Mitarbeiter der Stadtwerke begutachten die Stelle, an der die Schwebebahn in die Tiefe stürzte
Wuppertal - Einen Tag nach dem schweren Schwebebahn-Unglück in Wuppertal haben am Dienstag die Vorbereitungen zur Bergung des abgestürzten Zuges begonnen. Bei dem Unfall waren am Montag drei Fahrgäste getötet und 47 verletzt worden. Mit einem Spezialkran sollen die Reste des Gelenkzuges aus dem engen Tal der Wupper gehoben werden. Nach Angaben eines Sprechers der Stadtwerke muß die verunglückte Bahn zunächst in mehrere Teile geschnitten werden, um die Einzelstücke besser bergen zu können. Die Zahl der Todesopfer hat sich bislang nicht weiter erhöht. Wie viele Menschen derzeit noch in Krankenhäusern behandelt werden, konnte die Feuerwehr nicht sagen.
Diese Kralle an der Schiene hat offenbar das Unglück ausgelöst
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