Web 2.0 Expo Berlin: Es fehlt an Ideen, nicht an Geld

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Es sieht düster aus für die Web-Branche: Den Finanziers fehlt es an Geld - und den Start-ups an Ideen. Bei einer Tagung in Berlin versammelte sich die Creme des Netzes. Der Tenor: Keine Geschäftsmodelle, kein Kapital - und keine Ahnung, was man mit der eigenen Intelligenz anstellen soll.

Berlin - Martin Varsavsky ist Multi-Multimillionär. Ein braungebrannter, stets lächelnder Erfolgsmensch, ein entspannter, extrem reicher Kosmopolit. Leute wie ihn nennt man in den USA "serielle Unternehmer" - Menschen, die Firmen aus dem Boden stampfen, groß machen und dann für Hunderte von Millionen verkaufen. Und dabei noch gut aussehen und nebenbei Gutes tun. Varsavsky ist ein Wunsch- und ein Vorbild für die neue Gründergeneration.

Sequoia-"Präsentation des Grauens" bei Techcrunch: "Ruht in Frieden, schöne Zeiten"

Sequoia-"Präsentation des Grauens" bei Techcrunch: "Ruht in Frieden, schöne Zeiten"

Als er am Mittwoch auf der Bühne der "Web 2.0 Expo" in Berlin saß, vor lauter hoffnungsvollen jungen Web-Unternehmern, erzählte er en passant, dass er immer wieder mal eine zweijährige Auszeit braucht. Dreimal habe er sich das in seinem Leben schon gegönnt: zwei Jahre Urlaub. Ein Ächzen ging durchs Auditorium.

Vasavskys Gesprächspartner Tim O'Reilly, Verleger, Web-Guru und der Veranstalter der Konferenz, nutzte die Gelegenheit für einen Finanzkrisenwitz: "Dafür könnte jetzt gerade mal wieder ein guter Zeitpunkt sein", sagte er - aber außer ihm selbst und Varsavsky lachte kaum jemand. Man konnte das gequälte Zähneknirschen all der jungen Menschen mit den Laptops auf den Knien förmlich hören.

Das Geld wird knapp, und so wird es lange bleiben

Die Stimmung war nicht gut in Berlin. Und zwar nicht in erster Linie deshalb, weil der Kaffee wie immer dünn war, oder weil das Berliner Kongresszentrum am Alexanderplatz den architektonischen Charme einer sozialistischen Nervenheilanstalt verströmt. Sondern weil in der Branche die Angst umgeht.

Vor ein paar Wochen gelangte eine für interne Zwecke gedachte Bildschirmpräsentation der berühmten Silicon-Valley-Wagniskapitalfirma Sequoia in die Öffentlichkeit. Warnende Worte an Jungunternehmer, mit dem Tenor: Liebe Start-ups, die ihr Geld von uns bekommt - schnallt den Gürtel enger und zwar sofort. Entlasst, wen ihr könnt. Überlegt endlich, womit ihr Geld verdienen wollt. Das Geld wird knapp, und so wird es lange bleiben.

Die "Präsentation des Grauens" ("Techcrunch") begann mit dem Bild eines Grabsteins mit der Aufschrift "Ruht in Frieden, schöne Zeiten" und endete mit den Worten "Get real or go home" ("seht den Tatsachen ins Auge, oder geht nach Hause"). "Sequoia ist in Panik geraten", kommentierte Varsavsky in Berlin.

Vorträge voller Durchhalteparolen

Saul Klein, Vertreter eines anderen Wagniskapitalfonds, versuchte im Anschluss, der europäischen Branche Mut zuzusprechen. Mit Ratschlägen, die viele der Anwesenden erst recht wütend machten. Etwa "Stellt ein Produkt her, das die Leute wirklich wollen", "Findet genügend Kapital" oder "Geratet nicht in Panik". Es war nur einer von mehreren Vorträgen, die aus kaum etwas außer Durchhalteparolen bestanden.

Viele Anwesende waren wirklich sauer - hätten die Großfinanziers solche Warnungen nicht schon mindestens ein Jahr früher herausgeben müssen? Oder einfach gar nicht, weil ein Geschäftsmodell und kluges Wirtschaften für jedes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein sollte?

Nein, sagte der Unternehmensberater Alan Patrick. Ihr alle seid selbst schuld an euren Sorgen. Dann rollte er in einer erbarmungslosen Präsentation noch einmal auf, warum viele Web-2.0-Unternehmen auf Sand gebaut sind. Der Werbekuchen sei einfach nicht groß genug für all jene, die keine andere Idee zum Geldverdienen hätten, rechnete er vor. Überleben werde nur, wer tatsächlich ein nachhaltiges Geschäftsmodell habe - und das gelte sogar für Giganten wie YouTube. Nur neben vier Prozent aller Videos könnte der Gigant Werbung schalten, sagte Patrick - weil der Rest der Inhalte geklaut sei.

