Online-Journalismus: "So schnell wie Licht"

Digitale Zeitungen lassen die Mächtigen wanken, Nachrichten aus dem Netz bringen die Börsenkurse in Bewegung. Der Online-Journalismus ist auf dem Vormarsch ­ und er wird die Medienlandschaft verändern. Kann die Tageszeitung gegen das Internet bestehen?

Die Leiterin der Redaktionsvertretung in New York besaß früher einen Laden namens "Good Vibrations", in dem sie Dildos und Penisringe verkaufte. Der Chef vom Dienst im Hauptquartier in San Francisco fuhr Taxi, und die Gesundheitsredakteurin arbeitete als Performance-Künstlerin.

David Talbot, der Chefredakteur des Polit- und Kulturmagazins Salon.com, ist stolz auf seine Leute. "Zu uns kommen die talentiertesten Journalisten!", schwärmt er. "Bei den traditionellen Zeitungen brutzelt es ihnen nicht genug."

DER SPIEGEL
"Salon" ist die einzige größere unabhängige Publikumszeitschrift im World Wide Web, Verkäufer einer eigenen Kaffeemarke und einer der Pioniere des Online-Journalismus. Die Redakteure schreiben über Politik ("Al Gores grüner Skandal"), Sex ("Tagebuch eines Callgirls") und Kunst ("Mein Hund könnte das gemalt haben ­ hassen auch Sie moderne Kunst?"). Sie besitzen Aktienoptionen ihrer börsennotierten Internet-Zeitung. Mehr als 1,2 Millionen Leser im Monat verfolgen ihre Geschichten.

"Es ist so anders hier", sagt Carol Lloyd, die Ex-Performance-Künstlerin, und strahlt. "So experimentell, ungeformt ­ halt ungewöhnlich." Wenn sie nicht hier wäre, meint sie, würde sie wahrscheinlich ein Buch schreiben. Job-Angebote der "New York Times" hat sie jedenfalls abgelehnt.

"Bei den traditionellen Zeitungen herrschen konservative Herren mittleren Alters, die keine Änderungen mögen", sagt Chefredakteur Talbot. "Das wird sie umbringen, auf lange Sicht." Er und seine Kollegen aus der Online-Welt sind überzeugt vom baldigen Tod der Tageszeitungen.

Eine neue Ära des Journalismus sei angebrochen, glauben sie, das Internet werde mehr sein als nur Nummer vier im Reigen von Print, TV und Radio ­ eher ein Technologiesprung als ein zusätzliches Medium. So wie der Telegraf mehr war als eine neue Art des Briefeschreibens.

Im Netz vereinigt sich, was Medien zu Medien macht: Ton, Bild und das geschriebene Wort. Es verzweigt sich immer feiner, erreicht täglich mehr und mehr Menschen. Seine Geschwindigkeit lässt den Boten, der in der Frühe die Zeitung auf die Treppe wirft, so altertümlich aussehen wie den Stadtschreier aus prägutenbergschen Zeiten.

Noch hakt es an vielem: Nachrichten im Netz sind bisweilen schlecht geschrieben, oft fehlt es an gründlicher Recherche. Und Bilder verbreiten sich keineswegs mit Lichtgeschwindigkeit. Gabi Bauer im "Tagesthemen"-Internet-Video ruckelt und zuckt im Winzformat über den Bildschirm, ihre Stimme rappelt blechern, als trüge sie den Tonabnehmer am Kehlkopf. Aber schließlich, argumentieren die Online-Fans, konnten die ersten Flugzeugmodelle auch nur 50 Meter weit fliegen.

Und noch wird in Europa die Internet-Version von Zeitungen und Magazinen meist nur als arme Schwester der Papierausgabe genutzt, oft als Halde für Agenturmeldungen. Die rund 700 Online-Journalisten Deutschlands verdienen in der Regel weniger als die Kollegen beim Print, und wer was werden will, geht zur "Süddeutschen Zeitung" und nicht zu deren Internet-Ausgabe.

In den Vereinigten Staaten dagegen, dem Mutterland des Internet, hat sich bereits ein Berufsverband für Online-Journalisten gegründet. Bekannte, erfahrene Reporter wechseln zu Internet-Magazinen, so wie Michael Kinsley, einst CNN-Moderator und Redakteur des Politblattes "New Republic". Seit 1996 leitet er Microsofts Web-Magazin "Slate".

Die digitalen Zeitungen vermögen inzwischen die Nation zu bewegen und die Mächtigen zum Wanken zu bringen. Es war Matt Drudge, Tratsch-Onkel des Cyberspace, der als erster Bill Clintons Vorliebe für die rundliche Praktikantin Monica Lewinsky in die Welt hinausblies. Und es waren die Reporter von Salon.com, die den Gegen-Coup landeten: Sie publizierten eine alte Affäre des Republikaners Henry Hyde ­ Vorsitzender jenes Repräsentantenhaus-Ausschusses, der sich mit Clintons Amtsenthebung befasste.

