Neben Johannes XII. war auch Papst Leo III. als Ehebrecher berüchtigt. Wegen eines solchen Verhältnisses soll er von Anhängern seines Vorgängers Hadrian I. verfolgt und bei einer Prozession im Jahr 799 vom Pferd gestoßen worden sein. Seine Gegner versuchten ihm die Zunge abzuschneiden und die Augen auszustechen. Der Papst konnte sich in die Obhut des Frankenkönigs Karl des Großen retten, den er an Weihnachten 800 zum Kaiser krönte.
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