Köln - Nummer drei wird gesucht. Am Ostersonntag zur besten Sendezeit wird die "Big Brother"-Fernsehnation gebannt vor dem Fernseher hocken, zum Telefon greifen und darüber richten, wer nach Kult-Bewohner Zladko und dem freiwilligen Rückzug von Jona den Container verlassen und sich von der Aussicht auf 250.000 Siegprämie trennen muss. Als hoher "Favorit" wird die blonde Manu, deren Rausschmiss schon unmittelbar nach der Nominierung von über 80 Prozent der Anrufer gefordert worden war.
Rund um den Container wird erneut mit Volksfest-Stimmung gerechnet. Die Zahl der Fans, die mit Sprechchören rund um den Zaun Sympathie oder Ablehnung äußern dürfen, soll aber auf 3000 begrenzt sein. Am gleichen Abend wird "Zladdi" im Kölner E- Werk im Rahmen der ersten offiziellen Big-Brother-Party seine Lieblings-CDs auflegen.
Eine klare Mehrheit der Deutschen (87 Prozent) würde nie selbst bei einer TV-Show wie "Big Brother" mitmachen. Neun Prozent wären hingegen dazu bereit, ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "dimap" im Auftrag von «Bild» und dem MDR. Insbesondere jüngere Befragte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren (31 Prozent) sagten, sie würden an der TV-Sendung teilnehmen. Elf Prozent der Männer könnten sich eine Teilnahme vorstellen, aber nur sieben Prozent der Frauen.
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