Rio de Janeiro - Das Seuchenbekämpfungsinstitut von Pará startete in den vergangenen Tagen eine groß angelegte Impfaktion in der betroffenen Region im Norden Brasiliens. Üblicherweise fallen die nur daumengroßen Vampir-Fledermäuse nur Vögel und schlafende Rinder an. Sie gelten dem Menschen gegenüber als nicht aggressiv und eher scheu. Für die überraschenden Angriffe, zumeist auf Schlafende, werden nun Veränderungen der Umwelt verantwortlich gemacht: Waldrodungen etwa würden das Zugverhalten der Tiere verändern.
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