Boston - Auch die Bundespolizei FBI sowie die Gesundheitsämter seien alarmiert worden, berichtete die Feuerwehr in Boston. Es gebe jedoch noch keinen Beweis, dass es sich bei dem in den Briefen enthaltenen Pulver um Milzbrandsporen oder andere gefährliche Substanzen handele. Das Pulver werde derzeit in verschiedenen staatlichen Labors untersucht.
Im vergangenen Herbst starben in den USA fünf Menschen durch mit Milzbrand-Erregern verseuchte Briefe, 13 weitere erkrankten.
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