Nürnberg - Maussner kümmert sich gemeinsam mit drei anderen Pflegern rund um die Uhr um das Jungtier, das am Dienstag von der Mutter Vilma getrennt werden musste, nachdem diese sich auffallend nervös verhalten hatte. Der Bayer habe bereits Vatergefühle für das kleine Wesen entwickelt. "Am liebsten würde ich es in meine Tasche stecken und immer mit mir herumtragen."
Das Jungtier sei aber noch nicht über den Berg. Durch die Umstellung von der Muttermilch auf künstliche Milch bestehe die Gefahr einer Magenverstimmung. Er hoffe, dass "Flocke" im April gemeinsam mit den Pflegern vor Publikum im Eisbärengehege das Schwimmen erlernen könne, sagte Maussner.
jdl/ddp
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