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05.09.2002
 

Terror

Neue Angst vor Milzbrand-Attacken

Im US-Bundesstaat Massachusetts sind in mehreren Polizeirevieren verdächtige Briefe aufgetaucht. Spezialkräfte prüfen nun, ob in den Umschlägen tödliche Milzbrand-Erreger stecken.

Milzbrand: Experten bei einem Einsatz vor einem Jahr in Florida
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AP

Milzbrand: Experten bei einem Einsatz vor einem Jahr in Florida

Boston - Auch die Bundespolizei FBI sowie die Gesundheitsämter seien alarmiert worden, berichtete die Feuerwehr in Boston. Es gebe jedoch noch keinen Beweis, dass es sich bei dem in den Briefen enthaltenen Pulver um Milzbrandsporen oder andere gefährliche Substanzen handele. Das Pulver werde derzeit in verschiedenen staatlichen Labors untersucht.

Im vergangenen Herbst starben in den USA fünf Menschen durch mit Milzbrand-Erregern verseuchte Briefe, 13 weitere erkrankten.

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