Hamburg - In seinem Buch "Ich lebe meine Töne" hatte es Daniel Küblböck nach dem Geschmack seiner Familie mit der Wahrheit nicht allzu genau genommen. Er hatte behauptet, seine Mutter habe ihn im Suff gewürgt. Daraufhin verlautete von Mutter Küblböck, sie werde mit "dem Buben" kein Wort mehr reden. Nun legte Bruder Michael nach: Was Daniel über die Familie schreibe, sei "kompletter Schwachsinn", sagte der 20-Jährige der "Bild"-Zeitung.
"Daniel lügt. Natürlich gab's mal Streit. Aber so schlimm, wie er es darstellt, war es nicht", sagte Michael Küblböck dem Blatt. In einem Buch werde er "die ganze Wahrheit" schreiben. Eine Aussprache mit seinem berühmten Bruder werde es wohl nicht geben. "Er ist bestimmt zu feige, mit mir zu reden." Daniel sei "total abgehoben", "arrogant" und "ein Schleimer", mit dem er nichts mehr zu tun haben wolle.
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