London - Zum Entsetzen seines Herrchens Gordon Husband hatte der Collie während des täglichen Spaziergangs am Fluss Wye in Westengland eine scharfe Handgranate gefunden. Trotz des Schreckens zeigte Husband Nerven: Er drehte die Granate vorsichtig aus dem Maul des dreijährigen Hundes. Der 66-Jährige gab dabei acht, dass der Sicherungsstift nicht herausfiel. "Durch meinen Militärdienst wusste ich ja, was es war", sagte er der Zeitung "Sun".
Anschließend alarmierte er Armee-Spezialisten, die die Granate sprengten. "Ich war überrascht, was das für einen Knall Machte", sagte der in Hampton Bishop lebende Mann. Er vermutete, dass die Granate in einem etwa sieben Kilometer entfernten früheren Militärlager verlegt und durch den Fluss fortgespült worden war. "Shadow schleppt immer irgendetwas vom Fluss an, meistens sind es dann aber Gummi-Bälle."
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Panorama | Twitter | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH