Comeback der Audio-Storys Biete guten Podcast, suche gute Bezahlung

"Serial", "The Message", "Invisibilia": Fans von Podcasts freuen sich über eine neue Blütezeit der Sparte. Die Macher der Formate suchen derweil nach Wegen, ihre Arbeit zu finanzieren.

US-Podcast "This American Life": Eins der beliebtesten Angebote

US-Podcast "This American Life": Eins der beliebtesten Angebote


Die Serie "Serial" machte 2014 den Anfang: Mit bis zu 3,5 Millionen Downloads pro Episode läutete die spannende Audio-Story um einen ungeklärten Teenagermord in Baltimore ein Revival des Podcasts ein. Millionen Hörer, auch weltweit, fesselte die Recherche der Reporterin Sarah Koenig. In Internetforen und Freundeskreisen wurde das Schicksal der ermordeten Highschool-Schülerin Hae Min Lee und ihres womöglich unschuldig verurteilten Ex-Freundes Adnan Syed diskutiert. Und "Serial" legte gleich noch den Grundstein für den Erfolg weiterer True-Crime-Formate wie "Making a Murderer" auf Netflix.

Seit dem Hype um "Serial" hat sich viel getan. "Die Podcasting-Szene wird explodieren", sagt der Digitalexperte Rex Sorgatz für 2016 voraus. Ein neues Universum faszinierender Geschichten und Erzählideen tut sich auf, Websites und Zeitungen versuchen ihre Nachrichten per Podcast zu vermitteln - und auch "Serial" ist mit einer zweiten Staffel wieder vorn dabei. Diesmal geht es um das Schicksal des mutmaßlich desertierten US-Soldaten Bowe Bergdahl, der 2009 seinen Posten in Afghanistan verließ, fünf Jahre in Taliban-Gefangenschaft geriet und nun in den USA vor Gericht steht. Sogar der Fall aus der ersten "Serial"-Staffel ist aktuell wieder in die Schlagzeilen gerückt.

1. Ole Reißmann, Bento: Wo Musiker ihre Ideen erklären

"Ich bin nicht sonderlich musikalisch, aber ich mag Musik sehr. Umso mehr freue ich mich auf neue Episoden von 'Song Exploder'. Hrishikesh Hirway lässt sich von Musikern erklären, wie genau sie einen Song konstruiert haben. Woher kommen die Ideen, welche Instrumente kommen zum Einsatz, wie hat sich alles zusammengefügt?

Manchmal habe ich von den Musikern schon gehört - Ghostface Killah, Warpaint, Björk. Der Podcast ist aufwendig und schön produziert, das spricht sich herum: Längst bekommt Hrishikesh Hirway auch Promis vors Mikrofon. Aber auch die Episoden mit mir unbekannten Musikern sind hörenswert: Da erzählen Menschen von ihrer Kunst und geben einen Einblick in den kreativen Entstehungsprozess. Toll!

Meist dauern die Episoden um die 15 Minuten. Mein Tipp für den Einstieg: Jeff Beal erklärt, wie er die Titelmelodie für die Serie "House of Cards" komponiert hat.

2. Sandra Sperber, Videoreporterin: 100 km/h und "This American Life"

"12.255 Kilometer mit dem Auto von der US-Ostküste bis an die Westküste. Das war mein Sommer 2015. Vor der Windschutzscheibe zogen spektakuläre Landschaften vorbei, aber viele Stunden lang ging es auch einfach nur geradeaus. Durchschnittstempo: 100 km/h. Hochgerechnet macht das rund 120 Stunden im Auto, von denen ich einen beachtlichen Teil mit dem amerikanischen Podcast-Klassiker 'This American Life' verbracht habe.

