New York - Die Einführung des allgemeinen Rauchverbotes in New Yorker Restaurants und Büros wirkt sich nach Angaben der örtlichen Gesundheitsbehörde heilsam auf die Gesundheit der Bewohner der Metropole aus.
Laut einem gestern veröffentlichten Bericht des Amtes sank die Zahl der mit Nikotinkonsum zusammenhängenden Todesfälle von 9000 im Jahr 2001 auf 8100 im vergangenen Jahr.
Vor allem Herzkrankheiten seien zurückgegangen, hieß es. Die positiven Auswirkungen des Rauchverbotes auf Krankheiten wie Lungen- und Bronchienkrebs würden erst in größeren Zeitabständen sichtbar.
Viele New Yorker verzichteten gänzlich auf Zigaretten. Im Vergleich zu 2002 ging die Zahl der Raucher um 200.000 zurück. Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hatte 2003 eines der strengsten Rauchverbote weltweit eingeführt. Es gilt für alle öffentlichen Plätze wie Bars und Restaurants, aber auch Büros.
dab/AFP
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Panorama | Twitter | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2006
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH