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Web und Jugendschutz: Fachleute halten Risiken für überschätzt

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Das Internet soll ein für Kinder gefährlicher Sündenpfuhl sein: An allen virtuellen Ecken lauern angeblich die Verführer. Ein Problem, sagt nun eine hochkarätige US-Studie zum Thema, sei das zwar durchaus - aber nur ein relativ kleines. Schlimm sei dagegen, was die Kids sich gegenseitig antun.

Folgt man dem Presse-Echo auf die Veröffentlichung einer aktuellen, von hochkarätigen Experten unter Führung des Berkman Centers der Harvard Universität verfassten Studie, kommt man zu dem Eindruck, dass hier eine Art von Produktenttäuschung vorliegt: "Enhancing Child Safety and Online Technologies" ist eine Expertise, die unter anderem mit viel Aufwand die wahre Größe des Problems sexueller Belästigung und Gefährdung von Minderjährigen im Web zu eruieren versucht. In Auftrag gegeben wurde sie von 50 Justizministern und Generalstaatsanwälten von US-Staaten, die außerdem wissen wollten, was sich technisch denn dagegen so alles unternehmen ließe.

Die Task-Force-Studie: Komplexe Antworten auf komplizierte Fragen

Die Task-Force-Studie: Komplexe Antworten auf komplizierte Fragen

Die Antworten der Studie schmecken weder manchen der Auftraggeber, noch dem nach Sensationen lüsternden Teil der Presse: In Wahrheit, konstatiert das 278-Seiten-Papier, sei das Problem gar nicht so groß wie immer wieder behauptet wird. Es werde auch in den Medien aufgeblasen. Und die Möglichkeiten, mit technischen Mitteln - womit neben Altersverifikationssystemen und Filtern auch Regeln und Verbote gemeint sind - gegen das vorzugehen, was man tatsächlich finde, seien sehr begrenzt. Einige der Auftraggeber sind nun unzufrieden und erklärten bereits, sie seien mit den Ergebnissen der Studie nicht einverstanden.

Kritisiert wird nun unter anderem die Methodik: Der im Laufe eines Jahres entstandenen Studie liegt zugegebenermaßen keine aktuelle, aktive Forschung zugrunde. Sie ist vielmehr eine Metastudie, die die Ergebnisse einer ganzen Anzahl von akademischen Arbeiten, von Statistiken der Justiz und andere Erkenntnisse zusammenführt. Das ist durchaus nicht unüblich: Die vergleichende Schau von Daten aus verschiedenen Quellen ergibt mitunter mehr als nur die Summe der einzelnen Teile. Metastudien gehören zum anerkannten Instrumentarium akademischer Forschung.

Beteiligt an der Erarbeitung durch die nur zu diesem Zweck gegründete "Internet Safety Technical Task Force" waren neben Thinktanks, Akademischen Instituten und Industrievertretern auch Jugendschutzorganisationen wie das National Center for Missing & Exploited Children. Den Branchenvertretern (u.a. von MySpace und Facebook) war die Teilnahme regelrecht verordnet worden. Gerade diese so breite und bunte Zusammensetzung der Arbeitsgruppe unter Leitung von der Harvard Law School hatte der Task Force im Vorfeld Glaubwürdigkeit gegeben.

Die Frage: wie groß ist das Problem wirklich?

In einer ersten Phase hatte man versucht, die tatsächliche Größe des Problems abzustecken. War es wirklich so, dass Kinder online und vor allem in Social Networks wie Facebook oder MySpace ständig sexuell kontaktiert und belästigt wurden? Führte das wirklich zu einer akuten Gefährdung? War es wirklich so, dass Kinder und Jugendliche ständig mit Sex und Pornografie konfrontiert wurden, selbst wenn sie das nicht wollten?

Belastbare Antworten gab es nicht auf alle diese Fragen. Bisher vorliegende kriminalistische Daten über sexuelle Belästigung und online angebahnten Missbrauch etwa, sagt die Studie ganz offen, stammen aus der Zeit vor Facebook und Co. Was die Situation in Social Networks angeht, ist bisher alles anekdotisch. Sprich: Es sind die Schlagzeilen, die die Wahrnehmung bestimmen.

Bisherige Erkenntnisse über solche Online-Missbrauche zeigten jedoch, dass vor allem ältere Jugendliche zu Opfern würden, die sich meist durchaus darüber im Klaren gewesen seien, sich auf sexuelle Beziehungen mit Erwachsenen einzulassen. Die Studie verweist hier auf häufig anzutreffende soziale Prädispositionen und auch auf problematische familiäre Umfelder.