Jede Woche gibt es ein Oberthema, zu dem die Macher außergewöhnliche Geschichten zusammentragen. Zum Beispiel die Geschichte einer jungen Frau, deren Eltern einen Mann adoptieren, der zuvor seine eigenen Eltern umgebracht hat. Oder die absurde Geschichte einer Autofabrik, die zeigt, warum amerikanische Modelle nicht unbedingt für höchste Qualität stehen. Oder ein äußerst persönliches Interview mit zwei Teenagern, die im Minutentakt ihre Likes auf Instagram überprüfen.

Damit mir nie die Geschichten ausgehen, nutze ich die kostenpflichtige App von 'This American Life', die Zugriff auf das ganze Podcast-Archiv bietet. Bei iTunes gibt es nur die fünf aktuellsten Folgen."

3. Christina Elmer, Team Datenjournalismus: Der Reiz des Unsichtbaren

"Gut gemachte Podcasts können unsere Sicht auf die Welt radikal verändern. Zuletzt ist mir das mit 'Invisibilia' passiert, einem englischsprachigen NPR-Podcast über Unsichtbares. In einer Folge über blinde Menschen, die sich mithilfe von Zungenklicks ihre Umgebung erschließen. Was bedeutet es, sehen zu können? Und müssten wir den Begriff nicht viel weiter fassen?

Leider sind erst sechs Folgen von 'Invisibilia' erschienen, weitere sollen im Sommer 2016 folgen. Die Wartezeit bis dahin vertreibe ich mir unter anderem mit 'Radiolab', ebenfalls produziert von NPR. Ein großartiger Wissenschaftspodcast, in dem Storys besonders hintersinnig und liebevoll erzählt werden - und seien die Themen auch noch so absurd."

4. Markus Böhm, Ressort Netzwelt: Spiel durch, "Insert Moin" an

"Finde ich ein Videospiel besonders gut oder beschissen, interessiert mich, ob andere Spieler das genauso sehen. Ich lese dafür Gaming-Foren auf Reddit, höre aber auch den deutschen Spiele-Podcast 'Insert Moin', der außer Samstag täglich erscheint. In jeder Folge wird ein aktuelles Spiel oder ein Gaming-Thema diskutiert, vor etwaigen Spoilern warnen die Macher rechtzeitig.

Bei den mehrteiligen Spielen 'Life is strange' und 'Game of Thrones' war es für mich fast ein Ritual, direkt nach dem Durchspielen einer Episode die Erfahrungen der 'Insert Moin'-Crew anzuhören. Neben solchen Rückblicken höre ich am liebsten Folgen zu Spielen, die ich nie selbst spielen würde."

5. Ayla Mayer, Social-Media-Redakteurin: Die Wahrheit ist immer noch da draußen

"Wunderbar, wenn alte Liebe neu entflammt. In meinem Fall war es die nerdige Liebe zu meiner Lieblingsserie der Neunziger, und zwar mithilfe eines Podcasts. 'The X-Files Files' von 'Silicon Valley'-Darsteller und Superfan Kumail Nanjiani dekonstruiert jeweils zwei Folgen der einst bahnbrechenden Mystery-Serie 'Akte X'.

Der Charme des Podcasts liegt in der völligen Hingabe des Moderators und seiner Gäste zur Materie. Manchmal kommen befreundete Comedians zu Wort, oftmals aber auch "Akte X"-Darsteller aus der zweiten Reihe oder Autoren der Serie. Der Podcast eignet sich auch für Neueinsteiger, die vor dem großen Revival der Serie im Januar noch aufspringen wollen. Es wird gelacht, gestritten und philosophiert - über revolutionäre Geschlechterrollen, über cineastische Brückenschläge zu Hitchcock und Orson Welles, über Scullys Schulterpolster, Mulders Handy und ob die Wahrheit immer noch da draußen ist. Spoiler: Ja, ist sie."

6. Julia Rieke, Bento: "Young in the 80s" ist Kindheit für die Ohren

"Obwohl ich selbst erst Mitte der Achtzigerjahre geboren bin, fühle ich mich bei jeder Folge 'Young in the 80s' an meine Kindheit erinnert: In diesem Podcast erzählen Christian und Peter Schmidt über die Jugendkultur und das Aufwachsen in den Achtzigerjahren.

