San Francisco - Eine entsprechende FBI-Mitteilung sei Ende Juni an die Forstbehörden verschickt worden, berichtet die Zeitung "The Arizona Republic". Danach soll ein inhaftiertes al-Qaida-Mitglied dem FBI Pläne zum Entfachen von großen Waldbränden in diesem Sommer gestanden haben.
Die Brände sollten einen "erheblichen wirtschaftlichen Schaden", ähnlich wie die verheerenden Brände in Australien im vorigen Sommer, anrichten, zitiert die Zeitung aus der Mitteilung.
Die Forstbehörden hätten die Warnung zur Kenntnis genommen, aber keine besonderen Maßnahmen getroffen, teilte eine Sprecherin mit. Nach der Aussage des al-Qaida-Häftlings sollten drei oder vier Komplizen in die USA einreisen und Sprengsätze in den Wäldern platzieren, die erst nach ihrer Ausreise explodieren sollten.
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