Mittwoch, 10. Februar 2010

Panorama



  • Drucken
  • Senden
  • Feedback
26.01.2009
 

Oregon

Blutbad unter ausländischen Studenten

In der amerikanischen Stadt Portland sind zwei Menschen ums Leben gekommen, als ein Bewaffneter vor einem Tanzclub das Feuer auf mehrere Jugendliche eröffnete. Neben den Todesopfern gab es sieben Verletzte. Es soll sich dabei um ausländische Studierende handeln.

Portland - Ein Bewaffneter hat vor einem Tanzclub für Jugendliche in der westamerikanischen Stadt Portland im Bundesstaat Oregon das Feuer eröffnet und mindestens zwei Menschen getötet. Sieben Personen wurden verletzt.

Bei einem der Todesopfer handelt es sich um eine Studentin aus Peru. Auch unter den Verletzten sind ausländische Studenten aus Frankreich, Italien, Ecuador, Guatemala und Taiwan.

Die andere Tote ist eine 16-Jährige aus Portland. Ein Besucher einer benachbarten Bar wurde von einem Querschläger getroffen.

Laut Polizei richtete der Angreifer nach der Tat am Samstagabend die Waffe gegen sich selbst und schoss sich in den Kopf. Der 24-Jährige mit dem Namen Erik Salvadore Ayala schwebt in Lebensgefahr.

Die Polizei geht nicht von einem Bandenkrieg, sondern von einem Amoklauf aus. "Auf den ersten Blick sieht es so aus, als of es sich um einen willkürlichen Akt von Gewalt handelt, von der Art, die einen an Amerika verzweifeln lässt", erklärte Polizeichefin Rosie Sizer.

pad/AP

Social Networks

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
  • Windows Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

© SPIEGEL ONLINE 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH













Service von SPIEGEL-ONLINE-Partnern