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Web-Musikdienste im Vergleich: Spot an fürs Gratis-Streaming

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Zehn Millionen Nutzer in zwölf Staaten hat der Online-Musikdienst Spotify schon, jetzt geht er auch in Deutschland an den Start. 16 Millionen Songs sind im Angebot, kostenlos und werbefinanziert. Der deutschen Konkurrenz ist der schwedische Anbieter überlegen - zumindest in der Startphase.

Streaming-Dienste: Spotify und die deutsche Konkurrenz Fotos

Dieses Angebot ist in Deutschland derzeit einmalig: Der schwedische Online-Musikdienst Spotify bietet deutschen Nutzern von Dienstag an einen kostenlosen, werbefinanzierten Zugriff auf gut 16 Millionen Musikstücke. Mit einer speziellen Software kann man die Musik unbeschränkt auf jedem Computer von Spotify-Servern abrufen. Wer werbefrei Musik hören will, muss 4,99 Euro im Monat zahlen, wer Spotify ohne Internetverbindung auch auf Smartphones nutzen will, zahlt dafür 9,99 Euro Abogebühren monatlich.

Dieses Angebot macht Spotify bislang in zwölf Staaten weltweit, zehn Millionen aktive Nutzer hat der Dienst derzeit. Drei Millionen der Kunden zahlen nach Angaben des Unternehmens. In Deutschland gibt es viele andere Streaming-Anbieter, doch ein komplett kostenloses, werbefinanziertes Angebot war bislang nicht darunter. Der deutsche Streaming-Dienst Simfy beschränkt den kostenlosen Zugriff nach zwei Monaten auf fünf Stunden im Monat.

Spotify schränkt in anderen Ländern den Zugriff beim Gratisangebot nach sechs Monaten auf zehn Stunden monatlich ein, zudem können Songs nicht mehr als sechsmal abgespielt werden. Ob dies in Deutschland in Zukunft auch der Fall sein wird, sagt Spotify nicht.

Seit Jahresbeginn haben einige Streaming-Anbieter wie Deezer und Rdio ihre Dienste auf den deutschen Markt ausgedehnt. Doch bisher wagte es niemand, in Deutschland ein ähnlich umfassendes Gratisangebot wie Spotify anzubieten. Das liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Gebührenforderungen der Gema. Die Verwertungsgesellschaft verlangt von werbefinanzierten Streaming-Angeboten mit hoher Interaktivität (direkte Songsuche, Überspringen) laut Preisliste einen mit 0,006 Euro vergleichsweise hohen Mindestbetrag je Abruf eines Musikstücks.

Es kann sein, dass Spotify in langen Gesprächen mit der Gema einen eigenen, womöglich niedrigeren Tarif ausgehandelt hat. Aber es ist unwahrscheinlich, dass die Gema vom Grundsatz einer fixen Mindestvergütung je Songabruf abgerückt ist.

Zwangsregistrierung über Facebook

Diese Kosten dürfte Spotify als Marketingausgaben verbuchen. Spotify will laut Manager Axel Bringéus in Deutschland zu einem "Mainstream-Angebot" aufsteigen. Bekannt soll Spotify allein durch das Gratisangebot und Facebook werden. Bringéus : "In Deutschland gibt es um die 23 Millionen Facebook-Nutzern, die meisten davon sind wohl auch Musikfans. Wir haben große Ambitionen." Der Spotify-Manager erklärt, dass Nutzer den Dienst gerne weiterempfehlen, dass darauf ankomme, die Zugangshürden so niedrig wie möglich zu machen - durch den Gratisdienst etwa. Bringéus: "Je länger jemand Spotify nutzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er zahlt. Auf drei Millionen zahlende Nutzer wären wir ohne das Free-Angebot nicht gekommen."

Dieses Phänomen ist bei vielen sogenannten Freemium-Angeboten zu beobachten. Der Geschäftsführer des Online-Notizbuchs Evernote, Phil Libin, beschreibt das Geschäftsmodell so: "Wir sind nicht darauf angewiesen, Kunden sofort zum Zahlen zu drängen. Wir wollen, dass sie Evernote lange nutzen. Dann haben wir den Rest ihres Lebens Zeit, um Geld zu verdienen."

Bei Spotify kommt hinzu, dass die Gratisvariante mit Raubkopien konkurriert. Spotify-Manager Bringéus: "Es ist Marketing, aber auch perfekte Segmentierung: Die Kunden, die nicht zahlen wollen und sonst wohl Piraterie nutzen würden, bringen so der Musikbranche immerhin noch Werbeumsätze."