Es geht um Werbespots, die ich auch Jahre später noch mitsprechen kann, um Samstagabendshows und um Hörspiele, mit denen ich früher eingeschlafen bin - jede Episode widmet sich einem bestimmten Bereich. Ungefähr eine Stunde lang höre ich mir dann an, wie zwei Brüder über ihre Kindheit reden, über die Gewohnheiten ihrer Eltern lästern und nicht selten nostalgisch werden.

Leider erscheint nur alle paar Wochen eine neue Folge. Wer sich also erst einmal mit "Young in the 80s" angefreundet hat, braucht auch etwas Geduld. Am liebsten höre ich Podcasts übrigens morgens in der Bahn - wenn die Augen noch zu müde zum Lesen sind."

7. Carola Padtberg, Ressort Unispiegel: "Sanft und Sorgfältig" ist intelligenter Quatsch

"Ich höre nur einen Podcast, den ersten und einzigen meines Lebens bisher: 'Sanft und Sorgfältig', die Aufzeichnung der überragenden sonntäglichen Radiosendung von Jan Böhmermann und Olli Schulz. Einmal habe ich auf einer Zugfahrt fünf Stunden verpasste Folgen nachgeholt. Ansonsten freue ich mich jeden Montag darauf, diesen intelligenten Quatsch runterzuladen und höre die Sendung dann gleich morgens auf dem Weg zur Arbeit.

Das ist der Unterschied zum Montagmorgen anderer Leute: Während die trübsinnig auf ihre Displays starren, pruste ich schon um 8.15 Uhr laut los. Böhmermann und Schulz sind ein kongeniales Gespann und reden scheinbar ohne großes Konzept drauflos, trotzdem gibt es auch immer wieder tiefsinnige Stellen. Im nächsten Jahr werden die beiden eine TV-Sendung auf ZDF Neo machen - ich hoffe sehr, dass es 'Sanft und Sorgfältig' trotzdem weiter geben wird."

8. Birte Kohring, Bento: Der beste Laberpodcast

"Ich höre selten Podcasts, wenn dann aber am liebsten die, in denen es um alles und nichts geht. 'Radio Nukular', der selbst ernannte Vergangenheitsbewältigungspodcast, schenkt mir genau das. Das Team Nukular, bestehend aus Max, Chris und Dominik, ist immer ehrlich (manchmal vielleicht sogar zu sehr) und schämt sich für nichts.

Die drei Nerds liefern Popkulturepisoden, in denen es um Kultgames, -filme und -comics geht, und Anekdotenepisoden, die pro Folge ein Oberthema so lange auseinandernehmen, bis man nicht mehr anders kann als lachen, sich fremdschämen oder mitdenken. Meine bisherige Lieblingsfolge ist Episode 17: '(Irrationale) Ängste, Ticks und Macken'."

9. Kristin Haug, Ressort Stil: Por oder para?

"Ich bin ein Fan von Multitasking: Überall, wo ich mehrere Dinge auf einmal machen kann, tue ich das auch. So ist das auch, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre: Dann versuche ich nämlich, mir noch ein bisschen Spanisch in den Kopf zu prügeln. Dafür nutze ich den Podcast 'Notes in Spanish'. Hier bringt die Spanierin Marina ihrem englischen Lebensgefährten Ben die spanische Kultur näher.

Marina erzählt Ben und damit auch dem Hörer von der spanischen Geschichte, von Traditionen oder Besonderheiten des Landes. Zum Beispiel gehen die beiden auf den Unterschied zwischen por und para (beides "für") oder ser und estar (beides "sein") ein.

Sie reden auch über Bomberos (Feuerwehrmänner) oder Vacaciones en España (Ferien in Spanien) - langsam und gut verständlich. 'Notes in Spanish' ist somit eine gute Alternative zu den vielen schnellen Sätzen, die man im spanischen Radio oder Fernsehen hört, aber wegen der Geschwindigkeit nie so richtig versteht."

