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Pornhubs Medienstrategie: Und nun die Masturbations-Charts

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Bild aus Pornhubs Insights-Blog: Daten zum Pornokonsum rund um Weihnachten Zur Großansicht

Bild aus Pornhubs Insights-Blog: Daten zum Pornokonsum rund um Weihnachten

Keine Sexclip-Plattform ist in den Medien so präsent wie Pornhub. Das liegt an der geschickten Öffentlichkeitsarbeit des Portals - aber auch daran, dass viele Redaktionen sich allzu bereitwillig dafür einspannen lassen.

Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, es gebe Roboter, die die Sexberichterstattung deutscher Medien verantworten. Beständig liefern sie neue Meldungen: zum Pornokonsum von Playstation- und Xbox-Besitzern, zum Masturbationsverhalten von Android- und iOS-Nutzern, den sexuellen Vorlieben von Deutschen und Amerikanern. Seit einiger Zeit vergeht jedenfalls kaum ein Tag, an dem nicht irgendein deutsches Nachrichtenportal über Statistiken von Pornhub berichtet.

Falls Ihnen dieser Name nichts sagt: Pornhub ist ein kostenlos nutzbares Portal für Pornoclips. Laut den Internet-Statistikern von Alexa steht Pornhub derzeit auf Platz 35 der in Deutschland beliebtesten Internetseiten: vor dem ähnlichen Angebot YouPorn (Platz 50), das zur selben Mutterfirma gehört, aber hinter dem Konkurrenten XHamster (Platz 20).

Wenn Sat.1 über "Masturbations-Charts" schreibt oder "Mopo24" darüber, worauf "den Deutschen einer abgeht", ist oft nur das Verhalten der Pornhub-Nutzer gemeint. Das gilt auch, wenn "Focus Online" titelt: "Porno-Anbieter zeigen: Diese Länder können am längsten."

Hier einige Auszüge aus der Berichterstattung der letzten Monate:

"Die Welt", 18. November 2015: "Alle Hände voll zu tun: Wie ein Computerspiel den Pornokonsum einbrechen lässt"

"Letzte Woche erschien 'Fallout 4' (...). Und ausgerechnet dieses Computerspiel hat laut dem Pornoportal Pornhub dazu geführt, dass deutlich weniger Porno konsumiert und deutlich mehr Computer gespielt wird. Das eigene, weniger opulent inszenierte, Onanie-Ödland wird durch das andere blockbustergroßproduzierte Computerspiel-Ödland ausgetauscht."

"ComputerBild", 2. Oktober 2015: "Pornhub: Danach suchen Smartphone-Besitzer"

Der ewige Kampf zwischen Android und iOS geht nun in eine sehr intime Runde: das Nutzerverhalten auf Pornhub. Die Betreiber melden, dass inzwischen über 60 Prozent des gesamten Traffics von Smartphones und Tablets stammt. Für die wohl sehr aktive Statistik-Abteilung ein Anlass, sich die Gepflogenheiten der Gäste mal genauer anzuschauen."

"Mopo24", 29. Dezember 2015: "Porno-Report: Darauf geht den Deutschen einer ab!"

"Niemand merkt, was Ihr euch für heiße Streifen im Netz anschaut? Von wegen! Pornhub, die weltweit größte Porno-Seite, veröffentlicht jährlich die beliebtesten Suchanfragen. Und für 2015 ist die Statistik ziemlich verblüffend!" (...)

Die Nationalität der Porno-Girls ist dabei weniger wichtig. (...) Wichtiger ist den Usern das Alter der Darstellerinnen - und jetzt kommt's: Je älter, desto geiler! Am besten auch noch aus dem Bekannten- oder nicht verwandten Familienkreis... Wer hätte das gedacht!"

"Focus Online", 16. Dezember 2014: "Statistik: Porno-Anbieter zeigen: Diese Länder können am längsten"

"In einer Statistik der etwas anderen Art hat eine Porno-Website aufgezeigt, wie lange User aus verschiedenen Nationen im Schnitt Pornos anschauen. Daraus schlossen die Anbieter auf das sexuelle Durchhaltevermögen der Bevölkerung. Deutschland landete auf den hinteren Rängen."

Sat1 (online), 8. Januar 2016: "Masturbation-Charts: Welches Land tut's am längsten?"

"Zweisamkeit in allen Ehren - hinter verschlossenen Türen amüsieren sich Mann oder Frau aber auch gern mal mit sich selbst. Wie lange das Vergnügen dauert, unterscheidet sich offenbar von Nation zu Nation. Eine Pornoseite enthüllt jetzt, wer am längsten und wer am kürzesten masturbiert."

