Alta - Bereits am Freitagmorgen war der 27-Jährige in das Loch in seinem Eigenheim in der Nähe des kalifornischen Lake Alta gestürzt. Seine Frau rief den Rettungswagen - doch dem Mann war nicht mehr zu helfen.
Das Loch wurde immer größer, inzwischen soll es auf eine Breite von neun Metern und eine Tiefe von sechs Metern angewachsen sein. Der Mann starb vermutlich unter den Schutt- und Erdmassen. Sämtliche Bergungsversuche waren bislang erfolglos.
Noch rätseln Geologen und Behörden über die Ursache des mysteriösen Vorgangs. Womöglich sei das Haus auf einer alten Mine errichtet worden, heißt es. Zudem habe ständiger Regen in den vergangenen Tagen den Boden aufgeweicht. "Es ist unglaublich", sagte eine Polizeisprecherin gestern. "Von vorne sieht das Haus absolut normal aus. Und dann ist da dieses gewaltige Loch."
str/AP
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