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04.11.2005
 

Panda-Party

Kuchen, Bambus und ein Schläfchen

Seit 25 Jahren beglückt Bao Bao die Berliner, so lange lebt der gewaltige Panda im Zoo der Hauptstadt. Zum Jubiläum bekam der kuschelige Riese von seinen Pflegern eine Torte, die er mit spitzen Zähnchen annagte.

Berlin - Panda Bao Bao hat ein aufregendes Leben, die Berliner lieben das Tier. Die wichtigsten Stationen sind auf der Website der Berliner Zoos nachzulesen: Im Alter von einem Jahr kommt der Bär mit Gesellin Tjen Tjen nach Deutschland - ein Geschenk der chinesischen Regierung an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt.

Vier Jahre stirbt Tjen Tjen an einer Viruserkrankung. Die Berliner sind erschüttert, das putzige Pärchen gehört längst zu den Lieblingen der Zoobesucher. Anfang der neunziger Jahre müht sich Bao Bao bei einem Aufenthalt im Londoner um die Zuneigung eines Weibchens. Endlich soll er Vater werden - doch er geht so ungestüm vor, dass die Tierpfleger mit Feuerlöschern dazwischengehen müssen. Zurück in Berlin bemüht sich Bao Bao mit Yan Yan um Nachwuchs. Vergeblich. Inzwischen haben die Mitarbeiter des Berliner Zoos die Hoffnung auf Nachwuchs im Panda-Gehege beinahe aufgegeben.

Ein Publikumsmagnet sind die seltenen Tiere dennoch, die täglich kiloweise Bambus, Soja und Reis-Knödel verputzen.

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