"Focus Online", 11. August 2015: "Teen, Lesbisch, Milf: Diese Pornos sehen Männer am liebsten"

"Eine Studie der Porno-Seite Pornhub offenbart, welche Pornos Männer schauen. Vor allem eine Art des Liebesspieles ist bei den Herren beliebt. Lesen Sie hier die Top-Ten-Begriffe, mit denen Männer nach Pornos suchen."

"Focus Online", 11. August 2015: "Dreier, Massage, Cartoon: Diese Pornos sehen Frauen am liebsten"

"Eine Studie der Porno-Seite Pornhub offenbart, welche Pornos Frauen schauen. Vor allem eine Art des Liebesspieles ist bei den Damen beliebt. Lesen Sie hier die Top-Ten-Begriffe, mit denen Frauen nach Pornos suchen."

"Radio Hamburg", 10. Januar 2016: "Das waren die Porno-Trends 2015""

"Pornhub präsentiert die Pornotrends des Jahres: Welches Land ist am pornosüchtigsten und was sind die häufigsten Suchbegriffe?"

"Berliner Kurier", 19. April 2015: "Sohn zerstört Laptop, weil Mutter kam: Pornoseite schickt neuen Laptop"

"Ein junger Brite zieht sich gerade einen Porno rein (...). Hektisch zertrümmert er seinen Bildschirm, twittert das Foto davon später ins Netz. Die Porno-Plattform Pornhub reagierte prompt, entschuldigte sich für den technischen Fehler auf der Seite - und schickte ihm ein neues Gerät. 'Wir schätzen seine Loyalität und freuen uns, dass er sich für unsere Seite entschieden hat', so Pornhub-Vizepräsident Corey Price."

"Süddeutsche Zeitung Magazin" (online), 3. November 2015: "Kein Orgasmus unter dieser Nummer"

"John Brennan, der CIA-Chef, kann froh sein, dass neulich nur seine E-Mails gehackt wurden. (...) Die Webseite Pornhub wertete nämlich kürzlich die Gewohnheiten ihrer User aus und entdeckte, dass Android-User auffallend oft nach pornografischen Anime-Filmen suchen, während Apple-User deutlich häufiger nach Bondage- und Fetisch-Videos Ausschau halten. Vielleicht weckt der Kampf mit Softwareaktualisierungen und der iCloud-Verwaltung ja den Wunsch nach Bestrafung."

"Süddeutsche Zeitung Magazin" (online), 28. Dezember 2015: "Komm zu Mutti"

"Die Statistikabteilung von Pornhub, der größten Porno-Website der Welt. Dort werden regelmäßig die Vorlieben der User anhand ihrer Suchanfragen zu hübschen Grafiken verarbeitet und siehe da: Die Mayas hatten doch Recht. Seit 2013, sprich: seit Beginn des neuen Maya-Kalender-Zyklus, gibt es in den Suchanfragen eine deutliche Verschiebung."

"Stern.de, 4. Dezember 2015: "Nach Edeka-Spot: Pornoseite wirbt mit eigenem Weihnachts-Opa"

"Der einsame Opa aus dem Edeka-Spot bewegt die Menschen. Jetzt hat auch die Pornoseite Pornhub einen gefühlvollen Spot mit Opa hingelegt. Klingt bizarr - und ist es auch. Aber sehen Sie selbst."

Filmstarts.de, 8. Januar 2016: "Darth Vader Blowjob: Pornhub veröffentlicht die häufigsten "Star Wars"-Suchbegriffe"

"Viele Zuschauer finden 'Star Wars 7' geil, manche sogar wortwörtlich. Die Porno-Plattform Pornhub veröffentlichte, nach welchen 'Star Wars'-Begriffen Ende 2015 am häufigsten gesucht wurde."

"BYou" (Jugendportal von Bild.de), 26. Oktober 2015: "Pornhub-Statistiken: So guckt die Welt Pornos"

"NSA hin, BND her - eigentlich gibt es für die meisten doch nur einen Grund, die Daten des eigenen Internetbrowsers zu löschen (...): Damit die Ehefrau, die Partygäste oder das neugierige Haustier nicht erfährt, auf was für Porno-Seiten man sich so rumtreibt. Nutzt alles nichts (...). Die Seite Pornhub veröffentlicht immer wieder einige Auswertungen dieser Daten. Wir zeigen euch die heißesten Details."

"4Players", Videospiel-Seite, 11. Januar 2016: "PlayStation-Nutzer sind die 'Pornhub-Könige' unter Konsolenbesitzern"

"Von allen Konsolenbesitzern, welche über den internen Browser die Pornoseite Pornhub besuchen, entfällt mit 46,9 Prozent der größte Teil auf PlayStation-Nutzer, während Xbox-Systeme mit 37,9 Prozent folgen. Das geben die Betreiber der "Schmuddel-Webseite" nach Angaben von 'Gamespot' in ihrer Jahres-Statistik bekannt."

