Soziales Netzwerk Salamworld: Chatten mit dem Imam

Von Christopher Piltz, Istanbul

Facebook bekommt Konkurrenz: In Istanbul entwickelt ein Team das islamische Netzwerk Salamworld, unterstützt wird es von finanzstarken Investoren. Anfang August soll das Portal online gehen, das Ziel sind 150 Millionen Nutzer. Ein Besuch im Hauptsitz des Unternehmens.

Salamworld: Soziales Netzwerk für Muslime Fotos
Salamworld

Die muslimische Konkurrenz zu Facebook residiert versteckt hinter hohen Bäumen am Ende einer holprigen Schotterpiste. Nur ein großer Schriftzug und drei Sicherheitsleute am Eingangstor weisen darauf hin, dass hinter der hellen Fassade der Villa in Istanbul Programmierer und Marketingexperten daran arbeiten, das Internet zu verändern.

Im Untergeschoss des Luxusbaus sitzt Ahmad Azimov, 34, stellvertretender Geschäftsführer von Salamworld, am Schreibtisch. Mit einer Hand spielt er an seiner silbernen Armbanduhr, der Blick schweift immer wieder ab auf eines der beiden Handys, die vor ihm auf dem Schreibtisch liegen. Seine Aufgabe ist zeitintensiv und ambitioniert: Er will Salamworld zu einem der größten sozialen Netzwerke der Welt aufbauen.

Vorsichtig beginnt Azimov in holprigem Englisch zu sprechen, doch nach wenigen Worten bricht er ab, blickt mitten im Satz zu einer Mitarbeiterin und wechselt ins Russische. Auch wenn er ein internationaler Geschäftsmann ist - bevor Unklarheiten entstehen könnten, redet er lieber in seiner Muttersprache weiter. Sie übersetzt nun ins Englische. Wie alle Mitarbeiterinnen trägt sie ein Kopftuch.

Investitionen in Millionenhöhe

Im August vergangenen Jahres gründete der kasachische Unternehmer Abdul Wahid Nijasow zusammen mit weiteren Finanziers das Unternehmen. Innerhalb weniger Monate wurden mehr als 50 Millionen Dollar investiert. Nijasow und sein Stellvertreter Azimov reisen seitdem in der Welt herum, präsentieren ihr Projekt Politikern und muslimischen Würdenträgern. Zuletzt waren sie in Indien, dem Land, das nach Indonesien und Pakistan die drittgrößte muslimische Bevölkerung aufweist. "Ein großer Markt, der vor allem in den nächsten Jahren wichtig für uns wird", sagt Azimov.

Doch ist dieser Markt mit Facebook, MySpace und Co. nicht schon gesättigt? "Wir versuchen mit dem Projekt eine Lücke im Internet zu schließen. Viele Menschen, die islamische Werte im Leben akzeptieren, können keinen komfortablen und interessanten Ort für sich im Internet finden." Weltweit leben mehr als 1,7 Milliarden Muslime, die Hälfte davon ist jünger als 25 Jahre. Azimov ist überzeugt, dass Salamworld eine Antwort auf die alltäglichen Bedürfnisse vieler Muslime sein wird: "Muslime brauchen ihren eigenen Raum im Internet."

Bislang haben sich mehr als 100.000 Nutzer vorregistriert - für Azimov Bestätigung genug, wie erfolgreich die Plattform sein wird. Und die Garantie, dass weiterhin finanzkräftige Unternehmer in das Projekt investieren werden. Schließlich geht es hier nicht zuletzt ums Geldverdienen.

"Wir werden einen Zufluchtsort bieten"

Die Zentrale von Salamworld liegt auf einem grünen Hügel im Istanbuler Stadtteil Ortaköy. Straßenlärm und Vogelgezwitscher dringen durch die geöffnete Terrassentür in Azimovs Büro. Die Lage ist exklusiv, über mehrere Kilometer erstrecken sich hier die Villenviertel Istanbuls. Unten, am Fuß des Hangs, liegt direkt am Bosporus der Promiclub Reina. Doch Azimov blickt auf die Brücke vor ihm. Aufgestützt auf meterhohen Betonpfeilern führt wenige Meter am Grundstück die Schnellstraße vorbei, die Europa und Asien verbindet. Hier trennt die beiden Kontinente nur der mehrere hundert Meter breite Bosporus.