Der wahre Feind ist kleiner

Erheblich häufiger als sexuelle Belästigung durch Erwachsene sei die durch Altersgenossen. Die täten sich auch im Bereich des "Bullying" hervor, das die Autoren der Studie als wichtigstes Problem für Jugendliche im Web benennen: Beschimpfungen und Diffamierungen, Psychokrieg und psychische wie körperliche Misshandlungen seien "die häufigste Bedrohung" für Heranwachsende, "sowohl offline wie online". Und Social Networks seien gerade nicht der virtuelle Ort, an dem es zu sexuellen Belästigungen oder Pornografie-Kontakten komme, sondern vielmehr zu teils fiesen Hackereien innerhalb der Peer-Group - eine virtuelle Erweiterung des Schulhofes.

Das Internet im Allgemeinen erleichtere zwar den Zugang zu potentiell "schädlichen, problematischen oder illegalen Inhalten". Das führe aber "nicht immer" dazu, dass Jugendliche auch wirklich häufiger damit konfrontiert würden. Wörtlich heißt es dazu: "Ungewollte Begegnungen mit Pornografie kommen online vor, aber diejenigen, die so etwas am wahrscheinlichsten zu sehen bekommen, sind die, die danach suchen, so wie zum Beispiel ältere männliche Jugendliche."

Besonders gefährdete Jugendliche hätten auch "in anderen Bereichen ihres Lebens Probleme", wie bei "riskanten Verhaltensweisen". Die psychosoziale Konstitution eines Jugendlichen und seine familiären Verhältnisse seien weit zuverlässigere Risiko-Indikatoren für sexuellen Missbrauch als der "Gebrauch bestimmter Medien oder Technologien".

Bildung statt Blockaden

Auf die Palme bringt die Studie die konservativeren, auf gesetzliche Maßnahmen zur Kontrolle des Webs drängenden Justizminister der Bundesstaaten, weil sie explizit empfiehlt, genau solche Maßnahmen nicht zu ergreifen: Es habe keinen Zweck, sich hier auf isolierte technische Lösungen wie Altersverifikationssysteme oder zensierende Filter zu stützen.

Gefragt sei vielmehr ein Ansatz mit vielen Facetten: Das reiche auch von technischen Lösungen, wo diese angezeigt sind, über konsequente Anwendung rechtlicher Möglichkeiten bis hin zu Qualifizierungsmaßnahmen für Eltern und Jugendliche - Stichwort Medienkompetenz. Die Task Force empfiehlt ausdrücklich eine bessere Ausstattung von "Schulen und Büchereien".

So etwas hören Sicherheitspolitiker nicht gern, weil Politik so nicht funktioniert. Um Maßnahmen durchzusetzen, brauchen sie ein kontrastreiches Bild, in dem Schwarz und Weiß klar abgesetzt sind. Sie brauchen die krasse Überzeichnung, wenn sie die Dinge in ihrem Sinne bewegen wollen. Wenn es um sexuelle Belästigung geht, wollen sie die Täter aussperren und zur Strecke bringen - und nicht die Kinder fit machen, die Typen selbst vor die virtuelle Tür zu setzen.