Ein Preis, den deutsche Nutzer des Gratisangebots von Spotify zahlen müssen, ist die Zwangsregistrierung über Facebook. Wer sich bei Spotify anmeldet, muss sein Facebook-Konto mit dem Dienst verknüpfen. Standardmäßig ist damit auch ein Dienst aktiviert, den Spotify euphemistisch als "automatisches Posten" bezeichnet: Spotify veröffentlicht auf Facebook für jeden ersichtlich, was man gerade hört. Man kann dies nachträglich in der Spotify-Software unterbinden (Bearbeiten > Einstellungen > Musik, die ich höre, auf Facebook teilen).

Der Funktionsumfang von Spotify ist den Konkurrenzangeboten in vielen Punkten überlegen:

  • Wer zahlt, kann zusätzlich zum Spotify-Angebot mit der Software seine eigenen MP3-Dateien auch auf Mobilgeräten wiedergeben. So lassen sich Lücken im Spotify-Bestand (die Beatles etwa) schließen.
  • Die App-Plattform ist einmalig: Man kann über Erweiterungen von Drittanbietern beispielsweise die aktuellen Empfehlungen von "Rolling Stone", "Pitchfork" oder dem "Guardian" direkt im Spotify-Player abspielen, ebenso personalisierte Empfehlungen auf Basis des eigenen LastFM-Profils.
  • Die Möglichkeit, von anderen Nutzern angelegte Playlists zu übernehmen, macht das Entdecken neuer Songs und Künstler bei Spotify sehr einfach, vor allem Verbindung mit Apps von Plattformen wie ShareMyPlaylists. Es gibt viele interessante Playlists, kuratierte Klassik, aber auch alle Songs, die in den Romanen von Bret Easton Ellis' vorkommen.

Allein ein browserbasierter Player fehlt bei Spotify im Gegensatz zu Simfy, Deezer und Rdio. Den vermisst man beispielsweise im Büro, wo sich die Software nicht auf dem Rechner installieren lässt. Wer allerdings Spotify auf seinem Smartphone installiert hat, kann das verschmerzen.

Das werbefinanzierte Gratisangebot von Spotify ist besser als das der Konkurrenz von Simfy - man kann länger mehr Musik hören. Beim Premiumdienst sind die Unterschiede nicht ganz so groß: Der Preis ist derselbe (4,99 / 9,99 Euro) im Monat. Die Spotify-Software ist flexibler, man hat ein großes Angebot an Apps und von anderen angelegten Playlists.

Ob man nun Spotify der deutschen Konkurrenz von Simfy vorzieht, sollte man vielleicht nicht allein auf Basis der Vorzüge von Software und Katalog entscheiden. Konkurrenz ist gut, und es wäre nicht unbedingt gut, wenn der Streaming-Markt sich ähnlich entwickelt wie der für soziale Netzwerke. Kontrolliert am Ende ein Dienst den Markt? Spotify-Manager Bringéus sagt, bislang habe man keine großen Unterschiede bei der Nutzung in einzelnen Staaten bemerkt. Das spricht für ein skalierbares Geschäftsmodell.

Spotify-Manager Bringéus ist sich sicher, dass Streaming-Dienste wie Spotify bei Digitalmusik in Zukunft das einzige Modell sein werden: "Downloads sind ein Übergangsphänomen." Und für viele Streaming-Anbieter sieht er Platz auf dem Markt? Bringéus: "Wer diesen Markt übernimmt, müssen die Nutzer entscheiden. Wenn man sich den Markt etwa für Social Media anschaut, ist eine Entwicklung klar: Früher gab es viele Angebote, jetzt nur noch einen und viele Spezialanbieter."

