Tokio - Ob gebrauchte Schlüpfer oder das Posieren in Schuluniform: Junge Mädchen auf der Suche nach dem schnellen Geld für teure Luxusartikel finden in Tokios einschlägigen Amüsiervierteln für alles zahlungswillige Kundschaft. Der neueste Renner ist nun Speichel, wie die Zeitschrift "AEARA" berichtet.
In Tokios Amüsierviertel Shibuya bietet ein Sex-Salon zu diesem Preis einen Raum an, wo der Kunde zunächst anonym durch blinde Spiegel Mädchen in Schuluniform betrachten kann. Danach sucht er sich eines aus und verschwindet mit ihr in ein anderes Zimmer, berichtet das Blatt. Dort geschieht dann nichts weiter, als dass das Mädchen ein Fläschchen mit Speichel füllt. Derselbe Salon verkauft auch Schlüpfer für 5000 Yen. Andere Mädchen "verkauften" ihren Speichel für weniger Geld auch auf der Straße, heißt es.
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