"Natürlich werden Leute ihre Jobs verlieren"

Tim O'Reilly selbst sieht ein Unternehmenssterben voraus - ohne Groll: "Viele Start-ups werden bankrott gehen, aber viele davon wären sowieso bankrottgegangen." Und das sei gut so, denn "dann gehen sie pleite, bevor man noch mehr Geld in sie hineinpumpt". Die Zeiten, in denen Kapitalgeber in Firmen investieren, die ein weiteres Social Network, noch einen Landkartendienst, noch einen Twitter-Klon bauen wollten, seien nun vorbei, sagte O'Reilly SPIEGEL ONLINE - und sah dabei sehr zufrieden aus.

Er meinte damit nicht speziell die Start-ups aus Europa - aber gerade die haben im Silicon Valley den Ruf, besonders gut im Ideenkopieren zu sein. Man werde mit den Leuten aus den USA bei solchen Tagungen nie so richtig warm, sagte ein deutscher Branchenvertreter.

Auch John Lilly, Chef der Mozilla Foundation, die den Firefox-Browser herstellt, nimmt die Krise sehr ernst: "Natürlich werden Leute ihre Jobs verlieren. Natürlich mache ich mir Sorgen. Um meine Familie, um Freunde, die für Start-ups arbeiten oder auf die nächste Finanzierungsrunde warten." Das Web aber werde nicht verschwinden, und auch nicht das Klima der Innovation.

"Als ob das Apollo-Team ein neues Disneyland baut"

Gerade da aber liege das Problem, finden inzwischen viele - zum Beispiel Ben Hammersley, der in Großbritannien gerade die dortige "Wired"-Ausgabe aus dem Boden stampft. Sein Vortrag in Berlin war eine ausgedehnte Publikumsbeschimpfung.

"Hier sitzen ein paar der klügsten Menschen, die dieser Planet je hervorgebracht hat", sagte der Brite, "und was macht ihr? Ihr entwickelt Anwendungen für Facebook." Das sei etwa so, als lasse man das Team, das die Apollo-Mission zum Mond ermöglicht habe, ein neues Disneyland entwerfen.

Branchen-Papa Tim O'Reilly hatte zuvor einen Vortrag mit der gleichen Botschaft gehalten: Vergesst die Web-Klone, hört auf, aufs schnelle Geld zu schielen, denn das wird es nicht mehr geben. Ignoriert den Reichtum der Mark Zuckerbergs dieser Welt - und tut endlich etwas Sinnvolles.

Technologie und Hirnschmalz müssten endlich eingesetzt werden, um die größten Probleme der Menschheit anzugehen - Hunger, Klimawandel, Umweltzerstörung, Korruption, Ungerechtigkeit. "Wir sind noch lange nicht am Ziel" sagte O'Reilly.

Der Optimismus ist aus dem Silicon Valley offenbar doch noch nicht ganz verschwunden. Zumindest nicht unter denen, die noch Geld haben.

