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04.07.2007
 

China

Mann beißt Hund - Hund stirbt

Die Anekdote aus Nordchina klingt ebenso abstrus wie furchtbar: Ein Bauer habe seinen Welpen vor einem wilden Hund geschützt, indem er sich auf das Tier gestürzt und ihm in den Hals gebissen habe, meldet eine Zeitung.

Peking - "Die beiden kugelten sich auf dem Boden und kämpften fast zehn Minuten lang", berichtete die Zeitung "Yanzhao Cosmopolitan News" aus einem Dorf in der nordchinesischen Provinz Hebai. Schließlich habe der Bauer namens Geng den Hund zu fassen bekommen und ihm in den Nacken gebissen. Daraufhin sei das Tier gestorben.

Zuvor habe Geng den wild gewordenen Hund, der seinen Welpen angegriffen hätte, zu vertreiben versucht. Dem Bericht zufolge warf er mit Wassermelonen nach ihm - ohne Erfolg. Der Bauer habe sich in dem anschließenden Kampf mit dem Vierbeiner tiefe Wunden an den Armen zugezogen und sei in einem Krankenhaus behandelt worden, schreibt das Blatt. Der Welpe jedoch sei wohlauf.

jdl/Reuters

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