Berlin - Die Drohung ist nach Angaben der Polizei gestern per Post bei der Zooverwaltung eingegangen. Die Todesdrohung werde ernst genommen, auch wenn sie wirr wirke. Deshalb seien die Schutzmaßnahmen verstärkt worden.
Worum es sich im Einzelnen handelt, wollten die Behörden aus Sicherheitsgründen nicht mitteilen. Der Zutritt zum Zoo und zum Freigehege sei aber nicht betroffen. Knut hatte sich in den letzten Tagen von Zahnbeschwerden erholt.
Nach Angaben der "Bild"-Zeitung hat der anonyme Briefeschreiber Knuts Ende für heute Mittag angekündigt. Angeblich bewachen nun 15 Sicherheitsleute den kleinen Knut. Die Polizei mochte das aber nicht bestätigen.
ffr/dpa
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