re:publica 2017 Solche Pannen passieren auch Internet-Profis

Auf der Netzkonferenz re:publica treffen sich Leute, die sich mit dem Internet auskennen. Doch auch Online-Redakteure oder Digitalberater sind nur Menschen. Hier erzählen sie, was bei ihnen im Netz schon mal schief gelaufen ist.

SPIEGEL ONLINE

Start-up-Gründer und Digital-Berater hier, Netzaktivisten, Blogger und Online-Journalisten dort: Auf der Berliner Netzkonferenz re:publica ist es gar nicht so leicht, jemanden zu finden, dessen Job nichts mit dem Internet zu tun hat. Viele der rund 8000 Besucher haben sogar ihr Twitter-Pseudonym auf dem Namensschild - weil man sie im Netz eher unter diesem Namen kennt.

Doch auch als Online-Profi ist man von Zeit zu Zeit nicht vor kleinen Pannen gefeit. In unserer Fotostrecke erzählen fünf re:publica-Besucher und vier SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter, wie auch sie im Netzalltag schon einmal versagt haben.


Erzählen auch Sie: Wann lief bei Ihnen online mal etwas nicht so, wie es sollte? Schreiben Sie uns gern Ihre eigene Anekdote zum Thema ins Forum.

juh/mbö



insgesamt 6 Beiträge
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Seite 1
roflem 10.05.2017
1. Einer der grössten Fails von SPON?
Dass sie sich auf Zwitscher, Fratzenbuch und Gurgel+ eingelassen haben. Ob ich das Ende noch erleben darf?
almeo 10.05.2017
2.
Zitat von roflemDass sie sich auf Zwitscher, Fratzenbuch und Gurgel+ eingelassen haben. Ob ich das Ende noch erleben darf?
Naja, es gibt eben die Menschen, die die Digitalisierung verstanden haben und solche, die ihr eigenes Unwissen lieber kultivieren und verzweifelt versuchen, es anderen Menschen als "Lebensqualität" zu verkaufen. Diese Borniertheit sorgt meistens dafür, dass sie irgendwann durch das Raster der Gesellschaft fallen und abgehängt werden. Was ich damit sagen will - vielleicht sparen Sie sich solche Beiträge einfach?
runningstar 10.05.2017
3. Ich bin schon seit Urzeiten dabei ...
... und habe sicherlich jeden erdenklichen Fehler gemacht, den man sich vorstellen kann. Aber das hat auch geübt. Ich denke, dass ich heute sehr sicher durch das Internet gehe. :D
Kamillo 10.05.2017
4.
Wäre es nicht interessanter, wenn SPON über die Vorträge auf der re:publica berichten würde, statt über so belangloses Zeugs? Wie wärs denn z.B. über das, was Garry Kasparov (ex Schachweltmeister) vorgetragen hat?
superbiti 10.05.2017
5.
Zitat von almeoNaja, es gibt eben die Menschen, die die Digitalisierung verstanden haben und solche, die ihr eigenes Unwissen lieber kultivieren und verzweifelt versuchen, es anderen Menschen als "Lebensqualität" zu verkaufen. Diese Borniertheit sorgt meistens dafür, dass sie irgendwann durch das Raster der Gesellschaft fallen und abgehängt werden. Was ich damit sagen will - vielleicht sparen Sie sich solche Beiträge einfach?
verwechseln sie nicht unwissen mit desinteresse. letzteres ist weitaus verbreiteter als sie vielleicht annehmen möchten, wenn es um die sog. social media geht. und ja, durch die nichtnutzung kann man sich auf die eine oder andere weise ein wenig lebensqualität bewahren, das ist allerdings jedem selbst überlassen, es als solche zu definieren. auch versucht niemand verzweifelt etwas zu verkaufen, sie verkennen die ausgangssituation oder beziehen sich da vielleicht auf ihre vorstellung denn auf die realen beweggründe derer, denen sie es unterstellen. mir geht es z.b. auch ohne twitter, fb u.s.w. durchaus gut und ich brauche mir nicht zusätzlichen "aufmerksamkeitsstress" zu geben. telefonieren, email und whatsapp und man kann sich prima uand ausreichend verabreden und auf dem laufenden halten. wer mehr will nutzt auch mehr, so einfach ist das.
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