Pressemitteilungen zu "Star Wars" und Osama bin Laden

Dass Pornhub so oft Thema ist, liegt an den vielen Pressemitteilungen des Portals. Allein im Dezember waren es sechs. Zudem kamen die Vermarkter der Website 2013 auf die Idee, regelmäßig Statistiken zum Such- und Konsumverhalten der Nutzer zu veröffentlichen, in einem Blog namens Insights.

Eine der interessanteren Pornhub-Insights-Statistiken: Die beliebtesten Suchbegriffe über mehrere Jahre Zur Großansicht

Eine der interessanteren Pornhub-Insights-Statistiken: Die beliebtesten Suchbegriffe über mehrere Jahre

Als "Star Wars" ins Kino kam, verriet Pornhub dort, dass öfter nach "Princess Leia" als nach "Anal Lightsaber" gesucht werde. Im November 2013 erfuhren Besucher, dass die Seitenaufrufe an dem Tag, an dem Osama bin Ladens Tod bekannt wurde, in den USA um sieben Prozent zurückgingen. Und manchmal setzt das Unternehmen auch zur richtigen Zeit den richtigen Tweet ab:

Das Timing der Unternehmens-PR ist gut, Pornhub liefert vermeintlich originelles Datenmaterial zu aktuellen Themen. Absolute Zahlen werden dabei selten genannt: Es bleibt offen, wie viele Menschen tatsächlich nach "Anal Lightsaber" gesucht haben.

Einige US-Seiten wie "Slate" wiesen schon Anfang 2014 auf die geschickte Öffentlichkeitsarbeit hin: Die auf Pornhubs PR basierenden Artikel seien für das Portal nicht nur kostenlose Reklame, sondern könnten auch im Kopf der Leser etwas verändern. Wenn viel über Pornhub berichtet wird, könnten es Menschen eher vor sich selbst rechtfertigen, dass sie viel Zeit auf der Plattform verbringen.

Es geht oft um "die Deutschen"

Deutschen Medien dient vor allem das Insights-Blog gern als Anlass für Pornoartikel. Die Pornhub-Nutzerdaten werden dabei oft "den Deutschen" zugeschrieben, als gäbe es keine anderen Portale und als seien alle Deutschen Pornokonsumenten.

Die letzten großen Erfolge der Porno-PR: Die Jahresstatistik 2015 - und ein Weihnachtsspot auf YouTube. Vom Zeitpunkt her wohl zufällig wurde in dem Video mit einem Großvater geworben, der von seinem Enkel eine Pornhub-Geschenkkarte bekommt - genau, als in Deutschland ein Edeka-Weihnachtswerbespot mit einem Opa Millionen Menschen erreichte.

Klar, dass diverse Webportale darauf ansprangen: T-Online zum Beispiel bettete den Clip auf seiner Seite ein, jedoch ohne im Text aufzulösen, von welcher "weltbekannten Firma" das Video stammt. Bei der "Huffington Post" kann man sich das Video komplett ansehen, allerdings erst, nachdem einem ein weiterer Werbespot gezeigt wurde. Und Stern.de wiederum erzählt Pornhubs "Porno-Trends 2015" so ausführlich nach, als gäbe es die Daten nirgendwo anders, mit einer 23-teiligen Fotostrecke.

Bei manchen Texten hat man den Eindruck, die Autoren hätten vor Aufregung vergessen, dass Pornhub noch immer eine Pornoseite ist und kein Google-Doodle: Das Angebot ist voll mit Inhalten, die nicht für Kinder geeignet sind, mit extrem dubios anmutender Bannerwerbung, inklusive Pop-up-Fenstern.

Natürlich gehört Online-Pornografie trotz alledem zum Alltag vieler Menschen, Artikel zu Sexthemen werden zudem erfahrungsgemäß oft gelesen. Auch SPIEGEL ONLINE hat 2014 schon einmal über Nutzerstatistiken von Pornhub und YouPorn berichtet.

Und wo ist die Überraschung?

Besonders ärgerlich ist an den vielen Pornhub-Meldungen, dass sie überhaupt nicht überraschend sind: Während die Spiele einer Fußball-WM laufen, schauen weniger Leute Pornos als sonst? Ach ja. Die Pornonachfrage sinkt, wenn ein lang erwartetes Videospiel wie "Fallout 4" endlich zum Spielen bereitsteht? Soso. Der Anteil der Seitenabrufe per Playstation ist 2015 gestiegen? Könnte daran liegen, dass sich die Playstation 4 2015 öfter verkauft hat als Microsofts Xbox One. Und klar: Wenn jemand "Game of Thrones"-Pornos sucht, dann vermutlich nicht, während die neueste Episode ausgestrahlt wird, vielleicht aber im Anschluss daran.

