ThemaBundestagswahl 2002RSS

Alle Artikel und Hintergründe

  • Drucken
  • Senden
  • Feedback
25.01.2002
 

Wahlkampf

Die schillernden Schläfen des Bundeskanzlers

Von Matthias Gebauer

2. Teil: Noch nicht genug der Schönfärberei? Dann lesen Sie weiter im 2. Teil: "Ein für alle Mal vom Tisch!"

Für die Schröder-Juristen ist oberstes Ziel, weitere Meldungen über die Haarfarbe des Kanzlers im anlaufenden Wahlkampf zu verhindern. "Wir hoffen, diese Sache und das ganze Thema ist damit ein für allen Mal vom Tisch", sagte der verantwortliche Anwalt Michael Nesselhauf. Andere Medien, so der Anwalt, würden sich hoffentlich nach diesem Verfahren an die Regeln halten. Alle, die sich nicht konform verhielten, müssten auch in Zukunft mit Unterlassungsklagen rechnen.

Neu ist der Streit um Schröders Haartracht nicht. Schon im Wahlkampf 1998 gab es immer wieder Meldungen über die Haartönungen des Kanzlers. Zu auffällig, sinnierten verschiedene Zeitungen damals, sei der Farbwechsel von einem rötlichen Haar des damaligen Ministerpräsidenten Niedersachsens zu dem fast tiefschwarzen Ton, den er als Regierungschef trug. Schon damals hatte Schröder die betreffenden Journalisten mit Missgunst bestraft. News vom Kanzler-Haar, so scheint es, sollen in Zukunft nicht mehr vorkommen. Wenn doch, kommt Post vom Kanzler-Anwalt.

Diesen Artikel...

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks posten:

  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Xing
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live

News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Panorama
alles zum Thema Bundestagswahl 2002

© SPIEGEL ONLINE 2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH









TOP



TOP