Washington - Die Maschine sei in die Umgebung des Amtssitzes von Präsident George W. Bush eingedrungen, teilte eine Sprecherin des Geheimdienstes mit. Bush selbst habe sich zu diesem Zeitpunkt aber nicht in der Hauptstadt aufgehalten.
Aus Angst vor Anschlägen seien aber vorsichtshalber Vizepräsident Dick Cheney und der Stabschef des Weißen Hauses, Andrew Card, an einen sicheren Ort gebracht worden. Die Kampfjets vom nahe gelegenen Luftwaffenstützpunkt Andrews in Maryland hätten die Maschine bis zum Verlassen der Gegend eskortiert.
Es konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden: Das Privatflugzeug habe keine Bedrohung dargestellt, teile Major Douglas Martin, Sprecher des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (Norad) mit.
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