Start der re:publica 2018 Tinder-Grusel, Rechte im Netz - und Chelsea Manning

In Berlin startet diesen Mittwoch die Netzkonferenz re:publica - und präsentiert gleich zu Beginn einen besonderen Gast aus den USA. Hier empfiehlt das Netzwelt-Ressort acht spannende Programmpunkte.

Besucher der re:publica (Archivbild)
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Besucher der re:publica (Archivbild)

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Von Mittwoch bis Freitag ist Berlin die Hauptstadt der europäischen Netzszene: Tausende Blogger, Journalisten und Bürgerrechtsaktivisten, aber auch auch Unternehmensvertreter kommen zur re:publica. Die Konferenz, die diesmal unter dem Motto "POP" stattfindet, gilt längst als eine der größten und wichtigsten, wenn es darum geht, digitale Themen zu diskutieren.

So groß wie die re:publica mittlerweile aber ist, so schwer ist auch ihr Programm zu überschauen. Die Netzwelt-Redaktion, die mit drei Redakteuren vor Ort ist, hat daher acht besonders vielversprechend klingende Punkte aus dem Programm herausgesucht. Per Klick oder Tippen kommen Sie zum jeweils nächsten Vortragstipp.

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insgesamt 2 Beiträge
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gersois 02.05.2018
1. Die Regierung auf Facebook: Dürfen die das?
Nein, sie dürfen nicht! Die AGBs der asozialen Medien sind derart, dass keine Regierung oder Behörde sie akzeptieren dürfte. Abgesehen davon ist es nicht der Platz, seriöse Informationen zu verbreiten. Likes braucht die Regierung auch nicht, dafür sind Wahlen da. Und auch Politiker sollten diese Medien meiden statt in aller Eile dort unreflektierten Dummfug zu verbreiten.
Grummelchen321 02.05.2018
2. Ich persönlich
halte es für falsch die Bundeswehr von der republika auszuschließen. Sie ist ein Teil unserer Gesellschaft.Man muss sie nicht lieben aber als Teil der Gesellschaft akzeptieren.
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