Quiz Können Sie Onlinebanking?

Was verschicken Banken nicht per E-Mail? Über welche Telefonnummer lassen sich Kreditkarten sperren? In diesem Quiz für Einsteiger können Sie Ihr Wissen rund ums Onlinebanking testen.

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Etwa 38 Millionen Menschen nutzen in Deutschland Onlinebanking. Sie überweisen Geld, kontrollieren ihren Kontostand oder kaufen und verkaufen Aktien über das Internet. Doch die alltäglichen Geschäfte bergen Risiken. Kriminelle Hacker versuchen mit ausgefeilten Methoden, an die Zugangsdaten ihrer Opfer zu kommen.

In unserem Quiz für Anfänger können Sie herausfinden, wie gut Sie sich mit der Sicherheit beim Onlinebanking auskennen.

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brt/mbö



insgesamt 19 Beiträge
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Seite 1
kommentator911 01.03.2017
1. TAN Liste
Meiner Meinung nach war und ist die TAN Liste mit Abstand das sicherste. Einen analogen Zettel kann man nunmal nicht online hacken.
lundril 01.03.2017
2. kann nur zustimmen tan Liste war gut
TAN Listen waren gut. Ich glaube der Hauptgrund, warum man die abgeschafft hat, waren Kosten auf Seiten der Bank.
eldoloroso 01.03.2017
3. Simpel
Fürs E-Banking den Rechner mittels eines Bootbaren Live-Linux vom USB-Stick starten, sich mittels HBCI/HBCI+ anmelden und die Sache ist geritzt.
rotella 01.03.2017
4. Problem liegt woanders
Zitat von kommentator911Meiner Meinung nach war und ist die TAN Liste mit Abstand das sicherste. Einen analogen Zettel kann man nunmal nicht online hacken.
Den Zettel selbst kann man natürlich nicht hacken, aber die TAN nach der Eingabe am PC abfischen und für eine ungewollte Überweisung verwenden, bevor Sie Ihre eigene abgeschickt haben. Das Problem liegt darin, dass die Bank keine direkte Zuordnung der eingegebenen TAN und ihrer gewollten Überweisung herstellen kann, im Gegensatz zu einer generierten TAN, die genau für die von Ihnen übertragene Überweisung und nichts anderes verwendbar ist.
fatihk 01.03.2017
5. TAN-Listen sind nicht gut
Zitat von kommentator911Meiner Meinung nach war und ist die TAN Liste mit Abstand das sicherste. Einen analogen Zettel kann man nunmal nicht online hacken.
TAN-Listen müssen sowohl dem Nutzer als auch der Bank bekannt sein. Das heißt, dass die Bank diese digital speichern muss, damit das Online-Banking Portal diese abrufen kann. Im Falle eines Diebstahls sind die TAN-Nummern den Kriminellen bekannt. Ob das so gut ist? Mit SmsTAN oder PhotoTAN braucht man zwingend ein zweites Endgerät. Die TAN-Nummern werden zufällig generiert, wenn man eine Überweisung tätigen möchte. Und diese ist dann auch nur einige wenige Minuten aktiv. Diese Methode ist *deutlich* sicherer als die veralteten TAN-Listen. Falls man noch diese Listen führt, sollte man sich schleunigst mit der Bank in Verbindung setzen und auf ein neueres Verfahren umsteigen. SmsTAN funktioniert ja schließlich bei allen Handys und Smartphones, wenigstens das sollte kein Hindernis darstellen.
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