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12.08.2002
 

New York

Jumbo-Jet landet mit brennendem Triebwerk

Zu einer spektakulären Notlandung ist es auf dem New Yorker Flughafen John F. Kennedy gekommen. Ein Pilot der spanischen Fluglinie Iberia musste 20 Minuten nach dem Start wieder umdrehen, als eine der Turbinen brannte.

John F. Kennedy International Airport in New York
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AP

John F. Kennedy International Airport in New York

Madrid/New York - Wie die spanische Zeitung "El País" in ihrer Internetausgabe heute berichtet, war die Boeing 747 bereits seit 20 Minuten über dem Atlantik, als sich der Pilot zur Umkehr gezwungen sah. Die Passagiere, darunter auch ein Journalist von "El País", sahen, dass einer der beiden linken Motoren brannte.

Da das Flugzeug wegen des Triebwerksbrandes nicht mehr volle Schubkraft besessen habe, habe der Pilot notlanden müssen. Der Feuerwehr sei es kurz nach der Landung gelungen, den Brand zu löschen. Die Evakuierung des Flugzeuges sei dadurch behindert worden, dass sich eine der Notrutschen nicht habe benutzen lassen, berichtete "El País" weiter. Die Maschine war auf dem Flug von New York nach Madrid.

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