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1. Web2.0 ist offenbar tot, es lebe...
Patina 24.10.2008
...Web3.0. Jemand ne Idee, was das sein könnte???
2. Web 3.0
Wintermute 24.10.2008
Zitat von Patina...Web3.0. Jemand ne Idee, was das sein könnte???
Web 3.0 ist ein weitere Blähfloskel, wird sich aber wohl als Chiffre für die bislang wichtigste technologische Umwälzung im Internet etablieren: Es geht um das semantische Web, bei dem Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen "verständlich" publiziert werden. Hieraus ergeben sich dann heute noch nicht mögliche Anwendungen, bei denen Computer/Services direkt miteinander zum Beispiel Preise aushandeln, Reisen buchen und anderes tun können, was man vor zehn, zwölf Jahren als "Agent Computing" bezeichnet hätte. Ebenso würde man dann semantisch sinnvolle Suchanfragen formulieren können ("Wer war britischer Premier im Jahr 1969?"), anstatt sich weitere zehn Jahre mit dieser unsäglichen Stichwort-Eintipperei in Google & Co. zu quälen. Mehr weiß die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web Im übrigen ist all den geldgierigen 2.0-"Me toos", die sich da im BCC herumgedrückt haben (noch ein Preisempfehlungdienst, noch ein Social Dingsbums) nur ein baldiges, schmerzfreies Ableben zu wünschen. Tim O'Reilly hat recht: Es gibt genug barocken Firlefanz. Die smarten Leute sollten sich endlich darauf besinnen, ihre Hirnzellen für etwas Relevantes einzusetzen. Dann wird es eben kein Porsche, sondern nur ein mittelgroßer Daimler vor der Tür. Kann man auch mit leben.
3. Web 2.0 Expo Berlin: Es fehlt an Ideen, nicht an Geld
redUmbrella 24.10.2008
Zitat von WintermuteWeb 3.0 ist ein weitere Blähfloskel, wird sich aber wohl als Chiffre für die bislang wichtigste technologische Umwälzung im Internet etablieren: Es geht um das semantische Web, bei dem Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen "verständlich" publiziert werden. Hieraus ergeben sich dann heute noch nicht mögliche Anwendungen, bei denen Computer/Services direkt miteinander zum Beispiel Preise aushandeln, Reisen buchen und anderes tun können, was man vor zehn, zwölf Jahren als "Agent Computing" bezeichnet hätte. Ebenso würde man dann semantisch sinnvolle Suchanfragen formulieren können ("Wer war britischer Premier im Jahr 1969?"), anstatt sich weitere zehn Jahre mit dieser unsäglichen Stichwort-Eintipperei in Google & Co. zu quälen. Mehr weiß die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web Im übrigen ist all den geldgierigen 2.0-"Me toos", die sich da im BCC herumgedrückt haben (noch ein Preisempfehlungdienst, noch ein Social Dingsbums) nur ein baldiges, schmerzfreies Ableben zu wünschen. Tim O'Reilly hat recht: Es gibt genug barocken Firlefanz. Die smarten Leute sollten sich endlich darauf besinnen, ihre Hirnzellen für etwas Relevantes einzusetzen. Dann wird es eben kein Porsche, sondern nur ein mittelgroßer Daimler vor der Tür. Kann man auch mit leben.
Wer erfolgreiche Web (Version hier einsetzen) -Projekte kopiert, sollte auch nur gebrauchte Autos fahren! Seit auch die Amerikaner merken, dass man gut laufende Web-Ideen möglichst schnell internationalisieren sollte/muss, um sich möglichst schnell von Nachahmern abzusetzen, braucht es auch keine Ideen-Importeure á la Alando und MyVideo mehr. Warum fällt es dem "Volk der Dichter und Denker" nur so schwer, hier mit eigenen Ideen zu punkten?
4. Ideen und Management
petros 25.10.2008
Hi all, ich arbeite seit 1985 in IT, als Angestellter, Zeit genug, um sich ein paar Gedanken darüber zu machen;-) 1. Geschäftsidee Weil es gewiß eine Handvoll Ideen im Web 2.0 "für alle" gibt, ist die Zahl der Anwendungen, die die Mehrheit der Leute interessieren könnte, begrenzt. Natürlich träumt jeder davon, 6 Milliarden potentielle Nutzer zu haben, aber nur wenige, wie Google, Facebook, YouTube etc. schaffen das. Und das bedarf sowohl einer guten Idee als auch einer guten Umsetzung. Wenn das zigtausend Startups versuchen, dann kann man sich vorstellen, daß es einfacher ist, einen Sechser im Lotto zu bekommen. Mit ungleich verteilten Chancen - wer Kapital in der Rückhand hat und die Aufgabe wirklich gut umsetzen kann, ist besser dran. Vielleicht sollte sich jeder, der davon träumt, auch mal selbstkritisch befragen, ob man das Zeug dafür hat. Ein mittelmäßiger Programmierer wohl kaum. Abseits dieses "generellen Marktes" gibt es Branchenlösungen. Ich habe bei zwei erfolgreich gewachsenen Firmen gearbeitet, vielleicht kein Zufall, daß in beiden Fällen Ideen nicht von IT-Leuten kamen, sondern von Fachleuten, im Pressebereich und im Bauwesen, die auch das Zeug hatten, in guter Zusammenarbeit mit gutem IT-Personal aus ihrem Wissen ein florierendes Unternehmen zu machen. Der Gründer der einen Firma hat sich, soweit ich weiß, auf Ibiza ein Haus gebaut und genießt das Erworbene, welches heute einem Großkonzern gehört. 