Frankfurt am Main - Insgesamt fielen vier Frauen auf die Masche der kaufmännischen Angestellten herein: Für den Einsatz ihrer angeblich magischen Kräfte zur Lösung von Beziehungsproblemen zahlten ihr die unglücklich Verliebten einen Gesamtbetrag von rund 63.500 Euro.
Nun wurde die angebliche "Hexe" wegen Betrugs mit "schwarzer Magie" vom Frankfurter Amtsgericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Der Richter bezeichnete die Taten als "dreistes Ding", die Versprechungen seien "der reine Hokuspokus" gewesen. Im Urteil wurde der geständigen Angeklagten positiv angerechnet, dass sie den Schaden vollständig wieder gutgemacht hatte.
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