Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen Leitfaden für Privatanwender von Windows-Computern veröffentlicht. Die Anleitung soll dazu dienen, die Sicherheit der Anwender vor Hackerangriffen zu erhöhen. Verwiesen wird auf Virenschutzprogramme, Tools zur Verschlüsselung der Festplatte - und den derzeit sichersten Webbrowser. Dabei handelt es sich laut BSI um das kostenlos verfügbare Programm Google Chrome.
Im Gegensatz zu anderen Browsern setzt Chrome konsequent auf die sogenannte Sandbox-Technologie. Dabei wird ein ausführbarer Code abgeschottet von anderen Prozessen ausgeführt. So soll zum Beispiel verhindert werden, dass über eine Sicherheitslücke im Flash-Player der gesamte Computer angegriffen werden kann. Die Experten des BSI loben außerdem die automatische Update-Funktion, die auch den Flash-Player von Adobe auf dem neuesten Stand hält.
Einige der Empfehlungen aus dem BSI-Leitfaden:
Die detaillierten Tipps der Bundesbehörde gibt es auf der BSI-Website.
ore
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