Die Artikel der kleinen Redaktion von "Wired News", einem auf Technologie spezialisierten Computer- und Internet-Magazin, werden immerhin von mehr als einer Million Surfern im Monat gelesen.

Zwar haben die 15 Reporter ­ der älteste ist 34 ­ noch Schwierigkeiten, Firmenchefs zu Exklusivinterviews zu überreden. Aber dafür schaffen sie es, in Sternstunden, die Börse zu bewegen. "Nachdem wir eine Geschichte online geschaltet haben", erzählt der Nachrichtenchef James Glave, "kann ich manchmal zugucken, wie innerhalb von Minuten die Kurse fallen."

Wie heftig das Internet die Welt von Druckerschwärze und Papier revolutionieren wird, vermag allerdings selbst in den USA immer noch niemand zu sagen. Werden die Menschen in Zukunft vor den Computerbildschirmen hängen, statt am Frühstückstisch das "Wall Street Journal" oder die "Frankfurter Allgemeine" zu entfalten?

Nur eines ist inzwischen klar: Die gute alte Tageszeitung, tapfere Überlebende der Attacken von Radio und Fernsehen, für so unsterblich gehalten wie die Neugier der Menschen selbst, schwebt diesmal ernsthaft in Gefahr. Drei Jahre blieben ihr noch, droht düster der Hightech-Guru Andy Grove. Entweder habe sie sich dann angepasst an die neuen Zeiten oder sie ginge jämmerlich ein im Würgegriff des neuen Mediums.

Tatsächlich bleiben den Zeitungen die Leser weg. In Deutschland hat ein leichter Abwärtstrend erst 1993 eingesetzt, aber in Großbritannien und Frankreich sinken die Auflagen seit 30 Jahren. Mitte der sechziger Jahre haben sich noch 80 Prozent der US-Amerikaner der täglichen Lektüre gewidmet, 1997 waren es gerade mal 58 Prozent. Das Internet dürfte diesen Trend verschärfen.

Besonders tragisch für die US-Zeitungsmacher: Vor allem jüngere Leute verschmähen zunehmend das bedruckte Papier. 1990 hatten 39 Prozent der befragten 21- bis 35-jährigen US-Bürger angegeben, am Vortag eine Zeitung gelesen zu haben; inzwischen sind es nur noch 31 Prozent.

Experten vermuten, dass man mit dieser Generation auch gleich die folgende von der Liste potenzieller Abonnenten und Käufer streichen kann, da die tägliche Lektüre am Frühstückstisch einem Ritual wie dem Zähneputzen entspricht, das Hänschen früh von den Eltern lernt ­ oder nimmermehr.

Das Internet konkurriert nicht nur um die Leser der Tageszeitungen ­ es raubt ihnen vor allem das Geschäft: Kleinanzeigen, das Lebenselixier vor allem der regionalen Blätter. Das World Wide Web scheint geradezu erfunden worden zu sein für Job-, Wohnungs- oder Partnersuche. Denn es ist überregional ­ wer von Bonn nach Berlin zieht, muss nicht mehr frühmorgens am Bahnhofskiosk die "Berliner Morgenpost" erstehen.

Ein noch größerer Vorzug des Netzes liegt darin, dass man es durchsuchen kann. Der sehnsüchtige Single etwa gibt die gewünschte Größe, das Alter und vielleicht die Haarfarbe seiner Traumfrau ein ­ der Online-Vermittlungsservice wirft Daten passender Partner aus. Und schließlich eignen sich Auktionshäuser wie eBay oder die Kleinanzeigen-Seiten großer Web-Portale wie Yahoo perfekt dafür, den alten Computer loszuwerden oder eine hässliche Hochzeitsgeschenk-Vase.

In Frankreich und England hat das Blättersterben bereits begonnen. Ebenso in den USA: So können die Bürger San Franciscos vielleicht nicht mehr lange zwischen zwei Tageszeitungen wählen, denn gerade erst vorvergangene Woche hat die Hearst Corporation verkündet, den "Examiner" loswerden zu wollen ­ ausgerechnet jenes Blatt, mit dem der legendäre Medienzar William Randolph Hearst (er diente als Vorbild für Orson Welles' "Citizen Kane") einst sein Imperium begründete. Wahrscheinlich, vermuten Branchenkenner, will niemand den "Examiner" haben.

Kleinere Lokalblätter sind ohnehin rettungslos verloren, vermutet das britische Wirtschaftsmagazin "Economist" in einem Abgesang auf die Tageszeitung, dem nur der Trauerrand fehlt, um wie eine Todesanzeige zu wirken: "Sehr wahrscheinlich werden sie aus dem Straßenbild verschwinden wie Pferd und Kutsche."

