Hamburg - "Der russische Geheimdienst hat versucht, Apollo 11 zum Absturz zu bringen", sagt ein Nasa-Direktor 32 Jahre, nachdem Neil Armstrong als erster Mensch der Welt den Mond betreten hatte.
Es klingt wie ein Thriller aus dem Kalten Krieg, was der deutschstämmige Nasa-Direktor Günter Wendt nun veröffentlicht. Demnach hätten die Russen am 16. Juli 1969, fünf Tage vor der Mondlandung, geplant gehabt, die Apollo-Rakete nach dem Start in Cape Canaveral zum Absturz zu bringen.
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Harmlos wirkende Fischkutter vor der Küste Floridas seien in Wahrheit getarnte Boote des KGB gewesen. Die Agenten hätten den Auftrag gehabt, die Elektronik der Rakete mit Radiowellen lahm zu legen, damit Apollo 11 abstürzen sollte. Technisch sei dies eine Leichtes gewesen, schreibt Wendt in seinem Buch "The Unbroken Chain": "Die Elektronik war sehr störanfällig."
Doch der CIA sei gewappnet gewesen. "Wir entwickelten ein Gerät, das die gefährlichen Strahlen zerstreute", sagt Wendt. So sei der Plan der Russen misslungen.
Doch der Nervenkrieg ging weiter. Auch nach erfolgreicher Landung auf den Mond hätten die Russen es auf die Apollo 11 und deren Besatzung Neil Armstrong, Edwin "Buzz" Aldrin und Michael Collins, abgesehen - so die Darstellung. Nach der Wasserung im Pazifik hätten die Russen die Apollo-Kapsel entführen wollen. Doch erneut seien die Amerikaner schneller gewesen.
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