Jakarta - Keine 24 Stunden nach dem schweren Erdbeben vor Samoa in der Südsee haben starke Erdstöße am Mittwoch auch die indonesische Insel Sumatra erschüttert. In der 900.000-Einwohner-Stadt Padang stürzten zahlreiche Gebäude ein, darunter auch Hotels. Viele Menschen liefen in Panik auf die Straßen.
Das Zentrum des Bebens mit der Stärke 7,9 lag vor der Westküste Sumatras, etwa 45 Kilometer nordwestlich von Padang. Tausende Opfer wurden nach offiziellen Angaben unter den Trümmern der eingestürzten Häuser begraben, mindestens 75 Menschen kamen ums Leben.
Wie Nicola Breunig von der Hilfsorganisation Help in Medan im Norden Sumatras sagte, war zunächst eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, die jedoch kurze Zeit später wieder aufgehoben wurde. In ihrer Region habe man von dem Beben nichts gespürt, jedoch hätten ihr Kollegen von der westlich gelegenen Insel Nias mitgeteilt, dass die Erde zwei bis drei Minuten gebebt habe.
"In Panik aus den Häusern"
"Menschen liefen in Panik aus den Häusern. Viele gingen auch nicht wieder in die Gebäude zurück", sagte ein Bewohner aus dem Norden der Insel in einem Interview. Nach Meldungen des Fernsehsenders TV One wurde der Flughafen von Padang vorübergehend geschlossen, nachdem Dächer der Gebäude beschädigt worden waren.
Selbst in Singapur und Malaysia bebte die Erde. In Singapur wurde ein Bürohochhaus vorsichtshalber geräumt, berichtete der Sender ChannelNewsAsia. Das Beben ereignete sich um 12.18 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Vor Sumatra lag auch das Epizentrum des Bebens, das Weihnachten 2004 den verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ausgelöst hatte. 230.000 Menschen kamen damals ums Leben.
Nicola Breunig von Help aus Tauberbischofsheim in Baden-Württemberg gehört ebenso wie zahlreiche andere Angehörige von deutschen Organisationen zu den vielen Helfern, die noch immer am Wiederaufbau in der Region arbeiten. Sie will so schnell wie möglich nach Padang fliegen, um auch dort zu helfen.
Das Tsunami-Warnzentrum gab für den Pazifik auf Hawaii eine Flutwellen-Warnung für Indonesien, Malaysia, Indien und Thailand aus, die nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde. Vulkanforscher zeigten sich besorgt, das Beben nahe dem Zusammenstoß zweier Erdplatten könne Vulkanausbrüche auslösen. In der Region liegen die drei großen Vulkane Merapi, Talang und Tandikat.
jdl/AFP/Reuters/dpa
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wenn man nicht will dann findet man auch nichts. Ich wurde schon 1969 aus der 8 Klasse aus dem "Gymnasium "entfernt", weil, ich immer alles sachliche wie auch politische hinterfragte. Das will man hierzulande [...] mehr...
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klar dass der Ballon groß genug sein muss...Fällt bei Pamela vor lauter Silikon eh nicht so auf. Was schleppen die Leute sonst alles an unnötigem Ballast zum Strand? Schlepptops, Handies, mp3 Player I phones... Muss man [...] mehr...
lassen sie uns also die bei uns ja nachweisliche grössere Intelligenz zum besseren Überlebn der Menschheit einsetzen und überlegen.... Wenn man den Heliumballon nicht so gross macht, dass der Träger völlig aus dem Wasser [...] mehr...
Ja, wer von deutschen, universitären Autoritäten anerkannt werden will und ein Diplom mit dem eigenen Namen über dem Schreibtischen hängen sehen will, der muss dieselben Opfer bringen wie die Herren selber früher, und ihre Zeit [...] mehr...
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