Wikipedia-Anekdoten Als Guttenberg plötzlich Wilhelm hieß

Die Wikipedia wird diese Woche 15 Jahre alt, das Online-Lexikon ist eine der beliebtesten Recherchequellen weltweit. Blind sollte man ihr aber nicht vertrauen, zeigen diese sieben Anekdoten - vom falschen Ministervornamen bis zur erfundenen Insel.


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mbö/dpa

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Seite 1
_alexander_ 10.01.2016
1. Der Wikipedia...
habe ich noch nie blind vertraut. Das werde ich auch zukünftig nicht tun. Nachdem ich die Doku "Die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen habe, sowieso nicht.
gesell7890 10.01.2016
2. Ach je,
schaut man sich dieses Lexikon genauer an, zeigt sich an mindestens jedem 2. Beitrag, daß da Amateure am Werk sind. Will man dann freundlich korrigieren, läuft man blockwartähnlichen Kapos in die Arme: Also bleibt es dann falsch. Zum Amüsieren ist Wikipedia gut, als Quelle untauglich.
nojoe 10.01.2016
3. politische Einflussnahme
Das schlimmste ist die ständige politische Einflussnahme. Artikel zu Geschichtsthemen und Politik sind häufig sehr tendenziös.
mrs_smith 10.01.2016
4.
Zitat von nojoeDas schlimmste ist die ständige politische Einflussnahme. Artikel zu Geschichtsthemen und Politik sind häufig sehr tendenziös.
So ist es leider. Vielleicht ist es in der heutigen Zeit gar nicht mehr möglich objektive Informationen im Netz zu finden. Sind es eher subjektive eigene Meinungen. Mrs Smith
kluch 10.01.2016
5. Unsinnige Kritik
Ich weiß nicht, wann einer von euch "Kritikern" das letzte mal in ein "richtiges" gedrucktes Lexikon geschaut hat. Wann immer ich das tue bin ich sehr enttäuscht: 1. Oft steht es einfach nicht drin 2. Der Text ist meistens nicht länger als 3 Sätze. Keinerlei Hintergrund, weiterführende Links ganz zu schweigen 3. Warum glaubt ihr einem "weisen" Professor mehr als 20 Menschen die versuchen den besten Kompromiss zu finden? Ich bin überzeugt vom Wiki-Prinzip. Es demokratisiert das Wissen und bildet nicht nur das Oberlehrer-Eliten-Wissen ab. Nachteil ist natürlich, dass sich oft auch belangloses oder verzerrtes findet. Aber auch hier ist es eine Sache der PErsspektive. Was der eine belanglos und verzerrt findet, ist für den anderen sehr wichtig und richtig. Ohne die Wikipedia wäre es gar kein Allgemeinwissen, dass das meiste Wissen gar nicht objektivierbar ist. Höchsten mathematische Formeln sind objektiv, aber schon bei der Physik sind manche empirischen Erklärungen schon subjektiv gefärbt. Das hat nichts mit der Wikipedia zu tun, sondern mit dem Wissen an sich.
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