Hamburg - Darauf war Eberhard Stöcklin nicht gefasst. Als er den TV-Moderator auf dessen Schloss Aubach besuchen wollte, fiel der russische Wolfshund Hecks den Gast "zähnefletschend" vor der Haustür an, berichtet die "Bild"-Zeitung. Das Gebiss des Hundes habe das rechte Handgelenk des 67-Jährigen zertrümmert, schreibt das Blatt. Dann habe sich "Masha" in den linken Unterarm und in den linken Unterschenkel verbissen.
Heck sagte, ihm tue das alles "wahnsinnig leid". Mit Stöcklin habe er bereits telefoniert und ihm drei Flaschen Rotwein in die Klinik geschickt. "Aber Masha ist eben kein Dackel, sondern ein Wachhund. Er ist der liebste Hund der Welt, man darf nur nicht in sein Gebiet eindringen", erklärte der Moderator den Angriff. Stöcklin, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Lauf in Baden-Württemberg, gab an, er stehe immer noch unter Schock. "Ich dachte, jetzt ist es aus, das Tier beißt dich tot", sagte er der Zeitung.
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