"Es war das Ziel, unser Büro nah an der Brücke zu haben", sagt Azimov. Er spricht von der Bedeutung, die dieses Bauwerk habe: Die Brücke stehe für die Verbindung zweier Welten, und Salamworld habe das Ziel, Unterschiede in Gesellschaften durch Diskussionen zu klären. Deswegen der Name Salamworld - "Salam" ist arabisch und bedeutet "Frieden". Salamworld, eine friedliche Welt.

Trotz des pazifistischen Namens blieben Vorbehalte von Kritikern nicht aus. Wie so oft bei islamischen Projekten. "Dabei sind islamische Werte in keiner Art und Weise im Widerspruch zu humanitären Werten. Es ist eine Minderheit, die diese Werte fürchtet. Die Mehrheit akzeptiert und versteht sie", sagt Azimov. Der Erfolg des alternativen Netzwerks werde die Kritiker zum Schweigen bringen, so die Hoffnung des Russen: "Ich glaube, wir werden mit Salamworld einen Zufluchtsort bieten, fernab der widerlichen Diskussionen, die es umgeben."

Filter soll anstößige Inhalte zensieren

Viele Berichte und Artikel im Netz sehen in Salamworld ein muslimisches Facebook. "Wir sind aber keine Konkurrenz zu Facebook, sondern eine zivilisierte Alternative", sagt Azimov. Vor allem in den Funktionen werde sich Salamworld vom Marktführer unterscheiden.

Es soll einen Online-Städteführer geben, der auf Moscheen hinweise; einen Reiseservice, der Muslime bei der Organisation der Hadsch, der Pilgerfahrt nach Mekka, unterstütze, und eine Online-Beratung namens "Frag den Imam".

Die "zivilisierte Alternative" soll auch durch Zensur sichergestellt werden: Inhalte, die nach islamischem Recht verboten sind, werden gesperrt. Keine Nacktbilder, keine anstößigen Videos, auch keine extremistischen Kommentare. Verhindert werden soll das durch einen speziellen Filter. "Alles, was den islamischen Werten widerspricht, wird geblockt", sagt Azimov entschieden. "Sollte etwas nicht von allen Nutzern zu akzeptieren sein, hat es hier keinen Platz."

Salam steht eben für Frieden - nicht für Freiheit.

