Hamburg - Ausgelöst wurde der Streit zwischen "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann und Berliner "tageszeitung" durch einen frei erfundenen Beitrag über eine Penisverlängerung Diekmanns, den die "taz" veröffentlichte. Vor Gericht zog Diekmann jedoch den kürzeren: Die Richter urteilten, ihm stehe kein Schmerzensgeld zu. Sie werteten den Artikel als einen Satire-Beitrag.
Diekmann legte laut "Kress" nun Berufung gegen das Urteil des Berliner Landgerichts ein.
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