Der Sturm hatte zuvor bereits im Nordosten des Landes getobt. 16 Millionen Menschen seien betroffen, berichteten staatliche Medien. In den Regionen Gansu und Ningxia sei auch mit Ernteschäden zu rechnen. Der Sturm soll nach Einschätzung von Meteorologen noch bis Montag andauern.
Im Norden Chinas treten immer wieder starke Sandstürme auf, die Staubwolken werden teilweise bis in die USA geweht. Experten machen dafür die Entwaldung und die starke Trockenheit im Norden Chinas verantwortlich. In China gibt es nach offiziellen Angaben 2,6 Millionen Quadratkilometer Wüste - das ist fast das Zweieinhalbfache der landwirtschaftlichen Anbauflächen.
Um die verbliebenen Vegetationsbarrieren zu stärken, investiert die Regierung Millionen Dollar in die Anpflanzung von Bäumen. Erschwert werden die Bemühungen durch den Klimawandel und den immer stärker steigenden Wasserbedarf des Riesenreichs. Vor vier Jahren hatte ein Sandsturm rund 300.000 Tonnen Staub nach Peking gewirbelt.
hpi/afp/rtr/dapd/dpa
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Na ja, als ich am Samstagmorgen in Qinhuangdao, 300 km östlich von Beijing, in mein Auto steigen wollte traf mich der Schlag. Der schwarze Honda sah aus, als sei er mit Lehmbrühe übergossen worden. Ein leichter Regen in der Nacht [...] mehr...
Wieder einmal schafft es der Spiegel, moeglichst einseitig ueber Zustaende in CHina zu berichten. Da kann dann sogar ein Sandsturm herhalten. Kritik an einem Regime zu ueben ist das eine, deshalb aber auch bei der [...] mehr...
sand-/staubstürme im spätwinter/frühfrühling sind in peking/nordchina nichts ungewöhnliches. richtig dargestellt sind die probleme: wald, wasser, luftqualität. die nachricht hat also einen neuigkeitswert von ziemlich gleich [...] mehr...
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