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insgesamt 7 Beiträge
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1.
Atheist_Crusader 26.05.2012
*gähn* Kennt man ja von anderen Seiten. Bewährtes Konept+Islam. Sehr fraglich, ob so ein Geschäftsmodell funktionieren kann. Es sind ja nicht nur genug Facebook-Klone verendet, sondern auch halbwegs innovative Konkurrenten. Ganz abgesehen davon hat das wieder so einen Hauch von "Wir wollen unter uns sein.", was bei dem Ruf den der Islam gerade genießt bestimmt seeehr förderlich ist. Sobald der Name halbwegs bekannt wird, warte ich schon auf die erste dumme Witze á la "Terrorworld" oder " man kann maximal 72 Freundschaftseinladungen annehmen - mehr gibt's im Paradies ja auch nicht" und "statt dem Like-Button gibt's den Steinigen-Button". Das heißt, wenn es soweit kommt. Kann auch gut sein, dass das ganze sehr schnell wieder verendet.
2. Westliche Konzepte bitte 100% kopieren
fettfleck 26.05.2012
Zensur... islamkonform... freiwillige Segregation... Was die islamischen Macher der Seite gerne vergessen: Die westlichen Vorbilder, auf die sie sich berufen (Facebook, Twitter,...) sind das Produkt der westlichen Lebensweise. Dies beinhaltet eben nicht nur einen technischen Fortschritt, der in anderen Kulturkreisen seinesgleichen sucht, sondern auch einen gesellschaftlichen Fortschritt, wie man ihn nur im freien Westen vorfindet, insbesondere verkörpert durch die Redefreiheit und die schon recht fortgeschrittene Trennung zwischen Staat und Religion. Oder ums kurz zu machen: Ohne Redefreiheit, Kunstfreiheit und andere im Westen populäre Grundrechte, die über Jahrhunderte entwickelt und verteidigt werden mussten, gibt's kein kreatives und innovatives Werk wie Facebook oder Twitter. Ohne Redefreiheit und konsequente Zurückdrängung absolutistischer Konstrukte wie der Kirchen/Diktaturen gibt's kein Handy, kein Laptop, kein Wikipedia, keine moderne Architektur, kein MP3-Player, keinen USB-Stick. Was in der islamischen Welt gerne gemacht wird, aber letztendlich in eine Sackgasse führt: Lediglich die Bestandteile der westlichen Kultur übernehmen, die einem selbst in den Kram passen und das dazugehörende historische Fundament ignorieren. Verkannt wird, dass all unsere technischen Innovationen erst durch kontroverse, tabulose Diskussionen zwischen den beteiligten Erfindern und Ingenieuren ermöglicht wird. Ohne Kunstfreiheit keine innovativen Designer, die sich auf historische, freidenkende künstlerische Vorbilder stützen. Ohne Pressefreiheit keine anregenden Debatten in unzähligen Fachzeitschriften, die den Innovationsdruck erhöhen. Vielleicht ist es kein Zufall, dass unzählige Start-up-Unternehmer im Silicon Valley liberal-säkularen jüdischen Familien entstammen, also einem Milieu, in dem seit frühester Kindheit die Bildung an sich, das Hinterfragen von Dogmen und das schonungslose Diskutieren massiv gefördert und geschult werden. Auch in der islamischen Welt gab es sie einst, die großen Denker und Gelehrten. Ihr Erbe allerdings ist verschüttet unter Jahrhunderten voller Repression, kritikloser und dogmatischer Religiosität, brutaler gedanklicher Gleichschaltung. Ein Wandel ist leider nicht in Sicht. Stattdessen gedankenloses Kopieren von durch westliche Freigeister entwickelte Konzepte wie Social Networks, und freiwillige Segregation in einem Halal-Muslims only-Religionskritik strikt verboten-Social Network statt Austausch mit dem Westen.
3. Umgang Frau-Mann
rbsch 26.05.2012
Zitat von sysopFacebook bekommt Konkurrenz: In Istanbul entwickelt ein Team das islamische Netzwerk Salamworld, unterstützt wird es von finanzstarken Investoren. Anfang August soll das Portal online gehen, das Ziel sind 150 Millionen Nutzer. Ein Besuch im Hauptsitz des Unternehmens. Salamworld: Besuch beim sozialen Netzwerk für Muslime - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,834301,00.html)
Von den Filtern her und der Zensur "unpassender" Bilder her könnte die Webseite auch gut an konservative Amerikanische Christen gerichtet sein. Vielleicht sollten sie es in "religiös konservatives Netzwerk" umtaufen? Interessant wird allerdings die Interaktion zwischen den Geschlechtern werden, ob Männer und Frauen befreundet sein dürfen und sich Nachrichten schreiben dürfen etc. Es gab mal Berichte über eine islamische Mitfahrzentrale, die keine gemischten Fahrzeuge zuließ. Die Begründung war hochinteressant: Es besteht die Gefahr, dass sich Männer und Frauen während der Fahrt unterhalten und der Mann dabei verführt wird und fremdgeht. Ich habe in meinem Leben schon mit vielen Frauen geredet, aber ich würde nie fremdgehen. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass islamische Männer hier als rein triebgesteuert angesehen werden, als hätten sie keinen freien Willen, sich frei zu entscheiden. Ich persönlich würde das als starke Beleidigung auffassen, wenn meine Religion mich so sehen würde. Daher bin ich echt gespannt, wie das in dem Netzwerk geregelt wird.
