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17. Juli 2018, 15:42 Uhr

Podcast zu Übersetzer-Gadgets

Lost in Translation - unser Test in Japan

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Mit Menschen sprechen, die man sonst nicht versteht: Viele Übersetzer-Gadgets und -Apps versprechen Kommunikationswunder. Doch funktioniert die Technik wirklich so gut? Wir haben es in Japan getestet.

Speisekarten, die schwer zu entziffern sind, Bahndurchsagen, bei denen man nur Bahnhof versteht: Wer ohne besondere Sprachkenntnisse in ein Land wie Japan reist, steht dort im Alltag vor vielen kleinen wie großen Herausforderungen.

Doch angeblich gibt es eine simple Lösung: Übersetzer-Dienste, die gesprochene Sprache sowie geschriebene Wörter und Sätze ins Deutsche oder Englische übersetzen. Aber ist die Technik wirklich schon so gut, dass sie das Reisen merklich erleichtert?

Netzwelt-Redakteur Markus Böhm war in Japan in Großstädten wie Tokio, aber auch auf dem Land unterwegs. Dort hat er nicht nur Übersetzer-Apps fürs Smartphone ausprobiert, sondern auch zwei Übersetzer-Gadgets aus China, den Mesay 2.0 Translator und den Haiyu Translator.

Mit Teresa Sickert spricht Böhm im "Netzteil"-Podcast darüber, wann die Programme im Alltag helfen und woran sie scheitern - und ein paar Technik-Tipps für die Japan-Reise gibt es gleich dazu. Sie können den Podcast starten, indem Sie auf den roten Button am Anfang des Artikels klicken oder tippen.

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Diese Folge hier ist die zweite der zweiten Staffel des Podcasts "Netzteil". Im "Netzteil" widmet sich die Redaktion des Netzwelt-Ressorts Tech-Themen. Staffel zwei dreht sich vor allem um App- und Gadget-Tests, in Staffel eins ging es um die Technik der Zukunft.

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