Von Konrad Lischka und Ole Reißmann
Dave Akerman lässt Ballons in Rekordhöhen aufsteigen, mehr als 43 Kilometer hoch. Eigentlich benutzt der Brite für seine Ballonfahrten einen kleinen, leichten Mikro-Controller, einen "Arduino Mini Pro". Der sammelt die Daten eines GPS-Sensors ein und funkt die Position des Ballons zur Erde. Der Raspberry Pi ist vergleichsweise groß - hat dafür aber eine USB-Schnittstelle. Die nutzte Akerman, um eine Webcam anzuschließen. Sein Projekt: Live-Bilder vom Rande der Erde.
Wie das funktioniert, hat er in einem ausführlichen Blogpost zusammengefasst. Was mit der Nutzlast passiert, wenn in 40 Kilometer Höhe der Ballon platzt, zeigt ein Video. Aufgenommen wurde es bei einem der Flüge mit einer GoPro Hero 2, die zusätzlich zur Webcam unter dem Ballon angebracht war.
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