4. Jedem das Seine.
spon-facebook-10000051540 26.05.2012
Wenn der Westmensch facebook oder google nutzt weshalb sollte dann der Muslim nicht sein Salam nutzen ? Hauptsache alle bleiben schön cool und verwenden die Seite dann nicht für illegale intercontinentale Orders.
5.
Atheist_Crusader 26.05.2012
Zitat von rbschEs gab mal Berichte über eine islamische Mitfahrzentrale, die keine gemischten Fahrzeuge zuließ. Die Begründung war hochinteressant: Es besteht die Gefahr, dass sich Männer und Frauen während der Fahrt unterhalten und der Mann dabei verführt wird und fremdgeht. Ich habe in meinem Leben schon mit vielen Frauen geredet, aber ich würde nie fremdgehen. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass islamische Männer hier als rein triebgesteuert angesehen werden, als hätten sie keinen freien Willen, sich frei zu entscheiden. Ich persönlich würde das als starke Beleidigung auffassen, wenn meine Religion mich so sehen würde.
Das überrascht Sie hoffentlich nicht? So wird doch regelmäßig von islamischen Geistlichen argumentiert, wenn Frauen vergewaltigt werden: "Wenn man ein Stück Fleisch auf dem Tisch liegen lässt und die Katze es frisst, gibt man dann der Katze die Schuld?" Ist immer schön, wenn eine Religion so klar macht, wie sie die Menschen sieht. Ebenso wie regelmäßig mit der göttlichen Strafe argumentiert wird. Als würde allein die Furcht vor dem Gang in die Hölle die Gläubigen dauz treiben, sich nicht wie die letzten Menschen aufzuführen.
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Soziale Netzwerke
Facebook
DPA
Facebook ging Anfang 2004 als soziales Netzwerk für Harvard-Studenten online. Zunächst konnten nur Menschen mit E-Mail-Adressen ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden, seit 2006 ist die Seite für alle Über-13-Jährigen offen. Nach eigenen Angaben hat Facebook 845 Millionen aktive Mitglieder weltweit (Dezember 2011). Mehr zu Facebook auf der Themenseite.
Google+
Google+ ist der Versuch, den sozialen Funktionen von Facebook und Twitter etwas entgegenzusetzen. Das soziale Netzwerk wurde im Juni 2011 gestartet und hat nach Firmenangaben rund 170 Millionen Nutzer (April 2012). Der Funktionsumfang ist rein aus Nutzersicht vergleichbar mit Facebook, Schnittstellen für externe Entwickler sind allerdings eingeschränkt. Google animiert seine Nutzer, das Netzwerk als zentralen Hub für seine Dienste zu nutzen. Mehr zu Google+ auf der Themenseite.
Twitter
DPA
Der auf kurze Textnachrichten spezilalisierte Dienst Twitter wurde im Juli 2006 gegründet. Populär wurde der Dienst als Verteilnetzwerk für Links, Fotos und Videos. Twitter zählt nach eigenen Angaben mehr als 140 Millionen Nutzer (März 2012). Mehr zu Twitter auf der Themenseite.
Xing
Xing (früher OpenBC) wurde 2003 von Lars Hinrichs gegründet. Nach eigenen Angaben hat Xing über 11,7 Millionen Mitglieder (Stand: Dezember 2011), etwa acht Prozent haben einen kostenpflichtigen Premium Account. Bei Xing geht es vor allem um berufliche Kontaktaufnahme. Mehr zu Xing auf der Themenseite...
StudiVZ
Ehssan Dariani hat die Studenten-Community StudiVZ 2005 gegründet. Zuerst investierten Lukasz Gadowski und Matthias Spiess in StudiVZ, später finanzierten es vor allem die Gebrüder Samwer - bekannt für die Klingeltonfirma Jamba - und der Venture-Capital-Arm des Holtzbrinck-Verlags ("Die Zeit", "Handelsblatt"). Im Januar 2007 übernahm Holtzbrinck StudiVZ. Derzeit haben die Plattformen studiVZ.net, schuelerVZ.net und meinVZ.net nach eigenen Angaben rund 17,4 Millionen Nutzer (Stand: Januar 2011). Mehr zu StudiVZ auf der Themenseite...
Lokalisten
Im Mai 2005 gegründet, hat das Netzwerk Lokalisten nach eigenen Angaben (Stand Juli 2010) inzwischen 3,6 Millionen Nutzer. Mehr zu Lokalisten bei Wikipedia...
Spin.de
Das 1996 in Regensburg gegründete Unternehmen Spin betreibt ein eigenes soziales Netzwerk, aber auch integrierte Unter-Communitys mit regionalem Fokus, die mit Partnern vor Ort (Lokalradios vor allem) betrieben werden. Nach eigenen Angaben (Stand Februar 2011) hat Spin.de eine Million aktive Mitglieder. Mehr zu Spin.de bei Wikipedia...
Wer kennt wen
Wer-kennt-wen wurde von den beiden Studenten Fabian Jager und Patrick Ohler gegründet. Seit Februar 2009 gehört das Netzwerk vollständig RTL Interactiv, die Gründer schieden Ende August 2010 aus. Das Netzwerk hat laut Betreiber über 9,5 Millionen Nutzer (Stand: Januar 2012). Mehr zu Wer-kennt-wen bei Wikipedia...
MySpace
MySpace war 2006 das populärste soziale Netzwerk in den USA. Ein Jahr zuvor war es von Rupert Murdochs News Corporation gekauft worden. Bekannt wurde es durch die Möglichkeit, Musik einzubinden. Künstler und Bands nutzten die Plattform als Marketingplattform. Zeitweise hatte MySpace mehr als 220 Millionen Nutzer, nach Berechnungen von Google rund 30 Millionen Nutzer (Dezember 2011). Mehr zu MySpace auf der Themenseite...

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