2. Management Über das letzte Jahrzehnt wurde IT sehr lukrativ. Die Verbindung BWL-Informatik schien geradzu magisch für Prosperität zu sorgen. Dementsprechend hat diese Kombination über Jahre nicht nur Enthusiasten angezogen, sondern viele, viele, für die Geld die Grundlage der Motivation war. Das hat naturgemäß die Qualität der Ausbildung, als auch der Ausgebildeten, beeinträchtigt. Diese sind gut genug, um kleinere Unternehmen schnell und schmerzlos zu versenken. Eine größere Ansammlung dieses "Potentials" findet dann eher bei Großunternehmen statt, wo man mal ein paar millionen verspielen kann. Viel zu oft kann man dort Dilbert leider live erleben. Da diese Art "Erfolgsmenschen" besonders gut im Postendrücken und Leiterklettern sind, leidet in diesen Unternehmen dann technisch versiertes Personal. Dieses hat keine guten Zeiten vor sich, da sie die sein werden, die als erstes auf der Abschußliste sind, wenn es kracht. Es grüßt Peter
5. noch einer der es nicht verstanden hat
indosolar 25.10.2008
Zitat von WintermuteWeb 3.0 ist ein weitere Blähfloskel, wird sich aber wohl als Chiffre für die bislang wichtigste technologische Umwälzung im Internet etablieren: Es geht um das semantische Web, bei dem Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen "verständlich" publiziert werden. Hieraus ergeben sich dann heute noch nicht mögliche Anwendungen, bei denen Computer/Services direkt miteinander zum Beispiel Preise aushandeln, Reisen buchen und anderes tun können, was man vor zehn, zwölf Jahren als "Agent Computing" bezeichnet hätte. Ebenso würde man dann semantisch sinnvolle Suchanfragen formulieren können ("Wer war britischer Premier im Jahr 1969?"), anstatt sich weitere zehn Jahre mit dieser unsäglichen Stichwort-Eintipperei in Google & Co. zu quälen. Mehr weiß die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web Im übrigen ist all den geldgierigen 2.0-"Me toos", die sich da im BCC herumgedrückt haben (noch ein Preisempfehlungdienst, noch ein Social Dingsbums) nur ein baldiges, schmerzfreies Ableben zu wünschen. Tim O'Reilly hat recht: Es gibt genug barocken Firlefanz. Die smarten Leute sollten sich endlich darauf besinnen, ihre Hirnzellen für etwas Relevantes einzusetzen. Dann wird es eben kein Porsche, sondern nur ein mittelgroßer Daimler vor der Tür. Kann man auch mit leben.
Entschuldigen Sie aber die Kernaussage war die "Technologie und Hirnschmalz müssten endlich eingesetzt werden, um die größten Probleme der Menschheit anzugehen - Hunger, Klimawandel, Umweltzerstörung, Korruption, Ungerechtigkeit. "Wir sind noch lange nicht am Ziel" sagte O'Reilly." Auch wenn sich Ihre Vorstellungen gut anhoeren und richtig sind, suchen Sie mal im Web Vorraussetzungen fuer Zukunftsinvestitionen, z.B. Wo herrscht bei betauchbarer Wassertiefe die staerkste Stroemung, die lange genug anhaelt und gleichzeitig der groesste steigende Energiebedarf. Wo sind in Entwicklungslaendern die besten Chancen und wo die Investoren fuer Modelle einer gemeinsamen Entwicklung. Fragen Sie mal im Internet wo Investoren fuer Projekte sitzen, wer Gleichstromkompressoren fuer Klimaanlagen baut, wieviel Millarden KWh eingespart werden koennen, wenn alle Klimaanlagen der Welt vernuenftig gewartet werden wuerden, wieviel Geld es braucht, 50 % der Fluechtlinge in ihren Heimatlaendern zu halten usw. Das muss man schon lange suchen und die Ergebnisse auch noch selber kombinieren,alles selber machen! Aber wenn man ficken eingibt, wird die Kreditkarten abgeprueft, die naechste verfuegbare Dame oder Herr angerufen, das Mobiltelefon mit ich liebe Dich sms zugeflastert, Werbung fuer Kondome und Sexspielzueg zugestellt, einschliesslich Werbung fur Singleparties und diverser Chatrooms geregelt usw. Es gibt fast keine Anfrage mehr, die nicht irgendwo auch gleichzeitig auch von einem Angebot bei e-bay unterstuezt wird. Das ist die Intelligenz der Webgestalter. Dies Web wandelt sich mehr und mehr zu dem was Fernseher lange sind, Maschinen zur Unterstuetzung von kaufen und verkaufen, nicht des Denkens und Wissenerwerbs. Es ist so, es fehlt an Ideen weil nur eine Idee mittlerweile das Web beherrscht, wie kann ich Geld machen, aber auch hier gilt wie bei den Banken, ohne Warenfluss, ohne irgend etwas Reales aufzubauen, kann man eben kein Geld machen, bestenfalls eine Weile Geld abziehen. Viel Spass bei der Entwicklung von Maschinen die miteinander kommunizieren, weils Geld spart und Geld bringt, diese Idee ist doch im Ansatz schon zum Aussterben verurteilt!
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