Miami - Der Kameramann Albert Gus Wing hatte Polizeiangaben zufolge bereits seinen Fallschirm geöffnet, als ihn das Flugzeug erfasste. Er schlug am Samstagmorgen über dem Flughafen in DeLand, Florida, auf den linken Flügel der Maschine, aus der er zuvor gesprungen war. Bei dem Unfall verlor er beide Beine. Es gelang ihm dennoch zu landen. Per Flugzeug wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen.
14 weitere Fallschirmspringer befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Luft. Die zuständige Flugbehörde hat mit den Ermittlungen begonnen. Geschäftsführer Mike Johnston erklärte, der Unfall sei eine Ausnahme. "Jedes Jahr finden rund 15 Millionen Sprünge statt. Ich weiß nur von einem weiteren Fall, in dem ein Fallschirmspringer von einem Flugzeug erwischt wurde", sagte er.
Unklar ist, ob der Kameramann unmittelbar vor seinem Unfall filmte. Eine Kamera wurde nicht gefunden.
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