Phnom Penh - Um einem erfahrungsgemäß langwierigen Scheidungsverfahren zuvorzukommen, hat ein Ehepaar in Kambodscha kurzentschlossen sein Haus in der Mitte durchgesägt.
Aus eins mach einhalb: Das geteilte Haus in Cheach
Rim sei mit seiner Haushälfte umgezogen, die Hälfte seiner Frau sei an Ort und Stelle geblieben. "Dort lebt sie weiterhin tagsüber", sagte der Dorfvorsteher. Nach seinen Angaben hatten sich die beiden Mittvierziger nach Vorwürfen des Mannes getrennt, seine Frau kümmere sich nicht um ihn, wenn er krank sei.
Ihr Grundstück stückelten die beiden in vier Teile: Zwei der Teile gaben sie ihrem Sohn und ihrer Tochter.
Scheidungsprozesse in Kambodscha sind in der Regel äußerst langwierig.
pad/AFP
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