Detroit - Wenige Tage nach dem vereitelten Terroranschlag von Detroit ist noch ungewiss, ob der Täter Umar Farouk Abdulmutallab einen Komplizen hatte. Derzeit verfolgt die niederländische Militärpolizei Hinweise von Mitreisenden, nach denen der Nigerianer vor dem Abflug am Amsterdamer Flughafen mit einem anderen Mann gesehen wurde.
Einem Polizeisprecher zufolge handelte es sich um einen großen, gut gekleideten etwa 50-Jährigen. Er habe sich dafür eingesetzt, dass der Attentäter auch ohne Pass an Bord der Maschine der Northwest Airlines nach Detroit gelassen werde.
Die Militärpolizei hatte bereits erklärt, Abdulmutallab sei nach seiner Ankunft aus dem nigerianischen Lagos nicht durch die Passkontrolle gegangen. Dennoch sei es unwahrscheinlich, dass er vor dem Einstieg in das Flugzeug in die USA nicht an einer anderen Stelle kontrolliert worden sei.
Abdulmutallab hatte in der Nacht auf Samstag versucht, ein aus Amsterdam kommendes Flugzeug der Northwest Airlines mit fast 300 Passagieren an Bord im Landeanflug auf Detroit in die Luft zu sprengen. Passagiere und Flugbegleiter konnten ihn überwältigen. Der 23-Jährige wurde inzwischen vor einem US-Gericht angeklagt.
Familie schaltete vor Monaten Sicherheitsbehörden ein
Unterdessen wurde zudem bekannt, dass sich Abdulmutallabs Vater offenbar bereits vor zwei Monaten aus Sorge um seinen Sohn an Sicherheitsbeamte gewandt hatte. In einem Statement der Familie heißt es: "Aus Sorge über das Verschwinden und den Abbruch der Kommunikation hat sein Vater vor etwa zwei Monaten nigerianische Sicherheitsbehörden informiert." Internationale Behörden seien vor sechs Wochen eingeschaltet worden.
Alhaji Umaru Mutallab, ein angesehener Bankier und ehemaliger nigerianischer Minister, soll schon im Sommer über die zunehmende Radikalität seines Sohnes so besorgt gewesen sein, dass er die US-Botschaft in der Hauptstadt Abuja informiert habe, berichtete die Zeitung "This Day". Nun hat die Familie den Ermittlern erneut ihren Willen zur Kooperation zugesichert.
hut/APD/Reuters
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Denn es muss verhindert werden, dass weitere Flugzeuge zu Bomben umfunktioniert werden. Interessanterweise hat keiner der Tea Bagger den Typen, der hier mit einem Kleinflugzeug in ein Gebaeude mit Bueros der Steuerbehoerde [...] mehr...
"Meanwhile an analysis of the Pentagon's own documents by New Jersey's Seton Hall University found that 55 per cent of the prisoners brought to Guantanamo are not alleged to have have committed any hostile acts against the [...] mehr...
Nun, wer einen sehr schönen, ehrlichen und unaufgeregten Beitrag zu dem Thema lesen will: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/04/AR2010020402882.html?hpid=topnews ---Zitat--- Upon closer [...] mehr...
Der Spiegel, merkbefreit wie immer: Zitat: "Der vereitelte Anschlag hat auch große Konsequenzen für die internationale Luftfahrt: In zahlreichen Ländern - darunter Deutschland - wird der Einsatz von sogenannten [...] mehr...
Sie fliegen doch ganz selten, das kann ich schon aus Ihrer Naivität entnehmen. Diese "kranken" Hirne haben Viele aus dem Verkehr gezogen, ohne es Ihnen zu sagen. Wenn Sie ein wenig nachforschen würden, würden sie sich [...] mehr...
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