10. Kurt Jansson, SPIEGEL-Dokumentation: "CRE" - ruhig und wissbegierig

"Interviewfragen möglichst ahnungslos zu stellen, ist ein beliebtes Stilmittel geworden - soll aber oft nur fehlende Vorbereitung und mangelndes Interesse verdecken. Bei Tim Pritlove ist das anders, und dafür schätze ich seine diversen Podcasts sehr. Vor allem die monothematische Interview-Reihe CRE, die es seit 2005 gibt und die früher Chaosradio Express hieß, profitiert von Tims ruhiger, aber stets wissbegieriger Art.

Es geht um 'Technik, Kultur, Gesellschaft', also um alles, auch wenn früher technische Themen rund ums Programmieren und den 'Spaß am Gerät' im Vordergrund standen. Weil viele der vergangenen 210 Folgen zeitlos sind, eignen sich auch ältere Interviews wunderbar für graue Winterwochenenden. Und nach einer längeren Flaute gingen in den letzten Wochen auch wieder neue Folgen online - ich bin gespannt, wie es weitergeht."

11. Vanessa Steinmetz, Ressort Kultur: "Dittsche" funktioniert auch ohne Bild

"Podcasts höre ich vor allem beim Laufen, bei mir haben sie irgendwann Hörbücher abgelöst. Musik lenkt mich nicht genug von Gedanken an die Arbeit und Ähnliches ab, bei einem Audiobeitrag dagegen muss ich mich wirklich konzentrieren. Mein Favorit war lange Zeit der True-Crime-Podcast 'Serial', der aber leider irgendwann zu Ende war (Zum Glück gibt es jetzt eine zweite Staffel.)

Auf der Suche nach einer Alternative bin ich auf die Audioversion von 'Dittsche' gestoßen. Das Setting der WDR-Sendung - Olli Dittrich im Bademantel in der einer Hamburger Imbissbude - kann man sich gut vorstellen, und es sind nicht zu viele Protagonisten involviert, sodass man schnell die Geschichte vor dem inneren Auge abspulen kann.

Wenn neue Dinge hinzukommen, wie etwa ein vor dem Imbiss angebundenes Pony, dreht meine Fantasie auch mal frei. Ab und zu muss ich sogar laut loslachen. Mit den irritierten Blicken von Fremden komme ich mittlerweile ganz gut klar."

12. Franz Krekeler, Bento: Akustische Einschlafhilfe

"Mein deutscher Lieblingspodcast ist der Einschlafen-Podcast. Den höre ich, wenn ich wirklich gar nicht einschlafen kann. Die Stimme des Autors ist langsam und beruhigend und meistens liest er Texte vor, bei denen ich nur einschlafen kann: etwa Rilke oder Goethe.

Mir ist es aber auch schon passiert, dass ich wach geblieben bin. Einmal fand ich eine Erzählung des Podcast-Machers so sympathisch, dass ich mich am nächsten Tag über das Thema informiert habe. Ich glaube es ging damals um lokale Tipps für Hamburg."

Vor wenigen Wochen begeisterte eine neue, achtteilige Reihe ihre Hörerschaft und ließ Erinnerungen an die Erstausstrahlung von Orson Welles "Krieg der Welten" und das Jahr 1938 wach werden: ""The Message"" ist eine Art fiktionales "Serial" und berichtet im Stil einer dokumentarischen Radiorecherche von einer tödlichen Bedrohung aus dem All. Dabei führt der Versuch von NSA und einem Kryptologenteam, mit modernen Methoden eine 70 Jahre alte Funkbotschaft aus dem All zu dechiffrieren, in Richtung Katastrophe: Ein tödliches Virus wird in dem Code entdeckt und damit gleichzeitig freigesetzt - via Schallwellen.