Streamingdienste im Überblick
Angebot Spotify Simfy Napster Deezer Rdio Juke
Titel im Katalog 16 Mio. 16 Mio. 15 Mio. 13 Mio. 15 Mio. 15 Mio.
Browser nein ja ja ja ja ja
Player Desktop Windows, MacOS, Linux, iOS, Android, Blackberry Windows, MacOS, Linux, iOS, Android, Blackberry Windows / MacOS nein Windows / MacOS nein
Player Mobil iOS, Android, Blackberry, WP 7 iOS, Android, Blackberry iOS, Android iOS, Android, Blackberry iOS, Android, Blackberry, WP 7 iOS, Android
Offline-
Modus (Desktop)
ja (9,99 Euro) ja (9,99 Euro) ja ja (9,99 Euro im Monat, 1 Rechner) nein ja
Offline-
Modus (mobil)
ja (9,99 Euro) ja (9,99 Euro) ja (9,95 Euro) ja (9,99 Euro im Monat, 1 Gerät) ja (9,99 Euro im Monat) ja
Eigene Daten (Desktop) ja ja nein ja ja nein
Eigene Daten (mobil) ja (9,99 Euro im Monat) nein nein ja ja (9,99 Euro im Monat) nein
App-
Plattform
ja nein nein nein nein nein
Künstler-
Radio
ja ja ja ja ja nein
Bitrate 160 Kbit/s Dektop, 320 Kbit/s (99 % 9,99 Euro) 192 - 320 Kbit/s 128 Kbit/s (Streaming Dekstop), 192 Kbit/s AAC offline bis zu 320 Kbit/s bis zu 320 Kbit/s keine Information
Gratis werbe-
finanziert (sechs Monate unbegrenzt auf dem Desktop, welt-
weit begrenzt auf 10 Stunden nach sechs Monaten)
werbe-
finanziert (20 Stunden Streaming auf Desktop / per Browser, 5 Stunden nach zwei Monaten)
Testversion 7 Tage 30 Sekunden zum Reinhören / Testversion 15 Tage Premium Testversion 7 Tage Unlimited nein
Bezahl-Angebot 1 4,99 Euro (unbe-
grenztes Streaming Desktop)
4,99 (unbe-
grenztes Streaming auf Desktop / per Browser)
7,95 (Streaming Desktop) 4,99 (Browser / Desktop), 9,99 (Mobil, Offline-Funktion) 4,99 (Browser / Desktop), 9,99 (Mobil, Offline-Funktion) -
Bezahl-Angebot 2 9,99 Euro / Monat 9,99 Euro / Monat 9,95 (Desktop und Mobil) 9,99 (Mobil, Offline-Funktion) 9,99 (Mobil, Offline-Funktion) 9,99
Stand: 10.8.2012

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1. Zufrieden mit simfy
spmc-125129374339071 12.03.2012
Ich nutze schon seit Längerem Simfy und bin im Großen und Ganzen zufrieden. Die Lücken im Katalog (z.B. Die Toten Hosen) wird auch spotify haben. Ich wüsste keinen Grund, warum ich wechseln sollte.
2. Hörte sich ja ganz nett an an...
wuchtbrumme 12.03.2012
... aber der Dienst disqualifiziert sich allein schon durch den Facebookzwang.
3.
deefens 12.03.2012
Zitat von spmc-125129374339071Ich nutze schon seit Längerem Simfy und bin im Großen und Ganzen zufrieden. Die Lücken im Katalog (z.B. Die Toten Hosen) wird auch spotify haben. Ich wüsste keinen Grund, warum ich wechseln sollte.
Simfy hat nicht nur Lücken im Katalog, sondern ganze Krater. Dafür ist mir ehrlich gesagt mein Geld zu schade. Was bringt ein Streaming-Dienst bei dem zwei von drei Suchen ohne Ergebnis enden.
4.
donvito85 12.03.2012
Zitat von wuchtbrumme... aber der Dienst disqualifiziert sich allein schon durch den Facebookzwang.
ist doch halb so schlimm wie es klingt, falls sich das Konzept der Anmeldung über Facebook verbreiten sollte, kann man sich immer noch einen "dummy facebook account" anlegen, ohne jegliche private Information.... facebook ist nur solange datenschutzmässig dubios, solange man auch private Informationen auf der Plattform preisgibt...
5. ach ja
fallobst24 12.03.2012
Zitat von sysopZehn Millionen Nutzer in zwölf Staaten weltweit hat der Online-Musikdienst Spotify schon, jetzt geht er auch in Deutschland an den Start. 16 Millionen Songs sind im Angebot, kostenlos und werbefinanziert. Der deutschen Konkurrenz ist der US-Anbieter überlegen - zumindest in der Startphase. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,820265,00.html
Grooveshark war der König. Keine dumme Werbeunterbrechung und konnte so ziemlich alles (außer Korn) finden. Aber die Gema hat diese Seite ja bekanntlich erfolgreich aus Deutschland verjagt. Wirklich eine Schande, dass man diesen Blutsaugerverein nicht endlich auseinander nimmt.
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Cloud-Dienste: Musik aus der Datenwolke

