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28.11.2004
 

Decke eingestürzt

Sieben tote Feuerwehrleute geborgen

Rettungskräfte haben die beiden letzten Opfer des Deckeneinsturzes in einer Tiefgarage im Schweizerischen Gretzenbach in der vergangenen Nacht geborgen. Insgesamt kamen bei dem Unglück sieben Feuerwehrmänner ums Leben.

Gretzenbach: Die Ursache für den Einsturz ist völlig unklar
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REUTERS

Gretzenbach: Die Ursache für den Einsturz ist völlig unklar

Gretzenbach - Nach Auskunft der Kantonspolizei Solothurn wurden die letzten Opfer kurz vor Mitternacht aus den Betontrümmern befreit. Die Leichen von fünf weiteren Feuerwehrmännern waren am frühen Samstagabend geborgen worden.

Über die Ursache des Brands in der unterirdischen Garage der Mehrfamilienhausüberbauung und die Umstände, die zum großflächigen Einsturz der Betondecke führten, lagen bis heute früh keine Erkenntnisse vor. Das Untersuchungsrichteramt hatte bereits gestern Ermittlungen aufgenommen.

Beim Unglück in dem Solothurner Dorf handelt es sich um den folgenschwersten Deckeneinsturz in der Schweiz seit der Katastrophe im Hallenbad Uster im Kanton Zürich vor 19 Jahren. Noch nie sind bei einem Einsatz so viele Feuerwehrleute ums Leben gekommen.

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