google+ von vorne rein zum Scheitern verurteilt war.
3. Erfinder von UNIX und C geben zu: Alles Quatsch!
bugmenot1984 13.10.2011
---Zitat--- Vater der Programmiersprache C ist tot Der preisgekrönte Informatiker Dennis Ritchie ist offenbar gestorben. Ein ehemaliger Kollege verbreitete die Nachricht via Google Plus. Ritchie war Miterfinder von Unix und hat die Programmiersprache..... ---Zitatende--- Vier Zeilen, zusammen mit der knappen Überschrift fünf, wenn man den relevanten Inhalt zusammenfasst eine. Das ist alles, was SPON-Netzwelt über das Verleben eines der wichtigsten Männer der Computergeschichte zu berichten weiß. Ja, er war wohl weitaus bedeutender als Steve Jobs für die Computer- und Netzwelt. Seit Ihr wirklich so oberflächlich, dass Ihr gar nicht mal merkt wie tendenziös, unausgewogen und beschränkt Eure IT-Rubrik ist? Es wurde sogar schon darauf gewettet, dass das Ableben dieser maßgeblich prägenden Persönlichkeit, Euch keinen ordentlichen Nachruf wert wäre - Im Gegensatz zu sieben für Steve. Benennt euch doch die Rubrik zu Apple-Welt um oder verschiebt den Blog nach apple.de. Bin ja mal gespannt, ob ihm das Sturmgeschütz der deutschen Demokratie auch eine Titelstory widmet. Nichts gegen Steve, aber gegen diese Borniertheit. ... ich weiß - Ihr kassiert diesen Kommentar natürlich ...
4. Kudos an Steve Yegge. Fare thee well, Dennis Ritchie.
Arckenheidt 13.10.2011
Und einen herzlichen Dank an SPON für die Zugänglichmachung von Steve's Post. Wenn so was jetzt schon zu "heiß" ist zum veröffentlichen, dann kann man verstehen, warum er so langsam die Lust am Bloggen verliert. Was für ein Jammer. Dass ein genialer Erfinder, dessen Arbeit nicht so ohne weiteres zugänglich ist, von der "breiten Öfffentlichkeit" weniger betrauert wird, als ein Mann, der effektiv als "Modemacher" qualifiziert ... Nun, *überraschend* ist das nicht; ein "Alarmsignal" ist es insofern nicht, als dass unklar bleibt, welche Art von Aktion durch den Alarm ausgelöst werden muss. Peinlich und demütigend ist es allemal.
5. !
Wer ich wirklich bin, 13.10.2011
Zitat von sysopErst Buzz, dann das lächerliche Plus: Mit Netzwerken hat es Google nicht so, findet Ingenieur Steve Yegge. Doof nur, dass er seinen ausführlichen Meckertext nicht intern veröffentlicht hat. Außerdem: zockende Drohnenpiloten, Dennis Ritchie, digitale Leseratten und Geld für Diaspora. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,791599,00.html
Und wieder sinnlose Appel-Werbung: Sieben Prozent des Webtraffics in den USA entfallen aufs iPad. Irre! Das ist für deutsche Leser natürlich enorm wichtig.
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Zur Autorin
  • Carolin Neumann berichtet und bloggt aus Hamburg über die Zukunft der Medien. Nebenbei schaut sie viel zu viele Serien.

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Google+: So funktioniert das neue soziale Netz
Soziale Netzwerke
Facebook
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Facebook ging Anfang 2004 als soziales Netzwerk für Harvard-Studenten online. Zunächst konnten nur Menschen mit E-Mail-Adressen ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden, seit 2006 ist die Seite für alle Über-13-Jährigen offen. Nach eigenen Angaben hat Facebook 845 Millionen aktive Mitglieder weltweit (Dezember 2011). Mehr zu Facebook auf der Themenseite.
Google+
Google+ ist der Versuch, den sozialen Funktionen von Facebook und Twitter etwas entgegenzusetzen. Das soziale Netzwerk wurde im Juni 2011 gestartet und hat nach Firmenangaben rund 170 Millionen Nutzer (April 2012). Der Funktionsumfang ist rein aus Nutzersicht vergleichbar mit Facebook, Schnittstellen für externe Entwickler sind allerdings eingeschränkt. Google animiert seine Nutzer, das Netzwerk als zentralen Hub für seine Dienste zu nutzen. Mehr zu Google+ auf der Themenseite.
Twitter
DPA
Der auf kurze Textnachrichten spezilalisierte Dienst Twitter wurde im Juli 2006 gegründet. Populär wurde der Dienst als Verteilnetzwerk für Links, Fotos und Videos. Twitter zählt nach eigenen Angaben mehr als 140 Millionen Nutzer (März 2012). Mehr zu Twitter auf der Themenseite.
Xing
Xing (früher OpenBC) wurde 2003 von Lars Hinrichs gegründet. Nach eigenen Angaben hat Xing über 11,7 Millionen Mitglieder (Stand: Dezember 2011), etwa acht Prozent haben einen kostenpflichtigen Premium Account. Bei Xing geht es vor allem um berufliche Kontaktaufnahme. Mehr zu Xing auf der Themenseite...
StudiVZ
Ehssan Dariani hat die Studenten-Community StudiVZ 2005 gegründet. Zuerst investierten Lukasz Gadowski und Matthias Spiess in StudiVZ, später finanzierten es vor allem die Gebrüder Samwer - bekannt für die Klingeltonfirma Jamba - und der Venture-Capital-Arm des Holtzbrinck-Verlags ("Die Zeit", "Handelsblatt"). Im Januar 2007 übernahm Holtzbrinck StudiVZ. Derzeit haben die Plattformen studiVZ.net, schuelerVZ.net und meinVZ.net nach eigenen Angaben rund 17,4 Millionen Nutzer (Stand: Januar 2011). Mehr zu StudiVZ auf der Themenseite...
Lokalisten
Im Mai 2005 gegründet, hat das Netzwerk Lokalisten nach eigenen Angaben (Stand Juli 2010) inzwischen 3,6 Millionen Nutzer. Mehr zu Lokalisten bei Wikipedia...
Spin.de
Das 1996 in Regensburg gegründete Unternehmen Spin betreibt ein eigenes soziales Netzwerk, aber auch integrierte Unter-Communitys mit regionalem Fokus, die mit Partnern vor Ort (Lokalradios vor allem) betrieben werden. Nach eigenen Angaben (Stand Februar 2011) hat Spin.de eine Million aktive Mitglieder. Mehr zu Spin.de bei Wikipedia...
Wer kennt wen
Wer-kennt-wen wurde von den beiden Studenten Fabian Jager und Patrick Ohler gegründet. Seit Februar 2009 gehört das Netzwerk vollständig RTL Interactiv, die Gründer schieden Ende August 2010 aus. Das Netzwerk hat laut Betreiber über 9,5 Millionen Nutzer (Stand: Januar 2012). Mehr zu Wer-kennt-wen bei Wikipedia...
MySpace
MySpace war 2006 das populärste soziale Netzwerk in den USA. Ein Jahr zuvor war es von Rupert Murdochs News Corporation gekauft worden. Bekannt wurde es durch die Möglichkeit, Musik einzubinden. Künstler und Bands nutzten die Plattform als Marketingplattform. Zeitweise hatte MySpace mehr als 220 Millionen Nutzer, nach Berechnungen von Google rund 30 Millionen Nutzer (Dezember 2011). Mehr zu MySpace auf der Themenseite...

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