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Phishing-Attacke: BSI warnt vor gefälschten BSI-E-Mails

Eingang zum BSI-Gebäude: Vorsicht vor gefälschten E-Mails Zur Großansicht
BSI

Eingang zum BSI-Gebäude: Vorsicht vor gefälschten E-Mails

Vorsicht bei vermeintlichen BSI-E-Mails: Derzeit sind Cyber-Kriminelle im Namen der Bundesbehörde unterwegs und versuchen, Internetnutzer zum Download eines Formulars zu bewegen. Die Anfragen sollte man am besten direkt löschen.

Bonn - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor E-Mails, die augenscheinlich in seinem Namen verschickt werden: Dabei handele es sich um Phishing-E-Mails. In den Nachrichten mit gefälschter Absenderadresse würden angebliche Rechtsverstöße des Empfängers erwähnt, heißt es in der BSI-Warnung. Um "anwaltliche Schritte" zu vermeiden, solle der Empfänger ein Formular herunterladen und ausfüllen.

In einem Screenshot, den das BSI auf seiner Webseite präsentiert, beginnt eine der Nachrichten mit: "Sehr geehrter Internet-Nutzer, es wurden verdächtige Aktivitäten von Ihrer IP festgestellt." Verschickt wurde die Nachricht mit dem Betreff "Wichtige Info bezüglich Ihrer IP-Adresse", angeblich von der Adresse info@bsi.bund.de.

Das BSI weist nun darauf hin, dass derartige oder ähnlich lautende E-Mails nicht von der Bundesbehörde stammen. Wer eine entsprechende Nachricht bekommt, dem wird empfohlen, die Anweisungen im Text zu ignorieren und die E-Mail zu löschen. Auch auf das Beantworten der Nachricht - in welcher Form auch immer - soll man verzichten.

Empfängern, die das in der E-Mail erwähnte Formular bereits heruntergeladen haben, rät das BSI, ihren Computer mit einem aktuellen Virenscanner zu überprüfen. Weitere Informationen zum Thema Phishing-E-Mails bietet das BSI auf einer seiner Info-Webseiten. Internetnutzern dürfte die Behörde vor allem bekannt sein, weil sie zuletzt mehrfach vor großflächigem Identitätsdiebstahl gewarnt hat.

mbö

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insgesamt 4 Beiträge
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1. Na !
Susi Sorglos 16.04.2014
Haben die BSIler einen neuen Marketingmann ? Erst jahrelang herumdösen und nun die wöchentlicha Angstmache ?
2. Gesetz
Mannfreed 16.04.2014
Wer Nachrichten mit gefälschten Absenderangeben in der Absicht verschickt, sich oder einem Dritten einen Vorteil zu verschaffen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.
3.
zhokhov-berlin 16.04.2014
Ich bin mir nicht sicher, ob der Artikel echt ist ...
4. Unglaublich
rodelaax 16.04.2014
Gibt es immer noch Menschen, die auf so etwas herein fallen?
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