Informationshungrige lieben das Internet. Besonders in den Staaten, wo der Zugang kaum etwas kostet, holen sie sich die Nachrichten zunehmend aus dem World Wide Web. König ist der Newskanal von AOL mit über 14 Millionen Besuchern im Monat (siehe Grafik Seite 103).

In der Woche, in der Kennedys Flugzeug abstürzte, zählte etwa die Web-Seite der "New York Times" 18 Prozent, die Internet-Seite des TV-Senders CBS sogar 28 Prozent mehr Besucher. Und bereits Ende 1998 dienten der Hälfte aller Internet-Nutzer die News-Seiten von Yahoo, Excite und den anderen Portalen als Quelle fürs Aktuelle. Das Radio als Informationsmedium ist längst überholt: Mehr Leute klickten sich lieber durch die Meldungen im Netz.

Selbst in Deutschland, wo Telefongebühren die Online-Zeit verteuern, landen immer mehr Leser auf den Web-Seiten der Tageszeitungen, der Wochen- und Monatsmagazine. Entsprechend haben die meisten Medien einschließlich der Fernsehkanäle eigene Seiten im Netz eingerichtet. Insgesamt sind bei der IVW, einem Verein, der Druckauflagen und Online-Nutzung zählt, 185 Online-Angebote gemeldet, vom "Deutschen Ärzteblatt" über den SPIEGEL bis hin zu Motorradzeitschriften. Als Nachzügler stellte gerade erst im Juli die Hamburger "Woche" eine Seite ins Internet.

Die Manager traditioneller Printmedien beziehen die Posten an der Cyberfront nicht, weil das Internet en vogue ist oder weil sie Angst hätten, den Zug in die Zukunft zu verpassen. Elektronisches Publizieren ist sinnvoll.

Der offensichtlichste Vorteil: Es kostet deutlich weniger, als tonnenweise Papier zu kaufen, das dann noch bedruckt, zerschnitten, gefaltet und in kleinen Portionen im ganzen Land verteilt werden muss.

Im Web können Zeitungen endlich mit der Reaktionsgeschwindigkeit von TV-Nachrichtenkanälen wie CNN Schritt halten ­ ob sich die Sonne verfinstert, Kennedy junior abstürzt oder Bomben in Belgrad detonieren.

Gleichzeitig müssen sie nicht auf ihre Stärken, die klassische Analyse, verzichten: Die meisten Internet-Nachrichtenseiten schnürten während des Balkankriegs Spezialpakete mit unerschöpflichem Hintergrundmaterial wie Landkarten und Links zu weiterführenden Seiten.

Multimedia erscheint reicher als die Druckerschwärze auf billigem Papier. Im Kosovo-Konflikt stellte die "New York Times" Presseerklärungen in einer Audio-Datei auf die Website, die "Los Angeles Times" stellte ein paar Stunden, nachdem ein Amokläufer auf Kinder in einem jüdischen Gemeindezentrum schoss, eine Dia-Show mit Bildern vom Tatort ins Netz.

Im Cyberspace ist der Leser zudem nicht länger ein unbekanntes Wesen. So kann, wie bei "Wired News" und "Salon", sofort überprüft werden, welche Artikel wie viele Leser in ihren Bann gezogen haben und wann sie der Lektüre überdrüssig wurden und sich weggeklickt haben.

Dass Internet-Zeit eher der Lichtgeschwindigkeit gleicht als dem Schneckentempo der Druckerpresse, ist nicht nur ein Mythos der neuen Medienmacher. Es sind die Leser, die von ihren Web-Nachrichten die 24-Stunden-7-Tage-Berichterstattung erwarten. Die Site der "New York Times" wird alle zehn Minuten auf den neuesten Stand gebracht. "Man hört nicht auf, seine Site zu aktualisieren", erklärt Michael Kinsley von "Slate", das ursprünglich als Wochenmagazin angelegt war. "Weil es möglich ist, macht man es auch."

In der Welt der Online-Journalisten ist der Redaktionsschluss keine Uhrzeit mehr. Deadline ist immer, Tag und Nacht, wie bei den Kollegen von den Nachrichtenagenturen. Nur müssen sie schöner schreiben als die, mindestens so hübsch wie für eine Tageszeitung.

"Unsere Nachrichten verbreiten sich so schnell wie das Licht", sagt James Glave von "Wired News". "Nicht mehr so langsam wie Papier." Deswegen hat er sich so auf Rasanz getrimmt, dass er Geschichten jetzt in Echtzeit schreibt ­ noch während sie passieren.

Bei Pressekonferenzen hackt er mit fliegenden Fingern Wort für Wort des Vortrags in den Computer. Jede Atempause, jedes Räuspern des Referenten nutzt er, um wichtige Stellen aus seiner Mitschrift in das andere Fenster auf dem Bildschirm zu kopieren: Dort entsteht die Story.