Die Förderung von Medienkompetenz steht selten auf der Agenda, wenn es um Fragen des Jugendschutzes geht. Das ist auch in Deutschland nicht anders, immer wieder: Auch hier steht uns 2009 eine von Seiten der Politik forcierte Debatte über die Zensur des Internets ins Haus. Man braucht kein Prophet zu sein, um das Kommen zusehen: Es ist ein Trend in weiten Teilen der westlichen Welt - und ein Thema, das sich prächtig für den Wahlkampf eignet, so lange man es oberflächlich thematisiert. Denn das, konstatiert die "Washington Post" mit Bezug auf die Task-Force-Studie, sei ja wohl die Erkenntnis des Ganzen: Einfache Antworten gibt es nicht.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 16 Beiträge
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1. Verantwortungslos
Demokrator2007 14.01.2009
Zitat von sysopDas Internet soll ein für Kinder gefährlicher Sündenpfuhl sein: An allen virtuellen Ecken lauern angeblich die Verführer. Ein Problem, sagt nun eine hochkarätige US-Studie zum Thema, sei das zwar durchaus - aber nur ein relativ kleines. Schlimm sei dagegen, was die Kids sich gegenseitig antun. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601256,00.html
Ich will mir nicht vorstellen was das für Fachleute waren. Vermutlich die gleichen Experten , die die Finanzkrise vorhergesehen haben. Es mag zwar sein das man an wirklich gefährliche Inhalte (Kipo,Nazi, Terrorismus) nicht so schnell herankommen kann, wie uns der Boulevardjournalismus das weis machen will, aber Gewaltdarstellungen, extreme Sexpraktiken, illegale Downloads sind kein Problem für "ausgeschlafenen" Kids. Dazu kommt die ständig wachsende Gefahr einem Internetbetrug zum Opfer zu fallen. Das mit dieser Studie runterzuspielen finde ich verantwortungslos. Ciao Wolfgang
2. Gute Studie
GenBurk 14.01.2009
Zitat von Demokrator2007Ich will mir nicht vorstellen was das für Fachleute waren. Vermutlich die gleichen Experten , die die Finanzkrise vorhergesehen haben. Es mag zwar sein das man an wirklich gefährliche Inhalte (Kipo,Nazi, Terrorismus) nicht so schnell herankommen kann, wie uns der Boulevardjournalismus das weis machen will, aber Gewaltdarstellungen, extreme Sexpraktiken, illegale Downloads sind kein Problem für "ausgeschlafenen" Kids. Dazu kommt die ständig wachsende Gefahr einem Internetbetrug zum Opfer zu fallen. Das mit dieser Studie runterzuspielen finde ich verantwortungslos. Ciao Wolfgang
Haben sie den Artikel gelesen? Es ging darum herauszufinden, ob Jugendliche unfreiwillig mit Pornographie usw. konfrontiert werden, und das ist nunmal nicht der Fall. Natürlich ist es aber so, dass Jugendliche alles finden werden was sie suchen, daran wird aber auch keine Art der Zensur etwas ändern, und das war früher nie anders, nur dass man damals die Musik nicht downloadete sondern Kassetten oder CDs tauschte. Auch der angesprochene Internetbetrug stellt keine wirkliche Gefahr, zumindest wäre man wohl ziemlich doof für irgendwas zu bezahlen was ein minderjähriges Kind im Internet gekauft/gedownloadet/angesehen hat. Bin selbst 18 Jahre alt und kann die Studienergebnisse gut nachvollziehen und auch nichts gegenteiliges berichten. Jugendliche, die nicht aktiv nach bestimmten Inhalten suchen werden diese auch idR nicht finden, und die Gefahr von Pädophilen angemacht zu werden wird gemeinhin auch überschätzt. Auf Seiten wie dem SchülerVz geht diese sicherlich gegen 0, in diversen Chats wird sie höher sein, aber auch hier gibt es idR eine engagierte Admincrew, die effektiv und schnell gegen Erwachsene vorgeht, die sich da rumtreiben (bin selbst seit 3 Jahren Moderator in einer solchen Jugendcommunity). Zensur ist für diese Probleme keine Lösung, vielmehr sollte man Jugendliche besser über die rechtliche Lage aufklären (bzgl. Urheberrecht) und ihnen erklären wie sie mit Fremenden im Chat umzugehen haben. Natürlich ist das Arbteit für die Eltern und es wäre viel leichter alles auf Vater Staat abzuschieben und einfach alles zu verbieten/zensieren...
3. realitätsnah
Fackus 14.01.2009
Die Ergebnisse der Studie hören sich realistätsnah an. Vor allem wichtig: Die Unmöglichkeit, den Netzeinfluss mit technischen Mitteln beschränken zu wollen. Unsere weltfremde Ministerin Frau von den Laien sollte sich das mal zu Gemüte führen und den Quatsch mit IP-Sperrungen lassen. Bekanntlich geht das nicht und weckt nur Lust auf Verbotenes - ist also kontraproduktiv. Generell wäre zu begrüssen, daß solche Studien nicht das ergeben, was interessierte Gruppen wollen, sondern die Realität abbilden. Das deckt sich eben nicht immer mit den Wunschvorstellungen und schon gar nicht mit der erhofften 'political correctness'.
4. Bin anderer Meinung
Demokrator2007 14.01.2009
