Von Abmahnung bis Zitterwolf: Kleines Lexikon des Bloggens

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Eigentlich ist Bloggen ganz einfach. In den mehr als 15 Jahren, die es Blogs schon gibt, hat sich allerdings ein spezieller Jargon herausgebildet. Aber keine Sorge: Diese Übersicht erklärt Fachbegriffe und Abkürzungen.

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Blogs: Kleines ABC von Abmahnung bis Zitterwolf

Abmahnung
So lange man keine Bilder kopiert, ohne sich um die Bildrechte zu kümmern, und keine falschen Tatsachen behauptet, kann man recht gefahrlos vor sich hinbloggen. Wer aber dabei erwischt wird, ein Bild ohne Erlaubnis zu benutzen, kann abgemahnt werden. Die Kosten dafür können mehr als tausend Euro betragen. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet nur eigene Bilder.

Antville
Die Mutter aller deutschsprachigen Blog-Plattformen heißt Antville. Hier schrieb zum Beispiel der Journalist Peter Praschl als Sofa-Blogger. Zwölf Jahre nach der Gründung existiert die Community, die mit Spenden den Betrieb absichert, immer noch. Allerdings sieht man der Plattform ihr fortgeschrittenes Alter an.

Asides
So heißen bei einigen Blogplattformen kurze Blogeinträge, die aus nicht viel mehr als einem Link bestehen.

A-Blogger
Die Promis der Blogosphäre heißen Alpha-Blogger. Die A-Blogger sind eine kleine, untereinander gut vernetzte Gruppe. Sie werden auf Partys in die Karibik geflogen oder reisen zumindest mit der Bahn 2. Klasse nach Braunschweig, um dort dem Kulturring dieses Internet zu erklären. Die A-Blogger würden sich zwar nicht öffentlich selbst als solche bezeichnen, haben aber sogar einen Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia, wo sie als Meinungsführer bezeichnet werden. Leider steht dort nicht, wer nun dazugehört. Dafür gibt es aber die Blogcharts.

Aggregator
Eine Übersichtsseite, die neue Beiträge aus verschiedenen Quellen gesammelt anzeigt, zum Beispiel sortiert danach, wie oft diese Beiträge auf Twitter und Facebook herumgereicht werden. Der bekannteste Aggregator für deutschsprachige Artikel ist Rivva. Techniknachrichten sammelt filtr.de, tägliche Social-Media-Charts gibt es bei 10.000 Flies.

Blog, das
Eine Website mit einzelnen Einträgen, in der Regel stehen die neuesten Einträge oben. Der Begriff ist allerdings schwammig: Mal sind private Tagebücher gemeint, mal die technische Plattform hinter einer Website. Mit viel gutem Willen könnte man auch Twitter und Pinterest als Blogs bezeichnen.

Blogs gibt es seit Ende der neunziger Jahre. Sie erleichterten das Veröffentlichen von Texten, Bildern und später Videos im Internet, was vorher mit dem Bearbeiten und Hochladen von Dateien verbunden war - eher nervig. Zunächst wurden Blogs vor allem von einzelnen Personen geschrieben. Dann folgten professionell betriebene Blogs, von denen einige zu großen Medienfirmen wurden.

Blogcharts
Jens Schröder ist der Graf Zahl der deutschsprachigen Blogosphäre. Er veröffentlicht die "Deutschen Blogcharts", eine Liste mit den 100 angeblich einflussreichsten Blogs. Früher wurden für die Blogcharts nur Links auf Websites gezählt, mittlerweile fließen auch Twitter, Facebook und Google+ mit in die Auswertung ein. Weil die Blogcharts größtenteils langweilig sind - das Satireblog "Postillon" muss immer oben stehen, genauso die fremdenfeindliche Hetze von "Politically Incorrect" - gibt es Aggregatoren.

Blogger
a) Der Autor eines Blogs. Jeder kann Blogger sein, viele Plattformen sind kostenlos und einfach zu bedienen. Eigentlich ist Blogger ein neutraler oder sogar positiver Begriff. Aber wenn er in Zeitungen steht, klingt bisweilen eine Wertung mit: Blogger in autoritären Regimes gehen klar, heimische Blogger werden eher als Amateure belächelt.

b) Blogger.com, die kostenlose Blogplattform von Google. Standardmäßig sind die Blogs über die Adresse blogspot.com zu erreichen. Blogger.com gibt es seit 1999, vier Jahre später wurde die Firma dahinter von Google übernommen. Wie viele Blogs es dort gibt, sagt Google nicht. Es dürften mehrere Millionen sein. In Deutschland gibt es außerdem blogger.de, dort sind rund 33.000 Blogs zu Hause. Mit Google hat blogger.de nichts zu tun.

