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18.05.2003
 

Bildergalerie Promi-Boxen

Prügel für Spengemann

Beim "Promi-Boxen" von RTL floss wieder Blut. War vor einigen Monaten Schauspieler Claude-Oliver Rudolph das Opfer, erwischte es diesmal "Superstar"-Moderator Carsten Spengemann.

Gezeichnet: Carsten Spengemann Szewczenko bedrängt Fox Nach der Niederlage konnte er schon wieder lachen: Spengemann (r.) mit Sieger Detlef Soost
Fox (r.) teilt gegen Szewczenko aus Spengemann verletzte sich beim Fight an der Schulter Fox wird in einer Pause behandelt
Mola Adebisi schlägt Fabian Harloff Verkeilt: Fox (r.) und Szewczenko Soost trifft Spengemann (r.), muss aber auch selbst Feindberührung hinnehmen

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Köln - Bis zu sieben Millionen Zuschauer hätten die insgesamt drei Kämpfe im Ring verfolgt, teilte der Sender mit. Viva-Moderator Mola Adebisi besiegte dabei Schauspieler Fabian Harloff knapp mit 2:1 Richterstimmen.

Ex-Eisläuferin Tanja Szewczenko gewann mit 2:1 Richterstimmen gegen die Sängerin Samantha Fox, die allerdings mit Kopfschutz antrat. "Ich muss doch nächste Woche mein neues Video aufnehmen...", wird Fox in der "Bild am Sonntag" zitiert.

Höhepunkt des Abends war jedoch der Schwergewichtskampf zwischen Choreograf und Tänzer Detlef "D!" Soost, der in der Jury des Castingwettbewerbs "Pop Stars" bei RTL II saß, und Spengemann. Der Fight wurde frühzeitig in der dritten Runde durch ein technisches K.o. für Soost entschieden. Spengemann zog sich dabei eine blutige Verletzung im Gesicht zu und hatte keine Chance gegen den körperlich überlegenen Soost.

RTL wertete die Sendung als vollen Erfolg. Bis zu 42,5 Prozent habe die Zuschauerquote in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen betragen, teilte der Kölner Sender mit. Im Durchschnitt seien es 28,8 Prozent in dieser Zielgruppe gewesen. Bei den Zuschauern ab drei Jahren sahen laut RTL im Schnitt 5,33 Millionen Menschen den Boxkämpfen zu, in der Spitze seien es sogar bis 7,36 Millionen gewesen.

Damit sei das Ergebnis des ersten "Promi- Boxens" im Oktober 2002 noch übertroffen worden. Damals hatte TV-Moderator Pierre Geisensetter seinen Gegner Rudolph blutig geprügelt.

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