Selten erfährt man übrigens, dass auch bei Pornhub nicht alles rund läuft. Im Juni 2015 schrieb unter anderem Bild.de, dass das Portal per Crowdfunding Geld für einen Weltallporno sammele. Das Projekt erregte weltweit Aufmerksamkeit, zumindest, als es angekündigt wurde.

Dass das Crowdfunding furios scheiterte, meldeten deutlich weniger Seiten: Pornhub sammelte gerade mal 236.000 Dollar statt der gewünschten 3,4 Millionen. In vielen Köpfen ist Pornhub daher wohl bis heute die Firma mit dem Weltraumporno.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 8 Beiträge
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1. Nicht lustig
the_master 13.01.2016
Das stimmt in der Tat. Ich verstehe nicht, wieso in den Medien immer diese Witze über diese Webseite und andere Pornos gemacht werden. Vielen ist nicht klar, was für eine Macht diese Videos über die Jugend inzwischen haben. Das, was dort gezeigt wird, ist für viele junge Leute der Anspruch. Woanders wird ja kaum wirklich über Sexualität gesprochen. Also muss ja das, was dort gezeigt wird, das sein, wie Sex funktiunieren MUSS. Viele sind abhängig von diesem Kram, man kommt aber leider nicht so schnell weg. Vielen fällt es dadurch auch schwer, echte Frauen kennenzulernen. Dieses Kram schafft vielen Leuten eine Illusion, es ist eine Droge. Und zwar eine Gefährliche.
2. Interessant ...
Juro vom Koselbruch 13.01.2016
... ist an vielen Meldungen zum Thema Porno, dass oft nicht auf die erhebliche Problematik für die Darsteller/innen hingewiesen wird. Denn diese müssen für die Pornoproduktion häufigen ungeschützten Sex ohne Kondome haben oder auf entsprechend gefährliche andere Sexpraktiken eingehen (z.B. Samenerguss ins Gesicht oder in den Mund, oraler Verkehr, was zu Schleimhautkontakt mit evtl. infizierter Körperflüssigkeit, Samen- und Scheidenflüssigkeit usw. führt.) Und dazu, ohne klare Informationen darüber zu haben, ob der Partner / die jeweilige Partnerin mit HIV infiziert ist oder nicht. Im Klartext, sie können sich bei jedem ungeschützten Kontakt mit HIV anstecken und an AIDS erkranken. Denn die vor der Filmproduktion verlangten AIDS- oder HIV-Tests (wenn welche verlangt werden) bieten keine völlige Sicherheit. Sie sagen nur aus, dass jemand bis zu einem mehrere Wochen oder sogar Monate VOR dem AIDS-Test, also zurückliegenden Zeitpunkt nicht mit HIV infiziert war. Was in der Zwischenzeit bis zum Test war, bleibt unklar. Denn die Tests spüren nicht die HIV-Erreger auf, sondern die Antikörper gegen die HIV-Erreger. Und diese Antikörper benötigen mehrere Wochen oder länger Zeit, um sich zu bilden. Der Test kann also "HIV-Freiheit" zeigen, obwohl der Betreffende doch mit HIV infiziert ist, sich aber Antikörper noch nicht gebildet haben. Wer nun Pornofilme konsumiert, ob per Filmausleihe oder Filmkauf oder per Anklicken von genannten kostenlosen Pornoplattformen unterstützt die beschrieben Problematik bzw. die gefährliche Produktion. Auf diese Fakten muss sich natürlich jede/r ihren/seinen eigenen Reim machen. Aber bekannt sein oder werden sollten diese Tatsachen. Genaueres zu HIV und AIDS, samt Infektionswegen kann man bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln erfahren und zwar telefonisch, anonym, durch Anforderung von Informationsmaterial, per Internet usw.
3.
vish 13.01.2016
Was für ein merkwürdiger Artikel. Erst wird sich darüber aufgeregt, dass zu viele Medien Pornhub eine Plattform bieten, dann macht man genau das selbe. Und was ist eigentlich schlimm an Statistiken zu Pornographie im Internet? Ich finde es z.B. amüsant zu erfahren, dass Fallout den Pornokonsum reduzierte. Aber ich geh' auch nicht zum Lachen in den Keller. Ach und übrigens: In before feminism!
4.
egoneiermann 13.01.2016
Nicht dass ich noch nie nach Pornos gesucht hätte, aber ich habe mir noch nie eine Porno-Seite mit Namen gemerkt. Keine Ahnung wofür man da Werbung machen muss, man sucht dann doch über Suchmaschinen und nicht über die Eingangseite von Porndingsda.
5. Pornhub?
chuckal 13.01.2016
Hatte ich noch nie gehört. Das gucke ich mir nach diesem Artikel bestimmt mal an.
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