Blogosphäre
Alle Blogs zusammen sind die Blogosphäre, zusammen gehalten wird sie durch gegenseitiges Verlinken. Man kann diese Linkgeflechte grafisch ansprechend aufbereiten. Auf blognetz.com kann man sehen, wie praktisch alle Blogger über Facebook über ein, zwei Ecken mit Robert Basic befreundet sind.

Blogpost, Blogeintrag
Ein Eintrag in einem Blog. Manchmal auch Post oder Artikel genannt. Ein Blogpost hat meistens eine Überschrift, ein Datum, ist einer Kategorie zugeordnet und mit Tags versehen.

Blogroll
Den frühen Bloggern war Vernetzung wichtig. Um den Lesern zu zeigen, mit wem man befreundet ist und wen man gerne liest, richteten sie sich auf ihren Blogs Listen mit Links ein - die Blogroll.

CC-Lizenz
Das CC steht für Creative Commons und bezeichnet eine Reihe von Internet-freundlichen Lizenzen, zum Beispiel für Bilder. Oft dürfen so gekennzeichnete Werke kostenlos genutzt werden, wenn man die Quelle angibt.

Community
Für viele Blogger der wichtigste Ansporn: Die Community bezeichnet die treuen Leser eines Blogs. Eine Community will gepflegt werden, Fragen müssen beantwortet werden, nervige Kommentarschreiber zur Räson gebracht werden. Bei vielen Blogplattformen, bei denen man ein Blog einrichten kann, wird man automatisch Mitglied einer Community.

Dashboard
Die Übersicht, die Blogger sehen, wenn sie sich bei ihrer Blogplattform angemeldet haben. Von hier aus lassen sich neue Blogposts schreiben und Kommentare moderieren. Einige Blogplattformen zeigen hier außerdem neue Blogposts von anderen Blogs an, die man abonniert hat.

Embed
Wenn ein YouTube-Video in einem Blog läuft, dann liegt das Video trotzdem weiter auf den Servern von YouTube und ist auf dem Blog nur eingebettet. Im Prinzip wurde ein kleines Fenster aufgemacht, hinter dem YouTube zu sehen ist. Nicht nur YouTube-Clips lassen sich einbetten, viele Multimedia-Formate können so ins Blog eingebunden werden.

Feed
Blogs kann man meist nicht nur im Web lesen, sondern auch noch abonnieren. Die neuesten Beiträge aus verschiedenen Quellen laufen dann in einer Oberfläche oder App zusammen. Eine verbreitete Technik, den Feed eines Blogs zu abonnieren, heißt RSS.

Gif
Ein Bildformat, in dem kurze Animationen ohne Ton gespeichert werden können. Die Wackelbilder gibt es seit 26 Jahren im Netz. Damals wurden einfachste Sequenzen gezeigt. Gerade erlebt das Gif eine Renaissance, weil mit höherer Übertragungsgeschwindigkeit ganze Filmszenen so gespeichert und geteilt werden können. In Deutschland kann man wegen solcher Filmszenen allerdings leicht eine Abmahnung kassieren.

Impressum
Damit Anwälte wissen, wohin sie ihre Abmahnungen schicken müssen, brauchen praktisch alle Blogs ein Impressum mit Name und Anschrift. Wer darauf keine Lust hat, kann immer noch anonym bloggen. Bei vielen Anbietern reicht die Angabe einer E-Mailadresse für das Einrichten eines Blogs aus.

Kategorie, Category
Blogbeiträge lassen sich bei den meisten Blogplattformen in frei wählbare Kategorien einsortieren. So können Nutzer sich Einträge zu einem bestimmten Themenfeld ansehen.

Kommentare
Eigentlich gehören Kommentare zu einem Blog dazu, der Austausch mit der Community ist für viele Blogger wichtiger Antrieb. Bestimmte Themen ziehen aber nervige bis unerfreuliche Kommentare von anonymen Idioten magisch an. Der Blogger steht vor der Entscheidung: Einzelne Kommentare löschen? Oder die Kommentarfunktion ganz abschalten? Bloggt man ganz offiziell mit Impressum, sollte man Kommentare sowieso lieber einzeln freischalten - nicht, dass es noch juristischen Ärger wegen einer falschen Tatsachenbehauptung oder einer Beleidigung gibt, denn der Blogbetreiber haftet mit.

