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Onlinebetrug Wo die Webmafia zuschlägt

Onlinebetrug: Datenklau im Internet
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4. Teil: Falsche Viren: Mit Support ans Geld

Geld verdienen durch das Geschäft mit der Angst - auch das ist ein stark wachsender Trend im Web. Cyberkriminelle nutzen die Tatsache aus, dass Surfer immer vorsichtiger werden und immer mehr Sicherheitssoftware gegen Viren & Co. einsetzen.

Durch die Verbreitung von Rogueware täuschen Betrüger schwere Infektionen auf den Opfer-PCs vor, die Viren lassen sich angeblich nur mit einer speziellen Software entfernen - gegen Bezahlung, versteht sich. Dabei gehen die Angreifer so raffiniert vor, dass rund 93 Prozent der Opfer die gefälschte Antiviren-Software freiwillig herunterladen. Wer noch Zweifel an der vermeintlich professionellen Software hat, den überreden echte Support-Mitarbeiter eines Kundenservice zum Kauf. Diese sitzen meist in Russland und sind somit nur schwer dingfest zu machen.

Neben den Einnahmen aus dem Verkauf der Pseudo-Schutzsoftware verdienen die Kriminellen noch durch den Webtraffic der Site, auf der sie die Software anbieten. Allein bei TrafficConverter verdienen die zehn erfolgreichsten Kunden der Site im Schnitt 17.000 Euro - pro Woche.

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insgesamt 27 Beiträge
archie 06.05.2010
Ehrlich gesagt, wer auf einen der hier geschilderten Tricks hereinfällt, muss schon ziemlich bescheuert sein und hat den Schaden, den er dabei erleidet, in jedem Fall verdient.
Ehrlich gesagt, wer auf einen der hier geschilderten Tricks hereinfällt, muss schon ziemlich bescheuert sein und hat den Schaden, den er dabei erleidet, in jedem Fall verdient.
serdna 06.05.2010
Zitat Artikel: ...Neben den Einnahmen aus dem Verkauf der Pseudo-Schutzsoftware verdienen die Kriminellen noch durch den Webtraffic der Site, auf der sie die Software anbieten. Allein bei TrafficConverter verdienen die zehn [...]
Zitat Artikel: ...Neben den Einnahmen aus dem Verkauf der Pseudo-Schutzsoftware verdienen die Kriminellen noch durch den Webtraffic der Site, auf der sie die Software anbieten. Allein bei TrafficConverter verdienen die zehn erfolgreichsten Kunden der Site im Schnitt 17.000 Euro - pro Woche..... Liebe Leute, durch den "Webtraffic", wahrscheinlich sind die unique visitors, pageviews oder sowas gemeint, also irgendetwas, mit dem gemessen wird, wie oft eine Seite aufgerufen wird, verdient man GAR KEIN Geld, das kostet. Modelle, bei denen schon der Zutritt kostenpflichtig ist, fallen ja nach Angaben des Artikels aus, denn das wären Kleinstbeträge, die anonym nicht eingezogen werden können. Bleibt also das übliche Schema Online Werbung. Abgesehen davon, dass sich für eine solche Seite gar keine Werbepartner finden würden, google adsenst würde das sofort abschalten, bräuchte man etwa 70 Millionen pageviews pro Monat um auf 17 000 Euro pro Monat zu kommen. Es sei zuversichtlich versichert, auf diese Größe kommen nur hochseriöse Seiten. Der Artikel zeigt, dass derjenige, der ihn geschrieben hat, nicht nur vom Internet keine Ahnung hat, sondern auch dumm wie Bohnenstroh ist. Ich verstehe den Ansatz der Journaille, immer und immer wieder über das Internet als ein Sammelsurium an Betrug, Porno, Gefahren etc. etc. zu berichten, ein Medium, in dem Nichts, aber wirklich gar Nichts positiv ist, verstehe, dass es als existenbedrohende Gefahr empfunden wird. Die Journaille wiederum wird verstehen, dass die Journaille, mit einm IQ unter Zimmertemperatur, allmählich als ekelhaft empfunden wird. Über die 93 Prozent, die auf den Trick mit den Pseudo Viren reinfallen, braucht man sich schon gar nicht mehr unterhalten. 93 Prozent (100 Prozent wäre full house, falls der Journaillist, der den Schwachsinn geschrieben hat das nicht weiß) wäre fast jeder. Ich hingegen, befasse micht beruflich damit und kenne 0 Prozent, die darauf reingefallen sind. Lernt man eigentlich in einem Journaillisten "Studium" nicht sowas wie Quellen angeben, recherchieren, kritisch prüfen ?
Bommi 06.05.2010
Ist das nicht die Software, die die Avon-Beraterin mitbringt? Oder ist vielleicht eher die Rogueware gemeint?
Ist das nicht die Software, die die Avon-Beraterin mitbringt? Oder ist vielleicht eher die Rogueware gemeint?
BonChauvi 06.05.2010
Was für ein dümmlicher Kommentar. Es sind eben nicht alle Computernutzer pickelige bleiche Nerds die nichts anderes zu tun haben, als den lieben langen Tag vereinsamt vor dem PC zu hocken.
Zitat von archieEhrlich gesagt, wer auf einen der hier geschilderten Tricks hereinfällt, muss schon ziemlich bescheuert sein und hat den Schaden, den er dabei erleidet, in jedem Fall verdient.
Was für ein dümmlicher Kommentar. Es sind eben nicht alle Computernutzer pickelige bleiche Nerds die nichts anderes zu tun haben, als den lieben langen Tag vereinsamt vor dem PC zu hocken.
poster 06.05.2010
Zwei mal wird der Helfershelfer beim Namen genannt: Das ist natürlich ein toller Service, solange er nicht misbraucht wird. Dass er das wird, ist offenbar allerdings hinlänglich bekannt. Was passiert dagegen? Und das ist [...]
Zitat von SPIEGELdeshalb greifen sie zu einem Trick, um an die EC-Karte zu gelangen: ein Nachsendeauftrag der Deutschen Post. Über das Internet lässt sich für 15,20 Euro eine Umleitung der Post an eine beliebige Anschrift veranlassen.
Zwei mal wird der Helfershelfer beim Namen genannt: Das ist natürlich ein toller Service, solange er nicht misbraucht wird. Dass er das wird, ist offenbar allerdings hinlänglich bekannt. Was passiert dagegen? Und das ist dann die konsequente Vollendung: Der Betrogene braucht den "Auftragscode" vom Betrüger... Bin mir sicher, dass der ganze Prozess rechtlich absolut einwandfrei ist und sämtlichen relevanten Vorschriften genügt. Also, nichts zu machen...
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Identitätsklau im Internet

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