Hamburg - "Inzwischen spricht alles dafür, dass sich die Wege der beiden wieder getrennt haben", schreibt "Gala". Die Illustrierte will exklusive Informationen darüber haben, dass das "zarte Pflänzchen", die Beziehung zwischen dem Ex-Tennisprofi Boris Becker und der Rapperin Sabrina Setlur, "inzwischen verdörrt" sei.
Auf seiner Homepage berichtet das Klatschmagazin, die große Liebe habe es zwischen den beiden nie gegeben. Becker genieße jetzt seine Freiheit. Setlur sei der Rummel um die Beziehung über den Kopf gewachsen, sie wolle sich jetzt wieder auf ihre Musikerinnen-Karriere konzentrieren. Boris habe einen Bodyguard zurückbeordert, den er Setlur angeblich abgestellt hatte.
Ein Informant hat dem Hessischen Rundfunk gesagt, die beiden hätten schon seit Tagen keinen Kontakt mehr gehabt. Boris habe sich in der letzten Zeit zunehmend zurückgezogen und sich deutlich kühler gezeigt. Der Sender zitierte einen Sprecher des Frankfurter Plattenlabels 3p, bei dem Setlur unter Vertrag steht, allerdings mit den Worten, er wisse nichts von einer Trennung. Boris und Sabrina stünden telefonisch noch in Verbindung und hätten außerdem beide "sehr viel zu tun". Da sei es normal "in einer emanzipierten Beziehung", dass man nicht dauernd in Kontakt stehe.
Becker und Setlur hatten ihre Beziehung erst Ende Januar nach der Blitzscheidung von Boris und Barbara offiziell bekannt gegeben. "Ja, wir sind ein Paar", verkündeten sie damals laut "Bild am Sonntag". Anfang Februar erklärte Setlur in einem "Gala"-Interview, die Liebe zu Becker habe sie aus heiterem Himmel getroffen. Ihr Typ sei Boris normalerweise nicht. Zugleich betonte sie, dass sie auf ihre eigene Karriere auf keinen Fall verzichten wolle: "Ich bin nicht nur die Geliebte von Boris Becker. Ich bin Künstlerin und mache Musik."
Die 28-jährige Setlur war jüngst wegen Nacktaufnahmen in die Schlagzeilen geratenen. Die Zeitschrift "Max" hatte Fotos veröffentlicht, die vor zwei Jahren auf Ibiza aufgenommen worden sein sollen. Setlur verlangte daraufhin von "Max" eine Schadenersatzsumme von einer Million Mark, weil das Hamburger Lifestyle-Magazin entgegen der Abmachungen die Brustwarzen der Sängerin abbildete.
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