Mit staatlicher Zensur hat das Kommentarlöschen wenig zu tun: Viele Blogger verstehen ihr Blog als eine Art Wohnzimmer, aus dem sie ungebetene Gäste per Mausklick hinausbefördern. Antville-Admin tobi schrieb einmal treffend, als er einen Troll der Plattform verwies: "This ain't no service. This is a gift. And not for the Giftzwerge at heart."

Microblog
Plattformen mit künstlicher Zeichengrenze wie Twitter heißen auch Microblogs.

Netzgemeinde
Sammelbegriff für alle, die im deutschsprachigen Web unterwegs sind, womöglich sogar ein Blog betreiben und denen das Internet als Heimat schützenswert ist. Weil die Spannbreite von CDU-Mitgliedern bis hin zu anarchistischen Hackern reicht, ist der Begriff ähnlich schwammig wie Blog. Die Netzgemeinde plagte zuletzt Versagensangst, weil Netzpolitik einfach ohne sie gemacht wird.

Permalink
Der Link auf einen Blogeintrag wird auch Permalink genannt, weil er im besten Fall permanent, von Dauer ist. Würde man stattdessen nur die Blogadresse verlinken, wäre ein Beitrag nach ein paar Tagen womöglich nicht mehr sofort sichtbar im Archiv verschwunden.

Pingback, Trackback
Unter Blogeinträgen wird manchmal aufgelistet, welche anderen Seiten auf den Eintrag verweisen. Diese Funktionen heißen Pingback oder Trackback, werden aber zunehmend seltener eingesetzt, weil sie von Spammern missbraucht und automatischen Übersichtsseiten zugemüllt wurden. Eine Ausnahme sind Tumbleblogs wie Tumblr, bei denen angezeigt wird, wenn andere Nutzer einen Eintrag weiter verbreiten.

Pro-Blogger
Wer mit seinem Blog, zum Beispiel über Werbung, nicht nur ein bisschen Geld verdient, ist ein Pro-Blogger. Anfangs haben Pro-Blogger vor allem über das richtige Pro-Bloggen geschrieben, mittlerweile gibt es zu vielen Themen Blogs, deren Schreiber damit gut verdienen und sogar freie Mitarbeiter beschäftigen. Ein Beispiel: Carsten Knobloch von "Caschys Blog".

Reblog
Eine wichtige Funktion von Tumbleblogs, mit der man einen Blogeintrag per einfachem Mausklick in das eigene Blog übernehmen kann.

re:publica
Das jährliche Klassentreffen der Netzgemeinde in Berlin, bei dem sich Blogger und A-Blogger treffen.

RSS
Steht für Really Simple Syndication und bezeichnet eine Technik, mit der sich Aktualisierungen eines Blogs als Feed abonnieren lassen. In einem RSS-Reader laufen die Beiträge dann übersichtlich zusammen. Wird von Pro-Bloggern viel genutzt, fast alle anderen nutzen dann doch lieber Facebook.

Schleichwerbung Während einige Blogger allergisch darauf reagieren, wenn Agenturen ihnen Reisen und Produkte schenken wollen, greifen andere gerne zu - und verschweigen ihren Lesern, warum sie nun gerade über dieses oder jenes Produkt überschwänglich lobend berichten. Gerade im Bereich der Modeblogs ein verbreitetes Problem.

Shortlink
Damit sich Internetadressen leichter in Microblogs, sozialen Netzwerken und E-Mails austauschen lassen, gibt es die sogenannten Shortlinks, abgekürzte Links. Manche Seiten bieten kurze Links gleich mit an, außerdem gibt es Kürzungsdienste wie bit.ly oder is.gd. Der Shortlink für diesen Artikel hier sieht zum Beispiel so aus: http://spon.de/adXXl.

Stichwort, Tag
Blogeinträge lassen sich nicht nur in Kategorien einsortieren, sondern außerdem auch noch mit Tags versehen. So lassen sich Beiträge später besser wieder auffinden. Funktioniert so ähnlich wie die #Hashtags auf Twitter.

Theme
Vielen Blogs kann man ein komplett neues Aussehen überstülpen - das nennt sich dann Theme. Ein Theme ist "responsive", wenn die Website sich automatisch auf die Displays von Tablets und Mobiltelefonen einstellt. Manchmal kosten Themes Geld.