"The Message" katapultierte sich mit seinen kurzen, oft nur 15-minütigen Recherchehappen im November an Platz eins der iTunes-Charts. Dort tummelte sich 2015 zeitweise auch "Invisibilia" - ein Podcast des öffentlichen Radionetzwerkes NPR, der sich erzählerisch und wissenschaftlich all den unsichtbaren Dingen widmet, die Menschen bewegen. Die sechs Episoden, etwa über Angst oder das Verhältnis Computer/Mensch, wurden insgesamt zehn Millionen Mal heruntergeladen.

Wo kommt das Geld her?

Das Problem, vor dem Podcasts jedoch nach wie vor stehen: Wie ist mit den bislang kostenlos im Web bereitgestellten Audio- und Video-Dateien Geld zu erwirtschaften? Neben den gängigen Sponsoren-Werbe-Jingles werden nun neue Wege erprobt.

Längst ist es nicht mehr nur die Podcast-App von iTunes, über die Podcasts ihre Hörer erreichen sollen. Neue Plattformen, wie Gimlet, Panoply, Howl oder Acast arbeiten daran, die inhaltliche Vielfalt zu erhöhen und den Zugang für Hörer, aber auch für Podcast-Produzenten zu vereinfachen. Ein Netflix-Pendant für die Ohren schwebt den Anbietern vor - zu buchen für einen monatlichen Festpreis.

Auch Musik-Plattformen wie Spotify oder Soundcloud setzen künftig auf Podcasts, sie werben dafür potente Radioleute ab - ein Zeichen dafür, dass sie in der Sparte der immer wieder totgesagten Podcast neues Leben sehen. Außerdem erweitern "BuzzFeed" und der Hörbuchanbieter Audible ihr Angebot, sogar Google wirft seinen Hut mit einem Update für Google Play Music zurück in den Ring.

"This American Life" ging eigene Wege

Einer der wenigen Podcast-Dauerbrenner und -Klassiker, die preisgekrönte NPR-Reihe "This American Life" mit ihrem Erfinder Ira Glass, hat sich von ihrem Vertriebspartner getrennt und selbstständig gemacht, um mit ihren Podcasts unabhängig von den Einschränkungen des großen Netzwerks Geld zu verdienen.

Auch ein weiterer langjähriger US-Podcast-Star, Marc Maron, vertreibt das Archiv seiner beliebten Reihe "WTF" - zu der unter anderem ein legendäres Interview mit Barack Obama in Marons umgebauter Garage gehört - inzwischen nur noch über Howl, und zwar kostenpflichtig.

Einen anderen Weg gingen die Macher von "The Message": Sie suchten sich den Elektrokonzern General Electric (GE) als Sponsor und platzierten das nostalgisch anmutende Logo "GE Podcast Theater" auf der "Message"-Website. Hintergrund: GE entwickelt unter anderem hochsensible Schalldiagnoseverfahren - und wurde damit sozusagen in die Grundidee der Entschlüsselungs-Story eingewoben.

Nicolas Quah, selbst bei Panoply, sieht ein "Ökosystem verschiedener Plattformen" entstehen, das auch ungewöhnlicheren Ideen Testläufe vor Publikum ermöglichen könne. "Die fundamentale Herausforderung an die Industrie bleibt dabei simpel und unverändert: Der Gesamtkuchen muss größer werden", schreibt Quah im Podcast-Blog des renommierten Nieman Labs. Immer noch gebe es Leute, die von Podcasts noch nie etwas gehört hätten.

Andrea Barthélémy, dpa/mbö

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insgesamt 2 Beiträge
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chukwumeze 09.02.2016
1. Ich hätte gern gewusst
warum Frau Sperber 12.255 Kilometer von Ost- zur Westküste brauchte. Schlangenlinien? Spiralen?
spon_2999637 10.02.2016
2. Podcastauswahl
... hihihi ... Alternativlos und WRINT gehören auch zu meinen absoluten Lieblingen (neben Logbuch Netzpolitik, Raumzeit, Freak Show, Methodisch Inkorrekt....).
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