Glossar der Musikindustrie
Independent / Major
Als unabhängige Label gelten alle Plattenfirmen, die nicht zu den vier großen international tätigen Unternehmen Sony Music, Emi, Warner Music und Universal Music gehören. Die großen vier (Majors) machen 70 bis 80 Prozent des Musikumsatzes weltweit - der Rest entfällt auf die kleinen Independent-Labels. Zum Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) gehören in Deutschland 1200 Firmen, der internationale Indie-Verband Merlin hat nach eigenen Angaben um die 12.000 Mitglieder.
Label
Welche Arbeit die Plattenfirma für den Künstler erledigt, ist von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich. Ein Extrafall ist der sogenannte Bandübernahmevertrag: Da gibt ein Künstler eine fertige Produktion ab, das Label organisiert nur noch Hersteller und Promo, wickelt die Abrechung ab. Ein Label kann aber auch die Produktion finanzieren und organisieren. Je mehr das Label erledigt, umso höher ist in der Regel dessen Anteil an den Einnahmen. Wenn das Label die Aufnahme bei einem anderen, vielleicht professionelleren Produzenten finanziert hätte, würde es mit dem Künstler einen sogenannten Künstlervertrag und mit dem Produzenten einen Produzentenvertrag abschließen. Bei fast allen Verträgen trägt letztendlich das Label das Warenrisiko: Wenn weniger Platten gekauft werden als produziert wurden, bleibt das Label auf den angefallenen Kosten für Herstellung und Werbung sitzen.
Musikverlag
Während die Label Vervielfältigungs- und manchmal auch Leistungsschutzrechte wahrnehmen, werten Musikverlage die Urhebernutzungsrechte der Musiker an ihren Kompositionen und Texten aus. Sie kümmern sich um die Gema-Abrechnung, auch der Live-Auftritte, und manche Verlage bemühen sich, die von ihnen betreuten Stücke Radiostationen und Werbeagenturen anzupreisen, in Spielfilmen zu platzieren, und überwachen, dass die Werke nicht von anderen ohne Genehmigung bearbeitet werden. All das kann ein Musiker auch selbst machen - ein Verlag nimmt ihm gegen Beteiligung die Arbeit ab. Manche Verlage beschäftigen eigene Mitarbeiter, die sich um die Verwertung in Radio und Werbung bemühen, um zusätzliche Einnahmen für Künstler und Verlag zu erzielen. Inzwischen bauen viele Label eigene Verlage auf, um mehr Rechte auszuwerten.
Booking
Die Booking-Agentur organisiert die Live-Auftritte eines Künstlers. Großen Stars zahlen solche Agenturen oft vorab ein hohes Garantiehonorar aus, das sie dann refinanzieren müssen. Die meisten Booking-Agenturen arbeiten aber auf Provisionsbasis - ein Anteil von 20 Prozent an den Einnahmen der Künstler ist gängig.
360-Grad-Vertrag
Das Schlagwort bezeichnet die Strategie von Labels, mit Künstlern nicht mehr allein beim Tonträger-Vertrieb zusammenzuarbeiten, sondern auch bei der Auswertung von Urhebernutzungsrechten (als Musikverlag), beim Livegeschäft (als Booker) und beim Merchandising.
Gema
Die Gema nimmt Gebühren für alle Verwertungen von Musik ein, die das Urheberrecht an den Stücken betreffen. Wer CDs mit vom Gema-Vertragspartner geschriebener Musik herstellt, die Songs digital verkauft, in Werbespots nutzt, live spielt oder im Netz als Download, Stream oder im Webradio vertreibt, zahlt dafür Gebühren. Die Gema schüttet die Einnahmen - nachdem die Verwaltung bezahlt ist - an Komponisten, Autoren oder ihre Musikverlage aus.
GVL
GVL steht für Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten. Ein Leistungsschutzrecht bezieht sich immer auf die bestimmte Aufnahme eines Stücks. Wer daran Leistungsschutzrechte hält, hängt von den Produktionsverträgen ab. Im Prinzip hat jeder ein Leistungsschutzrecht an einem Stück, der Musik einspielt oder einsingt. So können auch Produzenten Leistungsschutzrechte an einer Aufnahme haben oder Labels, wenn sie die Produktion abgewickelt haben. Wenn ein Musiker im Studio seine Stück selbst einspielt, erwirbt er auch Leistungsschutzrechte an dieser Aufnahme, genauso wie bezahlte Studiomusiker. Der Verkauf der Musik im Laden oder Download-Shop ist die Erstverwertung dieser Rechte - dafür kriegen die Musiker in der Regel einen Vorschuss und einen Teil der Einnahmen. Wenn die von ihnen eingespielte oder produzierte Musik aber im Radio, Fernsehen oder Kaufhaus läuft, bei Veranstaltungen abgespielt wird, müssen die Sender und Veranstalter für diese Zweitverwertung der Rechte an die GVL zahlen. Diese Zusatzeinnahmen schüttet die GVL an die Mitglieder aus.


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