Bonn/Hamburg - In Restaurants herrschen drei Monate nach der Euro-Einführung bei jedem zweiten Befragten amerikanische Verhältnisse, berichtet der Bonner Ratgeber "Stil & Etikette" heute. Das bedeutet etwa zehn Prozent Trinkgeld für den Service. Zu D-Mark-Zeiten habe lediglich jeder zehnte Gast so viel springen lassen.
Knickrigkeit sei dagegen in Friseursalons und Taxis ausgebrochen, wo nur noch sieben beziehungsweise 16 Prozent um die zehn Prozent des Preises drauflegen. Früher hätten dies ein Drittel respektive mehr als zwei Fünftel getan.
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