Zitat von GenBurkHaben sie den Artikel gelesen? Es ging darum herauszufinden, ob Jugendliche unfreiwillig mit Pornographie usw. konfrontiert werden, und das ist nunmal nicht der Fall. Natürlich ist es aber so, dass Jugendliche alles finden werden was sie suchen, daran wird aber auch keine Art der Zensur etwas ändern, und das war früher nie anders, nur dass man damals die Musik nicht downloadete sondern Kassetten oder CDs tauschte. Auch der angesprochene Internetbetrug stellt keine wirkliche Gefahr, zumindest wäre man wohl ziemlich doof für irgendwas zu bezahlen was ein minderjähriges Kind im Internet gekauft/gedownloadet/angesehen hat. Bin selbst 18 Jahre alt und kann die Studienergebnisse gut nachvollziehen und auch nichts gegenteiliges berichten. Jugendliche, die nicht aktiv nach bestimmten Inhalten suchen werden diese auch idR nicht finden, und die Gefahr von Pädophilen angemacht zu werden wird gemeinhin auch überschätzt. Auf Seiten wie dem SchülerVz geht diese sicherlich gegen 0, in diversen Chats wird sie höher sein, aber auch hier gibt es idR eine engagierte Admincrew, die effektiv und schnell gegen Erwachsene vorgeht, die sich da rumtreiben (bin selbst seit 3 Jahren Moderator in einer solchen Jugendcommunity). Zensur ist für diese Probleme keine Lösung, vielmehr sollte man Jugendliche besser über die rechtliche Lage aufklären (bzgl. Urheberrecht) und ihnen erklären wie sie mit Fremenden im Chat umzugehen haben. Natürlich ist das Arbteit für die Eltern und es wäre viel leichter alles auf Vater Staat abzuschieben und einfach alles zu verbieten/zensieren...
Ist eine verständliche Antwort. So ähnlich als ob man Raucher fragen würde ob sie Rauchen für falsch halten. Die Realität sieht ganz anders aus. Es war mir als Jugendlichem damals nur möglich an Porno ranzukommen, wenn ich das über den Briefkasten meiner Eltern laufen ließ. Auch ins Kino ließ man mich nicht rein, wenn der Film ab 18J war. Heute hingegen schickt man jedem so´n Zeugs ins Postfach allen Adult-Verification Systemen zum Trotz. Die Studie bezieht sich wohl auf den amerikanischen Markt, da denke ich ist das Problem noch wesentlich gravierender. Verbote von jugendgefährdenden Inhalten bei Jugendlichen ist übrigens keine Zensur auch wenn man das dort gerne so sehen will. Es gibt einfach Inhalte die gehören nicht in die Hände von Kids, teilw. nicht mal in die von Erwachsenen. Im Netz sind sie trotzdem relativ problemlos erhältlich. Ciao Wolfgang
5. ...
Paxton, 14.01.2009
Zitat von GenBurkHaben sie den Artikel gelesen? Es ging darum herauszufinden, ob Jugendliche unfreiwillig mit Pornographie usw. konfrontiert werden, und das ist nunmal nicht der Fall. Natürlich ist es aber so, dass Jugendliche alles finden werden was sie suchen, daran wird aber auch keine Art der Zensur etwas ändern, und das war früher nie anders, nur dass man damals die Musik nicht downloadete sondern Kassetten oder CDs tauschte. Auch der angesprochene Internetbetrug stellt keine wirkliche Gefahr, zumindest wäre man wohl ziemlich doof für irgendwas zu bezahlen was ein minderjähriges Kind im Internet gekauft/gedownloadet/angesehen hat. Bin selbst 18 Jahre alt und kann die Studienergebnisse gut nachvollziehen und auch nichts gegenteiliges berichten. Jugendliche, die nicht aktiv nach bestimmten Inhalten suchen werden diese auch idR nicht finden, und die Gefahr von Pädophilen angemacht zu werden wird gemeinhin auch überschätzt. Auf Seiten wie dem SchülerVz geht diese sicherlich gegen 0, in diversen Chats wird sie höher sein, aber auch hier gibt es idR eine engagierte Admincrew, die effektiv und schnell gegen Erwachsene vorgeht, die sich da rumtreiben (bin selbst seit 3 Jahren Moderator in einer solchen Jugendcommunity). Zensur ist für diese Probleme keine Lösung, vielmehr sollte man Jugendliche besser über die rechtliche Lage aufklären (bzgl. Urheberrecht) und ihnen erklären wie sie mit Fremenden im Chat umzugehen haben. Natürlich ist das Arbteit für die Eltern und es wäre viel leichter alles auf Vater Staat abzuschieben und einfach alles zu verbieten/zensieren...
Da hast du vollkommen recht, GenBurk! Das die Auftraggeber der Studie unzufrieden mit den Ergebnissen sind verwundert mich wenig, wollten sie doch einfache Antworten auf komplexe Fragestellungen. Einfach heißt wohl in ihrem Fall: Zensur, Verbot, Überwachung. Aber das ist nur Herumdoktern an den Symptomen, die eigentliche Ursache - fehlende Medien- und soziale Kompetenz - wird vernachlässigt. Stille aber effektive Arbeit fällt ja auch nicht so gut auf, kann man sich nicht so schön ans Revers heften. Wobei hingegen Gewalt, der anschließende empörte Aufschrei(der vielleicht nur gespielt ist) und das folgende Fordern nach Verboten und Überwachung.... Das fällt auf, füllt die Zeitungen und lässt sich kurzfristig gut vermarkten. Passt auch alles in den Trend der letzten Jahre, dass der Staat uns arme, unmündige Bürger vor den Gefahren der großen Welt schützen muss und deshalb immer mehr unsere Freiheiten beschneidet. Wirklich besser geworden ist nichts, nur unsere Freiheiten sind kleiner geworden. Freiheiten, für deren Erhaltung mal gekämpft wurde. Aber das fällt wohl keinem auf bei dem lauten Geschrei...
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