Die nächste kurze Stille reicht ihm, die Lücke zwischen zwei Zitaten mit glättenden Sätzen zu füllen. Dann, schnell, schnell, wieder mittippen, wieder zurückspringen zum Artikel, noch ein paar Erklärungen in den ersten Absatz, einen Schluss stricken, dauert ja nur eine Minute, weg mit den kleinen Flüchtigkeitsfehlern, 30 Sekunden für die Überschrift.

Das Tempo der Netznachrichten raubt allerdings oft die Lust an der Lektüre. Der Druck der immer lauernden Deadline zwingt die Reporter zu hastigem Gefasel oder unredigiertem Agentur-Gestanze, die Eile in den Internet-Redaktionen geht leicht auf Kosten der Akkuratesse.

Matt Drudge etwa, der exzentrische Klatschkolumnist, verbreitet seine Skandalhistörchen im weltweiten Datennetz, ohne die Fakten zu überprüfen. Und Zeitungen packten "halbfertige Geschichten" auf ihre Website, meint Michael Kinsley, "um das Feld für sich zu beanspruchen und die Konkurrenz zu schlagen". Die Geschwindigkeit und der Wettbewerbsdruck machen es schwieriger, Standards einzuhalten.

Die Leser schenken den News im Netz deshalb weniger Vertrauen: Nur etwas mehr als 80 Prozent der Leser hielten die Informationen aus dem Cyberspace für ebenso verlässlich wie traditionelle Nachrichten, heißt es in einer Studie des Marktforschers Jupiter Communications vom Dezember vorigen Jahres. Und beinahe ein Drittel zweifelt an der Objektivität der Berichterstattung, wenn die Online-Quelle neben Nachrichten auch käufliche Ware anbietet.

Und das tun immer mehr: Die "New York Times on the Web" etwa hat neben ihren Buchbesprechungen einen Link zum elektronischen Buchversand Barnesandnoble.com platziert ­ ein Klick, und man landet direkt auf der Seite, auf der das besprochene Buch mit einem weiteren Klick zu kaufen ist. E-Commerce ist das Zauberwort in der Online-Medienwelt.

Denn: Keine einzige News-Seite ist profitabel. Nur das "Wall Street Journal Interactive" soll angeblich demnächst in die Gewinnzone rutschen. Aber das Online-Angebot der altehrwürdigen Wirtschaftszeitung kann es sich offenbar leisten, Abo-Gebühren von den Lesern zu verlangen: 59 Dollar im Jahr. Und diese Einnahmen machen immerhin neben der Werbung die Hälfte des Umsatzes aus.

Andere Abo-Modelle funktionieren längst nicht so gut oder gar nicht ­ Michael Kinsley ist verzweifelt gescheitert, als er versuchte, Geld einzutreiben von den Besuchern der "Slate"-Site. Surfer mögen nicht zahlen.

Selbst die Umsätze erfolgreicher Websites sind lächerlich, gemessen am klassischen Zeitungsgeschäft: Die Blätter der "New York Times"-Gruppe bewegen 2,9 Milliarden Dollar ­ ihre Online-Tochter gerade mal 25 Millionen, die Verluste belaufen sich auf 15 Millionen Dollar. Kein großes Geschäft.

"Verzweifelt.com" betitelte das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" seine Geschichte über die Millionenverluste der Medienunternehmen im Internet.

Schätzungen zufolge hat Time Warner 100 Millionen Dollar in seine "Pathfinder"-Website gesteckt und 30 Millionen Verlust gemacht. Sie wurde kürzlich eingestellt. Dabei können sich solche Konzerne den Luxus einer Web-Präsenz wenigstens ein Weilchen leisten ­ eigenständige Netzmagazine ohne solides Geschäft in der Rückhand haben kaum eine Chance.

Das ist einer der Gründe, warum nur "Salon" als einzig nennenswerte Web-Publikumszeitschrift ohne Konzernmutter überlebt hat. Und deswegen hat sich David Talbot das Polster zur weiteren Existenzerhaltung im Juni an der Börse geholt: 25 Millionen Dollar. Gerade gab die Geschäftsführung bekannt, dass sie im vergangenen Vierteljahr 16 Millionen Dollar Verlust gemacht hat.

"Das wird noch eine Weile so weitergehen", prophezeit Talbot. Wie lange noch, kann er nicht sagen. Bis dahin hofft er auf spendable Sponsoren und verkauft den Salon-Kaffee samt Tassen und Umhängetaschen. Und liest allmorgendlich das "Wall Street Journal" und die "New York Times". Online-Chefredakteur Talbot: "Papier ist schon praktischer."

RAFAELA VON BREDOW

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