Tumbleblog
Einfacher bloggen, das ist die Idee hinter von Tumbleblogs. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blogs bieten sie Funktionen an, mit denen sich Webfundstücke - Bilder, Videos, Zitate - einfach ins eigene Blog übernehmen lassen. Sollte man vielleicht besser nicht unter seinem echten Namen machen, um sich nicht ständig vor Abmahnungen zu gruseln.

Tumblr
Der größte Anbieter von Tumbleblogs ist Tumblr mit rund 116 Millionen Blogs. Ein ähnlicher Dienst, Posterous, wurde 2012 von Twitter übernommen und schnell geschlossen. In Österreich gibt es noch eine Alternative: Soup.io.

Troll
Jemand, der in den Kommentaren eines Blogs destruktiven Blödsinn schreibt und beharrlich nervt. Abhilfe schafft konsequentes Ignorieren und Löschen, alles andere füttert den Troll nur zusätzlich an. Siehe auch Zitterwolf.

Wordpress
a) Eine beliebte Plattform, auf der sich kostenlos Blogs einrichten lassen. Wordpress.com zählt 67 Millionen Blogs.

b) Die Software hinter dieser Plattform heißt ebenfalls Wordpress. Jeder darf den Code für seine Zwecke anpassen oder auf einem eigenen Server installieren. Die aktuelle Version wurde allein 23 Millionen Mal heruntergeladen. Nicht nur Blogs lassen sich mit Wordpress betreiben, mittlerweile nutzen es große Websites als vollwertiges Redaktionssystem.

Zitterwolf
Ein Troll, der aus der Ursuppe der deutschen Blogosphäre Antville stammt und die Community an den Rand der Verzweiflung trieb. Nach erregten Diskussionen - die Nervensäge bei der Polizei anzeigen oder erdulden? - entschied man sich, lieber öfter mal Kommentare zu löschen.

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insgesamt 6 Beiträge
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    Seite 1    
1. impressumspflicht
adazaurak 18.06.2013
ich bin mir nicht sicher ob anonymes bloggen noch möglich ist. ich befürchte anonymes Bloggen auf deutsch oder mit einer de-domain wird relativ kurzfristig die schmierigen Abmahnwegelagerer auf den Plan rufen. Falls ich mich irren sollte, lasse ich mich gerne eines besseren belehren ...
2.
chiaramanon 18.06.2013
Annoymes bloggen ist wirklich schwer. Besonders wenn man einmal ietwas annimmt an Geschenlen. Ab dann ist es besser ein Impressum zu haben. Ist der Blog passwortgeschützt alles, ist in ordung. Ansonsten ist es immer besser zumindestens im Impressum ein paar Angaben zu machen, auch bei rein privaten Blogs oder Reisetagebücher
3. Astroturfing
mademoi 19.06.2013
http://de.wikipedia.org/wiki/Astroturfing
4.
GoBenn 19.06.2013
Haha, sehr hübsch, Herr Reißmann. Informiert und angenehm ironisch. Andererseits haben Sie gegen die Regel "don't feed the troll" verstoßen. Der rahmt sich das auf seinem "Ziwodo"-Blog ein. ;-)
5. Abmahnung
Tostan 19.06.2013
So lange man keine Bilder kopiert, ohne sich um die Bildrechte zu kümmern, und keine falschen Tatsachen behauptet, kann man recht gefahrlos vor sich hinbloggen. Recht gefahrlos.... nicht völlig. Abmahnfallen lauern auch anderswo, nicht nur Bilder sind Urheberrechtlich geschützt, auch Texte unterliegen dem Urheberrecht. Falsch Zitieren kann Abmahnungen nach sich ziehen. Oder "falsche" Links..... Aber Bilder und falsche Formulierungen(Meinung als Tatsachenbehauptung geschrieben) sind schon die häufigsten Gründe. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet nur eigene Bilder. Damit geht man nicht "auf Nummer sicher" sondern minimiert nur das Risiko. Denn nicht nur Bilder unterliegen dem Urheberrecht sondern auch die abgebildeten Objekte. Mal schnell zu Besuch in Wien gewesen und das Hundertwasserhaus vom Wohnzimmer des Couchsurfing-Gastgebers aus fotografiert und veröffentlicht => kann eine Abmahnung nach sich ziehen! ... und dann noch die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Personen .... Auch eigene Bilder können teuer werden.
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